Der Job färbt ab. Mich zieht es immer mehr hinaus. In die weite Welt. Kein genaues Ziel. Eher eine Sehnsucht nach dem Unbekanntem. Dem Neuen. Eine kleine Planungsnotiz für mich. Öffentlich. Zum Mitlesen.

März/April: Sprachkurse. Intensiv. Je zwei Wochen. Bezahlt von Vater Staat. Wien. Schwester besuchen. Leben zwischen Freiburg und Berlin. | April/Mai: Südafrika. Johannesburg. Pretoria. Kapstadt. Vielleicht ist ja noch jemand da. | Ende Mai: Kirchentag. Bremen. Schlaflos. | Juni/Juli: Bewerbungen. Fürs Studium. Sicher auch Tests an Unis. | August: USA. Mit Ramona. Von San Francisco nach New York. Dann Boston. Drei bis vier Wochen. Visum fehlt noch. Gebucht wird im Januar. | September: Wohnung suchen. Irgendwo. Günstig. WG. Lebendig. Dublin. Mit einigen Lieben. Heimat sehen und genießen. | Oktober: Studium fängt an. Geplant – Freude über richtige Wahl. | Zukunft: Praktika im Ausland. Semesterferien heißt arbeiten. Geld. Im Ausland.


Das einzige, was ich zur Zeit ein wenig vermisse ist genau das gemacht zu haben. In diesem Sinne: Viel Erfolg, Spaß und Glück !!!!
Dachte mir schon, dass diese Welt ansteckend wirkt. Du solltest diesem bereichernden Drang unbedingt nachgehen. Jetzt fällt es leichter als später mal…
Ich weiß es klingt ambitioniert. Ich freue mich auch, wenn ich grad mal die Hälfte schaffe. Der Wunsch ist aber allumfassend.
wird schon !!!
:-)
Ha, das hört sich thematisch so an wie mein Gedankenfluß in letzter Zeit, inhaltliche Überschneidungen sind nur wenig vorhanden ;)
Jedenfalls bin ich voll dafür dass du das machst (weil ich das auch ähnlich vorhabe :)), und auch deinem Kommentar kann ich nur zustimmen Nico, ich freu mich auch wenn die Hälfte klappt :D
Ich hoffe zwischendurch bist du trotzdem mal in der Hauptstadt damit man nicht ganz vergisst wie du aussiehst ;)
das ist musik. weltmusik. hach…
Die Ideen verfestigen sich. Planungen entstehen.
Julian: Weihnachten erstmal. Und da ganz sicher. Und dann mal sehn.
Anika: Sie klingt wunderbar. Zieht einen in ihren Bann und man ist gefangen. Jaja.