Zum Ende der Woche eine neue, inzwischen zweite und vereinzelt auftretende Rubrik: Was sagst du. Die assoziativen Gedanken anderer gesammelt und hier vorgetragen. Heute: Freistunden.
- Sternmomente eines 10-Stunden-Tages
- Die Hoffnung in grausigen Zeiten des Unterrichts
- Nicht wirklich besser als Freigang ausm Gefängnis. Sogar relativ vergleichbar.
- Man ist stärker gebunden, als das Wort vermuten lässt.
- Weniger sind mehr.
- Die gefühlte Erholung ist gleich 0.
- nervig: mit Hausaufgaben
- nerviger: mit einer Deutsch-Pflichtlektüre
- unsinnig: shoppen gehn
- schrecklich: ein vertrocknetes Brötchen in der MENSA bekommen
- gefährlich: Starbucks
- erholsam: im Sommer auf einer Wiese liegen
- Jede einzelne ein Mikrokosmos.
- Freistunden gehören an den Anfang oder ans Ende – sonst lohnt sich’s nicht!
- Schnürsenkelbindenlernen bis 17
- Unnütz, aber von ihnen abhängig.
- Wahnerscheinungen der Psyche
- wunderschön: mit einer heißen Schokolade und einem schönen Buch in einem leeren Klassenraum


Freistunden befinden sich in einer lose-lose Situation, sie können es einem nicht recht machen: hat man zu wenige ist es schlecht, hat man zu viele ist das auch falsch ;-)
Also so ähnlich wie das Henne-Ei-Henne-Ei-Henne-Ei-Henne-Ei-Problem? Klingt logisch…
Shoppen gehn is ja so gar nich unsinnig :p bloß kein Geld haben is dabei unnütz