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Kommunikative Plaste

In Zeiten des Handys – Telefonate immer und zu jedem dank Flatrate, des Internets – von Twitter über Facebook hin zu Instant Messaging, fragt man sich, ob diese Gesellschaft nicht kommunikativ vollgesättigt ist. Und doch sucht man nach neuen Wegen. Heute: Becher.
Es gibt einfach Nachrichten, für die eine SMS zu lang ist. Auch Twitter. Sowieso möchte man nicht erst das Internet hinzuziehen. Ein Telefonat wäre eine Idee. Und doch möchte man vielleicht stumm bleiben und die Nachricht für sich sprechen lassen. Ein Permanentmarker verziere einen Plastikbecher. Leer oder voll. Mit Wasser, Saft oder Wein – je wie es zur Botschaft passt. So reihen sich an einigen Tagen diverse Nachrichten aneinander auf. So zeitlos und zwischenmenschlich. Teils trivial und irrelevant, teils emotionale Tiefe und Selbstachtung. I’ll send you some cups, Kate!

Diskussion

1 Kommentar für “Kommunikative Plaste”

  1. Die Weiterentwicklung des Dosentelefons, ich habe immer auf sie gewartet !!!!!

    Geschrieben von Leon | Januar 17, 2009, 09:52

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  • Julian: Interessant. Wird jetzt samt Fefe ständig gelesen. Damit rangierst du bei mir vor dem...
  • Emu: Yay – das ist eine ziemlich coole Idee. Quasi ein ganz persönliches Delicious :)
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