30.05.2009

Im Süden Afrikas

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Ich bin nun seit rund 2 Wochen zuück aus Südafrika. Wieder in Berlin seit einer Woche. Nun ist es Zeit, euch einen genaueren Überblick über meine Reise zu bieten. Zu jedem Tag gibt es ein paar Informationen – mein Reisetagebuch hilft mir mich genau zu erinnern, was an welchem Tag war. Sharp.

Sonntag, 19. April
“Paris, Airport Charles de Gaule. Den ersten Flug habe ich gut überstanden. der zweite wird länger. Bin sehr aufgeregt auf das Land, die Kultur und die Leute. Hoffe die 4 Wochen werden phänomenal. Noch ca 1:20 h bis mein Flieger hier abhebt zum anderen Kontinent. Ahhhhhh.” (Zitat – 21:57 Uhr)

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Montag, 20. April
“Pretoria. Nachdem ich in der vergangenen Nacht auch den zweiten Flug mit Air France gut überstanden hatte, kam ich heute füh in Pretoria am Flughafen an, wo mich Lischen zusammen mit ihren beiden Mitbewohnern Frieder und Anne stürmisch begüßte. Danach gings einfach nur noch ab – von einer Impression zur nächsten. Von ihrer Wohnung zur Arbeit, tausend Gesichter vorgestellt bekommen, tausend Namen schon wieder vergessen. Morgen geht es dann los auf Reisen. Und ich bin totmüde und krieche nun nur noch ins Bettchen.” (Zitat – 19:15 Uhr im Internetcafé der PEN Foundation)

Dienstag, 21. April
Um 6 Uhr in der Fühe ritten Lischen, Anne, Frieder und ich mit unserem (für unser Gepäck etwas kleinen) Mietwagen vom Hof. Eigentlich hatten wir geplant die Panoramaroute abzufahren. Auf Grund des schlechten Wetters (Regengefahr und sehr bewölkt) entschieden wir uns dann allerdings doch dagegen, da man nichts sehen würde, und fuhren stattdessen in die Sudwala Caves – sehr eindrucksvolle Tropfsteinhöhlen. Die Nacht verbrachten wir in einem Backpacker in Nelspruit, wo wir mit zwei Griechen – Adonis & Xenia (das waren wirklich die Namen) – Spaghetti kochten und einen Film guckten. Laut Lischen sind es die ersten kalten Tage seit Oktober…

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Mittwoch, 22. April
Da das Wetter immer noch sehr bewölkt daher kam, wussten wir nicht so richtig, was wir machen sollten. Also ging’s ab in die örtliche Mall, wo wir erstmal zum Zeitvertreib Rummykub spielten und uns dann in den Film “Monsters vs. Aliens” setzten. Danach fuhren wir auf die Farm von Verwandten von Lischens Kollegin, direkt an einem Krokodil-Hippo-Fluss. Auf der anderen Seite lag schon der Küger Nationalpark. Die ersten Elefanten und Nilpferde konnten wir so schon beobachten.

Donnerstag, 23. April & Freitag, 24. April
Zwei Tage waren wir dann im Küger Nationalpark unterwegs. Am Donnerstag ging es in der Morgendämmerung los, sodass wir mit den ersten Sonnenstrahlen auch die ersten Giraffen sehen konnten. So nah diese wilden Tiere zu sehen in einer (fast) komplett freien Wildbahn ist schon beeindruckend. Und wir sahen viele: Impalas, Böcke, Giraffen, Büffel, Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Krokodile, Zebras, Affen, Geier… Nur Löwen und Leoparden haben wir leider nicht erblicken können. Die Nacht haben wir in unserem Zelt in einem der Camps dort verbracht. Inklusuive abendlicher Autan-Dusche.

Samstag, 24. April
Aufgewacht in Graskop, in einem niedlichen Backpacker, in dem wir diese Nacht verbracht haben, gönnten wir uns ein schönes Fühstück und machten uns nun auf, die bisher verschobene Panoramatour nachzuholen. Ein Phänomenaler Ausblick reihte sich an den nächsten. In Fotos konnte man das nicht mal annähernd festhalten. Totmüde ging es dann am Abend heimwärts Richtung Pretoria.

Montag, 26. April
Da wir im Küger Nationalpark keine Löwen gesehen hatten, beschlossen wir einen Tagesausflug in den Lion Park zu unternehmen. Und so ging es auch gleich los. Cubs streicheln, Giraffen füttern und Löwen bei der Paarung bestaunen. Letztendlich doch mehr Zoo und deshalb nicht annähernd so schön wie der Nationalpark. Aber Löwen halt.

Dienstag, 27. April
Um den Wissenshorizont zu erweitern ging es am Dienstag zum “Craddle of human kind” – das ist einmal eine Höhle, in der ein intaktes Skelett der ersten Homo sonstwas-Gruppe gefunden wurde, sowie ein Museum, dass sich um die Entstehung der Erde, des Menschen und dessen Entwicklung bis zu den heutigen Problemen der Gesellschaft zeigt. Krass interessant! Abends haben wir dann bei “Spur” Schnitzel gegessen und sind ins örtliche Kino gegangen. Slumdog Millionair.

Mittwoch, 29. April
to be continued….

Nico schrieb es | Bisher keine Kommentare...  | Kategorie: Welt, ich

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1. What is your name?
2. What is your favorite food?
3. What is your hometown?
4. What is your favorite color?
5. What is your favorite movie?
6. What is your favorite drink?
7. What is your dream vacation?
8. What is your favorite dessert?
9. Almost one word to describe yourself?
10. How are you feeling right now?
11. What do you love most in the world?
12. What do you want to be when you grow up?

Nico schrieb es | Schon 2 Kommentare...  | Kategorie: Zeug
1.04.2009

Wanderlust

Die Wege ziehen einen weit umher. Für das Blog findet sich da zur Zeit leider nur wenig Zeit. Um nicht zu sagen: keine. Deshalb heute trotzdem mal ein kleiner Statusbericht meiner Umtriebenheit.

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Samstag – heute: Gerade mache ich Station in Wien bei Schwesterherz Sara. Nelly ist auch angereist aus Freiburg. Sehr dufte Tage waren das, auch wenn Wien nicht ganz zu überzeugen weiß. |¬†morgen – Sonntag: Ein letztes Mal als “noch offizieller Zivi” Freiburg sehen. Die Leute besuchen. Der Staat zahlt ja. |¬†19. April – 19. Mai: Südafrika! Air France fliegt mich hin zu Lischen nach Johannesburg/Pretoria. Wir touren ein wenig durch den Norden und zum Kügers Nationalpark, bevor ich dann alleine nach Kapstadt fliege und von dort in Backpacker-Manie die Ostküste entlang zuück reise. | 13. August – 16. September: Einmal über den großen Teich nach San Francsisco. Von dort geht es dann mit Ramona durch den ganzen Süden der Staaten nach New York. Boston sehn wir auch nochmal extra. | Oktober: Ab da an gehts dann wohl mit einem etwas kleineren Rucksack, aber eben so großer Abenteuerlust in die Uni. Irgendwo & irgendwie.

Nico schrieb es | Schon 2 Kommentare...  | Kategorie: ich

Ein seltener Moment. Es gibt eine Stimmaufnahme mal wieder. Am Freitag zieht es mich zuück nach Berlin. Über das Wollen und Nichtwollen lässt sich nicht diskutieren. Es ist beides dabei. Ein Lied zum Abschied und im besten Gedenken an diese Zeit. Dieses Leben – mal ganz unvorbereitet und spontan.

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Das letzte Hemd in den Koffer gelegt.
Das letzte Buch verstaut.
Ein letzter Blick ins Zimmer zuück
ist alles so vertraut.

Die Flaschen auf den Tischen,
das Klopfen in der Nacht
So viele sind gewichen,
Erinnerung erwacht.

Adios, mon amigo.
Sagt “Goodbye”, mes amis.
Wann werden wir uns wieder
einmal in die Augen sehn?

Nun die ziehn die letzten Häuser vorbei.
Freiburg, adieu!
In Berlin fühlt man sich so frei,
doch was ist, wenn mans gar nicht will?

Adios, mon amigo.
Sagt “Goodbye”, mes amis.
Wann werden wir uns wieder
einmal in die Augen sehn? (2x)

Goodbye, mon amigo.
Sag “Adios”, mein guter Freund!
Wann werden wir uns wieder
unterm Sonnenhimmel bräunen?

Adios, mon amigo.
Mes amis, macht’s gut, bis dann!
Im Leben gibt es hier und jetzt. Im Leben gibt es immer.
Im Leben gibt es dann und wann.

Adios, mon amigo.
Sagt “Goodbye”, mes amis.
Wann werden wir uns wieder
bald in die Augen sehn?

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Nico schrieb es | Schon 5 Kommentare...  | Kategorie: Aus d. Fingern

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Ein letzter Monat im Goethe-Institut Freiburg. Deshalb heute mal ein multimedialer Beitrag in dieser Kategorie, ein Ausschnitt aus dem Konzert des Instituts im Januar. Ein merkwürdiger Titel ist es. Den zu erklären sei hier unangebracht. Mit dabei: Tille, Karsten, George und – nicht in diesem Videoausschnitt drin – Rena. Es ist angerichtet!

Nico schrieb es | Schon 2 Kommentare...  | Kategorie: Aus d. Fingern

Ja, es ist tatsächlich wieder Sonntag. Und trotzdem durfte ich auch heute der Arbeit fröhnen. Nebenbei habe ich allerdings trotzdem ein bisschen Zeit gefunden mit meinem Kollegen Tille einige Lieder einzuspielen. Poplastig. Vier davon dürft ihr euch hier anhören. Im Hintergrund immer wieder zwei Französinnen. Unsere spezielle Balade an die Champs-Élysées haben wir dann leider vergessen aufzunehmen.

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Mr. Brightside – The Killers

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Incomplete – Backstreet Boys

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With me – Sum 41

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Otherside – Red Hot Chili Peppers

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Nico schrieb es | Schon 2 Kommentare...  | Kategorie: Aus d. Fingern
31.01.2009

Wortspielchen

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Eine kleine Zusammenfassung meiner bisherigen Einträge in diesem Block.

Nico schrieb es | Schon 2 Kommentare...  | Kategorie: Fundstücke, Zeug

Nico schrieb es | Schon 9 Kommentare...  | Kategorie: Fundstücke, ich
21.01.2009

Kommentare 2.0

Vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Kommentare gibt es jetzt – anders. Bitte mal Feedback, ob schöner, schneller, alt-wieder-haben-wollen…! Güße.

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Nico schrieb es | Schon 6 Kommentare...  | Kategorie: In eigener Sache

Jubiläum. Zehn Mal nun schon ein Liedchen für euch. Gefühlte tausend Sonntage ohne Beitrag meinerseits leider auch dazwischen. Ein neues Mikrofon gibt es. Ich hoffe die Qualität gefällt. Wenn die Quantität schon nicht stimmt. Gitarre diesmal leider nicht. Diese verweilt im Institut zwecks Konzertproben.

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Glaubst du daran, dass jemand isst
und danach an den Gräten erstickt?
So in dieser grauen Weihnachtszeit
und die Verwandtschaft ist schon seit Stunden breit.

Und wieder geht das Spiel von vorn:
ein neues Jahr, ein neuer Mensch, ein neues Leben wird gebor’n.
Und doch ist alles wie es war,
nur haben wir eben jetzt ein neues Jahr.

2009 – wie wir uns freun.

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Nico schrieb es | Schon 4 Kommentare...  | Kategorie: Aus d. Fingern

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