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	<title>Kommentare zu: Das Leben als Planspiel</title>
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	<description>das leben leben - es ist ein wunderschöner sommertag!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 13:38:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-865</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:14:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ohnehin.com/?p=1429#comment-865</guid>
		<description>Hey Max, danke für deinen kritischen Kommentar. In einigen Aspekten wirst du sicherlich Recht haben, allein da dieser Artikel rein aus einer Stimmung, quasi im Affekt entstanden ist. Ein Pamphlet eben und keine argumentativ abwägende Analyse. Doch lass mich trotzdem einige deiner Punkte kommentieren:

&lt;blockquote&gt;Kennst du jemanden, der von sich behauptet, eine konturlose Arbeitskraft, ein Rädchen im Getriebe werden zu wollen? Ich nicht.&lt;/blockquote&gt;
Sicherlich will niemand sich als &quot;konturlose Arbeitskraft&quot; sehen und erst recht keine sein. Das eine sind aber Selbsteinschätzung und Wille und das andere, ob man sich dann nicht doch dem Druck fügt. Ich denke, dass wirklich jeder tun sollte, was er denkt, dass es für ihn gut wäre. Das ist ein Unterschied zu allem, was man machen will. Da ist es völlig egal, ob man Zivi macht oder nicht, ob man reist oder nicht, solange man denkt, dass es richtig für einen ist. Es geht nicht darum alles auszuleben, was man ausleben will. Aber darum, auf die eigenen Wünsche und den eigenen Verstand zu hören und nicht auf andere, die meinen es besser zu wissen.

Und in einer Sache muss ich dir ganz deutlich widersprechen: Ich denke nicht, dass dieses Ideal verblasst, nur weil viele Leute anfangen nach diesem zu handeln. Denn triebhaft sollte keine der Entscheidungen sein, das wäre fatal. Es gibt sehr wohl einen Mittelweg zwischen angepassten Normen und freiwütenden Trieben.
Und um auf deine Wünsche zu sprechen zu kommen: Du hast Abitur. Ich denke nicht, dass wir uns auf dieser Bildungsebene wirklich diese existenziellen Sorgen haben sollten. Sie sind völlig übertrieben! Wirklich!

An Grenzen stößt meine Haltung eher bei Leuten, die auf Grund ihres Bildungsabschlusses nicht so frei sind. Doch auch da zahlt es sich aus, in sich selbst und die eigenen Entscheidungen zu vertrauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Max, danke für deinen kritischen Kommentar. In einigen Aspekten wirst du sicherlich Recht haben, allein da dieser Artikel rein aus einer Stimmung, quasi im Affekt entstanden ist. Ein Pamphlet eben und keine argumentativ abwägende Analyse. Doch lass mich trotzdem einige deiner Punkte kommentieren:</p>
<blockquote><p>Kennst du jemanden, der von sich behauptet, eine konturlose Arbeitskraft, ein Rädchen im Getriebe werden zu wollen? Ich nicht.</p></blockquote>
<p>Sicherlich will niemand sich als &#8220;konturlose Arbeitskraft&#8221; sehen und erst recht keine sein. Das eine sind aber Selbsteinschätzung und Wille und das andere, ob man sich dann nicht doch dem Druck fügt. Ich denke, dass wirklich jeder tun sollte, was er denkt, dass es für ihn gut wäre. Das ist ein Unterschied zu allem, was man machen will. Da ist es völlig egal, ob man Zivi macht oder nicht, ob man reist oder nicht, solange man denkt, dass es richtig für einen ist. Es geht nicht darum alles auszuleben, was man ausleben will. Aber darum, auf die eigenen Wünsche und den eigenen Verstand zu hören und nicht auf andere, die meinen es besser zu wissen.</p>
<p>Und in einer Sache muss ich dir ganz deutlich widersprechen: Ich denke nicht, dass dieses Ideal verblasst, nur weil viele Leute anfangen nach diesem zu handeln. Denn triebhaft sollte keine der Entscheidungen sein, das wäre fatal. Es gibt sehr wohl einen Mittelweg zwischen angepassten Normen und freiwütenden Trieben.<br />
Und um auf deine Wünsche zu sprechen zu kommen: Du hast Abitur. Ich denke nicht, dass wir uns auf dieser Bildungsebene wirklich diese existenziellen Sorgen haben sollten. Sie sind völlig übertrieben! Wirklich!</p>
<p>An Grenzen stößt meine Haltung eher bei Leuten, die auf Grund ihres Bildungsabschlusses nicht so frei sind. Doch auch da zahlt es sich aus, in sich selbst und die eigenen Entscheidungen zu vertrauen.</p>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-864</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 19:21:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es kann nicht das Ziel der Bildung und des Studiums sein, als konturlose Arbeitskräfte hervorzugehen. Es kann nicht der Sinn sein, eine Schablone zu bedienen. Es darf nicht eine Lebensplanung geben, die sich statt an den Interessen, dem eigentlichen Willen der Person an vermeintlichen Anforderungen anderer orientiert.&lt;/blockquote&gt;
Kennst du jemanden, der von sich behauptet, eine konturlose Arbeitskraft, ein Rädchen im Getriebe werden zu wollen? Ich nicht.
Du nimmst andere wahr, aber ich bin mir nicht sicher, ob deine Wahrnehmung zutreffend ist.
Ich selbst habe in diesem Jahr Abitur gemacht, danach im Sommer einige Wochen gearbeitet und studiere seit Oktober (übrigens unweit von deinem baldigen Studienort, in Konstanz). Kein Zivi, keine Reise ins Ausland, kein Praktikum. 
Du wirfst am Ende die Frage auf, ob diese gesichtslose Masse zufrieden mit ihrem Leben ist oder nur glaubt, damit zufrieden zu sein.
Ich bin nicht zufrieden mit meinem Leben. Ich will eine größere Wohnung; ich will eine Arbeit, die mich erfüllt und mich gleichzeitig finanziell absichert; ich will eine sichere Rente und eine Frau an meiner Seite, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen will. Mit diesen Wünschen (die ich hier ad hoc, unabhängig von meiner persönlichen Situation und ohne Anspruch auf Vollständigkeit formuliert habe) bin ich nach meiner Wahrnehmung nicht alleine, im Gegenteil. Ist es nicht eine gewissermaßen logische Reaktion, dem Druck der Masse nachzugeben, um diese Ziele zu erreichen? Muss man es sich immer selbst schwer machen, indem man dem potenziellen Arbeitgeber auch seine schlechten Seiten präsentiert? Muss man alles ausleben, was man ausleben will?

Ich denke, dein Ideal würde sehr bald verblassen, wenn die Triebhaftigkeit dieses Verhaltens überhand nimmt - denn genau das ist die Konsequenz, wenn man deine Frage radikal zu Ende denkt: Ich mache das, was ich machen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es kann nicht das Ziel der Bildung und des Studiums sein, als konturlose Arbeitskräfte hervorzugehen. Es kann nicht der Sinn sein, eine Schablone zu bedienen. Es darf nicht eine Lebensplanung geben, die sich statt an den Interessen, dem eigentlichen Willen der Person an vermeintlichen Anforderungen anderer orientiert.</p></blockquote>
<p>Kennst du jemanden, der von sich behauptet, eine konturlose Arbeitskraft, ein Rädchen im Getriebe werden zu wollen? Ich nicht.<br />
Du nimmst andere wahr, aber ich bin mir nicht sicher, ob deine Wahrnehmung zutreffend ist.<br />
Ich selbst habe in diesem Jahr Abitur gemacht, danach im Sommer einige Wochen gearbeitet und studiere seit Oktober (übrigens unweit von deinem baldigen Studienort, in Konstanz). Kein Zivi, keine Reise ins Ausland, kein Praktikum.<br />
Du wirfst am Ende die Frage auf, ob diese gesichtslose Masse zufrieden mit ihrem Leben ist oder nur glaubt, damit zufrieden zu sein.<br />
Ich bin nicht zufrieden mit meinem Leben. Ich will eine größere Wohnung; ich will eine Arbeit, die mich erfüllt und mich gleichzeitig finanziell absichert; ich will eine sichere Rente und eine Frau an meiner Seite, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen will. Mit diesen Wünschen (die ich hier ad hoc, unabhängig von meiner persönlichen Situation und ohne Anspruch auf Vollständigkeit formuliert habe) bin ich nach meiner Wahrnehmung nicht alleine, im Gegenteil. Ist es nicht eine gewissermaßen logische Reaktion, dem Druck der Masse nachzugeben, um diese Ziele zu erreichen? Muss man es sich immer selbst schwer machen, indem man dem potenziellen Arbeitgeber auch seine schlechten Seiten präsentiert? Muss man alles ausleben, was man ausleben will?</p>
<p>Ich denke, dein Ideal würde sehr bald verblassen, wenn die Triebhaftigkeit dieses Verhaltens überhand nimmt &#8211; denn genau das ist die Konsequenz, wenn man deine Frage radikal zu Ende denkt: Ich mache das, was ich machen will.</p>
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	<item>
		<title>Von: nette</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-853</link>
		<dc:creator>nette</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 23:18:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ohnehin.com/?p=1429#comment-853</guid>
		<description>&quot;Es geht darum, dass ihr tun solltet, wovon ihr glaubt, dass es euch gut tut.&quot;

danke nico, genau das tut gut von anderen zu hören. 
überhaupt schön geschrieben, ich les ja nich viel im internet, hier bin ich aber hängengeblieben
liebe grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es geht darum, dass ihr tun solltet, wovon ihr glaubt, dass es euch gut tut.&#8221;</p>
<p>danke nico, genau das tut gut von anderen zu hören.<br />
überhaupt schön geschrieben, ich les ja nich viel im internet, hier bin ich aber hängengeblieben<br />
liebe grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sara</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-834</link>
		<dc:creator>Sara</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 22:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ohnehin.com/?p=1429#comment-834</guid>
		<description>hey! thats my picture on ur article! :) now ill try to read the text... zu laaaaaaaaaaange! :P hab dich lieb!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey! thats my picture on ur article! :) now ill try to read the text&#8230; zu laaaaaaaaaaange! :P hab dich lieb!</p>
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	<item>
		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-833</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:00:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ohnehin.com/?p=1429#comment-833</guid>
		<description>&lt;u&gt;@Julian:&lt;/u&gt; Doch darum geht&#039;s mir hierbei gar nicht. Da wäre die Kritik vernichtender. Mich stört vielmehr eine quasi verselbstständigte Einstellung in unserer Generation selber.

&lt;u&gt;@Max:&lt;/u&gt; Du musst ja auch nicht nach Friedrichshafen ;) Finde deine Anmerkungen überaus interessant. Zu letzterem Punkt zuerst: Sicher müsste man bei einer richtigen Analyse weitergehen und hinterfragen. Hab ich allerdings in diesem Fall nicht vor, weil das für mein Anliegen egal erscheint: Es ist so, wie es ist - und all das hier dient nur dazu anderen Mut zu machen und als Abreaktion meinerseits. Und dafür ist vorerst egal, wieso...
Und ja, was mach ich dagegen? Ich hab dies hier geschrieben. Ich ermuntere jeden, auch so für sich selbst zu entscheiden - wie, nicht was. Grundlegend das System zu verändern wäre sicherlich eine weiterfolgende Idee, aber erstmal eine andere Baustelle. Denn im Moment sehe ich das schlimmere Problem nicht in den systemischen Ursachen, sondern darin, wie wir als Generation damit umgehen und darauf reagieren. Un solange ich da nicht selber bei mir anfange, hilft es auch niemand anderem. Wie gesagt, ein erster Schritt.
PS: Verweigerung find ich übrigens doof. Weil das wär ja nur Ablehnung. Dabei geht&#039;s doch eher um alternative Entscheidungen, also mehr als nur Ablehnung.
PPS: Du hier!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><u>@Julian:</u> Doch darum geht&#8217;s mir hierbei gar nicht. Da wäre die Kritik vernichtender. Mich stört vielmehr eine quasi verselbstständigte Einstellung in unserer Generation selber.</p>
<p><u>@Max:</u> Du musst ja auch nicht nach Friedrichshafen ;) Finde deine Anmerkungen überaus interessant. Zu letzterem Punkt zuerst: Sicher müsste man bei einer richtigen Analyse weitergehen und hinterfragen. Hab ich allerdings in diesem Fall nicht vor, weil das für mein Anliegen egal erscheint: Es ist so, wie es ist &#8211; und all das hier dient nur dazu anderen Mut zu machen und als Abreaktion meinerseits. Und dafür ist vorerst egal, wieso&#8230;<br />
Und ja, was mach ich dagegen? Ich hab dies hier geschrieben. Ich ermuntere jeden, auch so für sich selbst zu entscheiden &#8211; wie, nicht was. Grundlegend das System zu verändern wäre sicherlich eine weiterfolgende Idee, aber erstmal eine andere Baustelle. Denn im Moment sehe ich das schlimmere Problem nicht in den systemischen Ursachen, sondern darin, wie wir als Generation damit umgehen und darauf reagieren. Un solange ich da nicht selber bei mir anfange, hilft es auch niemand anderem. Wie gesagt, ein erster Schritt.<br />
PS: Verweigerung find ich übrigens doof. Weil das wär ja nur Ablehnung. Dabei geht&#8217;s doch eher um alternative Entscheidungen, also mehr als nur Ablehnung.<br />
PPS: Du hier!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Zeterberg</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-832</link>
		<dc:creator>Max Zeterberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:26:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ohnehin.com/?p=1429#comment-832</guid>
		<description>schöner text, ich seh das in vielem genauso. wobei ich nicht nach friedrichshafen gehen möchte - obwohl es so einiges einfacher machen würde, allein schon um den verpflichtungen hier in berlin aus dem weg zu gehen.
aber das muss jedeR selbst wissen.

dennoch die frage an dich: tust du was dagegen? wie es mir scheint, ist deine einzige reaktion auf verantwortung/planung/auferlegte last - verweigerung. das ist ja erst mal ganz vernünftig, du tust eher was für deine persönlichkeit, für dich selbst und gehst ein gewisses risiko ein. aber das ist doch nur der erste schritt.
wie siehts aus? willst du das system grundlegend verändern? oder reicht es dir für dich selbst einen kleinen ausweg zu finden?

und dann sollte man ja bei der analyse noch einen schritt weitergehen und fragen warum das alles so passiert. warum uns dauernd von altersvorsorge und verantwortung erzählt wird. warum wir stärker belastet werden als frühere generationen. warum wir überhaupt son merkwürdiges lebensbild (arbeit, zukunft, leben) haben.

so ich fahr jetzt zu MEINER ehemaligen zivi-stelle. hat sich auch gelohnt, hat auch meine persönlichkeit geprägt =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schöner text, ich seh das in vielem genauso. wobei ich nicht nach friedrichshafen gehen möchte &#8211; obwohl es so einiges einfacher machen würde, allein schon um den verpflichtungen hier in berlin aus dem weg zu gehen.<br />
aber das muss jedeR selbst wissen.</p>
<p>dennoch die frage an dich: tust du was dagegen? wie es mir scheint, ist deine einzige reaktion auf verantwortung/planung/auferlegte last &#8211; verweigerung. das ist ja erst mal ganz vernünftig, du tust eher was für deine persönlichkeit, für dich selbst und gehst ein gewisses risiko ein. aber das ist doch nur der erste schritt.<br />
wie siehts aus? willst du das system grundlegend verändern? oder reicht es dir für dich selbst einen kleinen ausweg zu finden?</p>
<p>und dann sollte man ja bei der analyse noch einen schritt weitergehen und fragen warum das alles so passiert. warum uns dauernd von altersvorsorge und verantwortung erzählt wird. warum wir stärker belastet werden als frühere generationen. warum wir überhaupt son merkwürdiges lebensbild (arbeit, zukunft, leben) haben.</p>
<p>so ich fahr jetzt zu MEINER ehemaligen zivi-stelle. hat sich auch gelohnt, hat auch meine persönlichkeit geprägt =)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/03/das-leben-als-planspiel/comment-page-1/#comment-831</link>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:55:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ohnehin.com/?p=1429#comment-831</guid>
		<description>&quot;Aber vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass einiges schief läuft mit dem Lebensbild meiner Generation.&quot;

Oder genauer: Den Erwartungen unserer Eltern an unsere Generation, an unserem Lebensbild. Wir kämen ja von alleine nicht auf die Gedanken, sondern werden vielmehr in die Richtung gelenkt oder direkt getrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aber vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass einiges schief läuft mit dem Lebensbild meiner Generation.&#8221;</p>
<p>Oder genauer: Den Erwartungen unserer Eltern an unsere Generation, an unserem Lebensbild. Wir kämen ja von alleine nicht auf die Gedanken, sondern werden vielmehr in die Richtung gelenkt oder direkt getrieben.</p>
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