25.01.2008

(a) … zu Freistunden?

Zum Ende der Woche eine neue, inzwischen zweite und vereinzelt auftretende Rubrik: Was sagst du. Die assoziativen Gedanken anderer gesammelt und hier vorgetragen. Heute: Freistunden.

  • Sternmomente eines 10-Stunden-Tages
  • Die Hoffnung in grausigen Zeiten des Unterrichts
  • Nicht wirklich besser als Freigang ausm Gefängnis. Sogar relativ vergleichbar.
  • Man ist stärker gebunden, als das Wort vermuten lässt.
  • Weniger sind mehr.
  • Die gefühlte Erholung ist gleich 0.
  • nervig: mit Hausaufgaben
  • nerviger: mit einer Deutsch-Pflichtlektüre
  • unsinnig: shoppen gehn
  • schrecklich: ein vertrocknetes Brötchen in der MENSA bekommen
  • gefährlich: Starbucks
  • erholsam: im Sommer auf einer Wiese liegen
  • Jede einzelne ein Mikrokosmos.
  • Freistunden gehören an den Anfang oder ans Ende - sonst lohnt sich’s nicht!
  • Schnürsenkelbindenlernen bis 17
  • Unnütz, aber von ihnen abhängig.
  • Wahnerscheinungen der Psyche
  • wunderschön: mit einer heißen Schokolade und einem schönen Buch in einem leeren Klassenraum
Nico schrieb es | Kategorie: Was sagst du

Kommentare

Freistunden befinden sich in einer lose-lose Situation, sie können es einem nicht recht machen: hat man zu wenige ist es schlecht, hat man zu viele ist das auch falsch ;-)

Also so ähnlich wie das Henne-Ei-Henne-Ei-Henne-Ei-Henne-Ei-Problem? Klingt logisch…

Shoppen gehn is ja so gar nich unsinnig :p bloß kein Geld haben is dabei unnütz

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