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	<title>ohnehin.com &#187; Welt</title>
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	<description>das leben leben - es ist ein wunderschöner sommertag!</description>
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		<title>Grau geht doch auch</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeug]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2010/05/zu_papier2.jpg" alt="" title="zu_papier2" width="450" height="260" class="alignnone size-full wp-image-1606" /></p>
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		<title>laut.stark.viel.stimmig</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder einmal zeit über ein Projekt meiner Uni zu berichten: laut.stark.viel.stimmig &#8211; Die Lange Nacht der Musik

Ein Team aus 11 Studenten und einem Professor der ZU arbeitet schon seit einigen Wochen auf diesen einen Tag hin: Am 16. April 2010 soll sie stattfinden, die Lange Nacht der Musik im Kulturhaus Caserne am Fallenbrunnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wieder einmal zeit über ein Projekt meiner Uni zu berichten: laut.stark.viel.stimmig &#8211; Die Lange Nacht der Musik</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2010/04/ZU_Sonnentanz_09.jpg" alt="" title="ZU_Sonnentanz_09" width="470" height="515" class="alignnone size-full wp-image-1599" /></p>
<p>Ein Team aus 11 Studenten und einem Professor der ZU arbeitet schon seit einigen Wochen auf diesen einen Tag hin: Am 16. April 2010 soll sie stattfinden, die Lange Nacht der Musik im Kulturhaus Caserne am Fallenbrunnen in Friedrichshafen. Ziel des Projekts ist die musikalische Vernetzung und Grenzüberschreitung, nicht nur zwischen der Uni und der Stadt. So spielen an dem Abend nicht nur die musikalischen Formationen der Zeppelin University und die verschiedenen Friedrichshafener Musikschaffenden in musikalischen Kooperation auf, sondern werden auch unterschiedlichste Genres vernetzt und verknüpft &#8211; von Klassik über Jazz bis hin zu Rock und Electro. Vom formalen Ablauf sieht so etwas dann wie folgt aus:</p>
<p><strong>18.00 &#8211; 20.15 Uhr</strong><br />
Klassik: Eltern- und Lehrerchor des Karl-Maybach-Gymnasiums Jugendsinfonieorchester der Musikschule Friedrichshafen<br />
<strong>19.45 Uhr</strong><br />
Talentkinder: Necati &#038; Viola<br />
<strong>20.15 &#8211; 23.00 Uhr</strong><br />
Jazz: Projektband, LSK, DoX memorial BigBand,<br />
<strong>23.00 &#8211; 00.50 Uhr</strong><br />
Alternativ: Noras Band, Wohde &#038; Kersting, Hindenburgs<br />
<strong>00.50 &#8211; Open End:</strong><br />
CD-Release: Jump the Shark (Ska); Sax on Wax , DJ Edgar Maria Ritter</p>
<p>Im Vorverkauf gibt es dann sogar gleich noch Flüge mit InterSky zu gewinnen. Diese Chance werde ich mir jedenfalls nicht nehmen lassen. Kosten tut der Spaß 6 € bzw. 12 € und im Vorverkauf 5 € bzw. 10 €. Solltet ihr nicht nach Friedrichshafen kommen können &#8211; was mich nicht gerade überraschen würde &#8211; könnt ihr trotzdem mithören: Der Radiosender <a href="http://www.welle20.de">Welle20</a> streamt live von der Langen Nacht der Musik.</p>
<p><strong>Ich kann nur sagen: Zwei Daumen hoch! Also schaut mit vorbei und lasst uns von den Schwingungen betören. Oder Alternativ über das Internet direkt zu euch auf die heimischen Lautsprecher. Weitere Info findet man natürlich auch <a href="http://lautstarkvielstimmig.blogspot.com/">irgendwo</a>.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_9848.jpg" alt="" title="IMG_9848" width="470" height="216" class="alignnone size-full wp-image-1602" /></p>
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		<title>London in Alltäglichkeit</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2010/03/09/london-in-alltaglichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war die letzten zwei Tage in London unterwegs. Einerseits weil der Flug so unwiderstehlich günstig war, ich die liebe Jenny besuchen wollte und nach einer stressigen Uniwoche einen Tapetenwechsel wirklich vertragen konnte. Drum folgt an dieser Stelle ein kleiner Reisebericht. Abseits von den unsäglichen Reihungen all der Sehenswürdigkeiten.

London ist ganz schön klischeebehaftet. Zumindest war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich war die letzten zwei Tage in London unterwegs. Einerseits weil der Flug so unwiderstehlich günstig war, ich die liebe <a href="http://www.vikkiilondon.blogspot.com/">Jenny</a> besuchen wollte und nach einer stressigen Uniwoche einen Tapetenwechsel wirklich vertragen konnte. Drum folgt an dieser Stelle ein kleiner Reisebericht. Abseits von den unsäglichen Reihungen all der Sehenswürdigkeiten.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2010/03/25466_10150149320705008_581650007_11376621_8294694_n-1.jpg" alt="" title="25466_10150149320705008_581650007_11376621_8294694_n-1" width="470" height="181" class="alignnone size-full wp-image-1588" /></p>
<p>London ist ganz schön klischeebehaftet. Zumindest war es dies bei mir. All diese Vorurteile über die hetzenden Banker, die wälzenden Massen von Touristen und der ganze Circus um das Adelsgeschlecht. Und doch kann man sich dieser Stadt ganz anders näher.</p>
<p>Dann ist sie viel mehr wie in dem Lied <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oCJL3Buw0l0">&#8220;30 Minutes in London&#8221; von Antoine Dufour</a>. Sie rast immernoch dahin in einem Tempo, dass schwer für Erholung sorgen könnte. Unter dieser Schicht liegt allerdings eine viel sanftere Melodie, fließt diese dahin. Es ist dieses Gefühl, wenn man beginnt sich in der Alltäglichkeit eines Ortes zu verlieren. Wenn es halt nicht mehr darum geht, die Stationen des Reiseführers abzuarbeiten, die vorher aufgestellte Liste durch zu prozessieren. Man gibt sich der Stadt einfach hin und schaut, was sie mit einem macht. Und dann entdeckt man die wahren Facetten der Orte: Plötzlich sieht man ein leicht verträumtes London unter der Schicht aus Zeitnot. Romantische Gassen in Notting Hill &#8211; abseits von den Touristenfluten der Wochenenden.</p>
<p>Aber das schönste daran, wenn man sich einfach dem Alltäglichen einer Stadt hingibt ist: Jeder Besuch zeigt einem eine andere Seite.</p>
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		<title>Welcome to Tsetsebug!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2010/01/CIMG5032.jpg" alt="" title="CIMG5032" width="470" height="272" class="alignnone size-full wp-image-1545" /></p>
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		</item>
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		<title>Vorgestellt: Rock your life!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt einer neuen Schreibdekade gibt es gleich etwas Werbung für andere. Man muss schließlich auch andere loben. Wenn nicht sogar ganz respektvoll den Hut ziehen. Heute: Rock your life!

Was ist denn das?
Ein soziales Projekt, in die Welt gerufen von Studierenden der Zeppelin Universität (ja, richtig: meine zukünftige). Ich zitier einfach mal:
ROCK YOUR LIFE! stiftet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Auftakt einer neuen Schreibdekade gibt es gleich etwas Werbung für andere. Man muss schließlich auch andere loben. Wenn nicht sogar ganz respektvoll den Hut ziehen. Heute: Rock your life!</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/12/rock.jpg" alt="" title="rock" width="470" height="142" class="alignnone size-full wp-image-1247" /></p>
<p><strong>Was ist denn das?</strong><br />
Ein soziales Projekt, in die Welt gerufen von Studierenden der <a href="http://www.zeppelin-university.de">Zeppelin Universität</a> (ja, richtig: meine zukünftige). Ich zitier einfach mal:<em>
<ul>ROCK YOUR LIFE! stiftet Coaching-Beziehungen zwischen Schülern und Studierenden, Eins-zu-Eins, deutschlandweit. ROCK YOUR LIFE! qualifiziert herausragende Studierende als Coaches, welche zwei Jahre je einen Hauptschüler aus sozialen Brennpunkten individuell und kontinuierlich betreuen und auf ihrem Weg in den Beruf begleiten– deutschlandweit.</ul>
<p></em></p>
<p><strong>Und das Ziel?</strong><br />
Eine Gesellschaft, in der Bildungschancen milieuunabhängig sind. Eine Gesellschaft, in der soziale Mobilität Realität ist. Eine Gesellschaft, in der Verbindungen über etablierte Milieus hinaus bestehen. Eine Gesellschaft, in der jeder sein individuelles Potential entfalten kann.</p>
<p><strong>Was sagt man dazu?</strong><br />
Einfach nur: Sehr löblich! Und absolut unterstützenswert. Daher: <a href="http://www.rockyourlife.de">www.rockyourlife.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Meine kleine ZU&#124;kunft ab Januar</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/09/23/meine-kleine-zukunft-ab-januar/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nun ist es raus: Auch mein Studium hält mich nicht in Berlin. Ich ziehe wieder weit fort in den Süden Deutschlands. Ganz an seine Grenzen ins Örtchen Friedrichshafen. Von dort werde ich dann zurück auf den Rest Deutschlands blicken und mich den Studien der Kommunikation und des Kulturmanagements widmen. Das wird voraussichtlich wunderbar. Und ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/09/zu-e1259613017530.jpg" alt="" title="zu" /></p>
<p>Nun ist es raus: Auch mein Studium hält mich nicht in Berlin. Ich ziehe wieder weit fort in den Süden Deutschlands. Ganz an seine Grenzen ins Örtchen Friedrichshafen. Von dort werde ich dann zurück auf den Rest Deutschlands blicken und mich den Studien der Kommunikation und des Kulturmanagements widmen. Das wird voraussichtlich wunderbar. Und ab und zu komm ich doch glatt nach Berlin zurück &#8211; oder auch in den Rest der Welt! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Im Süden Afrikas</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/05/30/im-sueden-afrikas/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich bin nun seit rund 2 Wochen zuück aus Südafrika. Wieder in Berlin seit einer Woche. Nun ist es Zeit, euch einen genaueren Überblick über meine Reise zu bieten. Zu jedem Tag gibt es ein paar Informationen &#8211; mein Reisetagebuch hilft mir mich genau zu erinnern, was an welchem Tag war. Sharp.
Sonntag, 19. April
&#8220;Paris, Airport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/05/CIMG3448.jpg" alt="" title="CIMG3448" width="470" height="279" class="alignnone size-full wp-image-1082" /></p>
<p><strong>Ich bin nun seit rund 2 Wochen zuück aus Südafrika. Wieder in Berlin seit einer Woche. Nun ist es Zeit, euch einen genaueren Überblick über meine Reise zu bieten. Zu jedem Tag gibt es ein paar Informationen &#8211; mein Reisetagebuch hilft mir mich genau zu erinnern, was an welchem Tag war. Sharp.</strong></p>
<p><strong>Sonntag, 19. April</strong><br />
<em>&#8220;Paris, Airport Charles de Gaule. Den ersten Flug habe ich gut überstanden. der zweite wird länger. Bin sehr aufgeregt auf das Land, die Kultur und die Leute. Hoffe die 4 Wochen werden phänomenal. Noch ca 1:20 h bis mein Flieger hier abhebt zum anderen Kontinent. Ahhhhhh.&#8221;</em> (Zitat &#8211; 21:57 Uhr)</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/05/CIMG3175.jpg" alt="" title="CIMG3175" width="470" height="234" class="alignnone size-full wp-image-1083" /></p>
<p><strong>Montag, 20. April</strong><br />
<em>&#8220;Pretoria. Nachdem ich in der vergangenen Nacht auch den zweiten Flug mit Air France gut überstanden hatte, kam ich heute füh in Pretoria am Flughafen an, wo mich Lischen zusammen mit ihren beiden Mitbewohnern Frieder und Anne stürmisch begüßte. Danach gings einfach nur noch ab &#8211; von einer Impression zur nächsten. Von ihrer Wohnung zur Arbeit, tausend Gesichter vorgestellt bekommen, tausend Namen schon wieder vergessen. Morgen geht es dann los auf Reisen. Und ich bin totmüde und krieche nun nur noch ins Bettchen.&#8221;</em> (Zitat &#8211; 19:15 Uhr im Internetcafé der PEN Foundation)</p>
<p><strong>Dienstag, 21. April</strong><br />
Um 6 Uhr in der Fühe ritten Lischen, Anne, Frieder und ich mit unserem (für unser Gepäck etwas kleinen) Mietwagen vom Hof. Eigentlich hatten wir geplant die <a href="http://suedafrika-reise.net/mpumalanga/attraktionen/panorama.htm">Panoramaroute</a> abzufahren. Auf Grund des schlechten Wetters (Regengefahr und sehr bewölkt) entschieden wir uns dann allerdings doch dagegen, da man nichts sehen würde, und fuhren stattdessen in die <a href="http://www.sudwalacaves.co.za/">Sudwala Caves</a> &#8211; sehr eindrucksvolle Tropfsteinhöhlen. Die Nacht verbrachten wir in einem Backpacker in Nelspruit, wo wir mit zwei Griechen &#8211; Adonis &amp; Xenia (das waren wirklich die Namen) &#8211; Spaghetti kochten und einen Film guckten. Laut Lischen sind es die ersten kalten Tage seit Oktober&#8230;</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/05/CIMG3224.jpg" alt="" title="CIMG3224" width="470" height="253" class="alignnone size-full wp-image-1084" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 22. April</strong><br />
Da das Wetter immer noch sehr bewölkt daher kam, wussten wir nicht so richtig, was wir machen sollten. Also ging&#8217;s ab in die örtliche Mall, wo wir erstmal zum Zeitvertreib Rummykub spielten und uns dann in den Film &#8220;Monsters vs. Aliens&#8221; setzten. Danach fuhren wir auf die Farm von Verwandten von Lischens Kollegin, direkt an einem Krokodil-Hippo-Fluss. Auf der anderen Seite lag schon der Küger Nationalpark. Die ersten Elefanten und Nilpferde konnten wir so schon beobachten.</p>
<p><strong>Donnerstag, 23. April &amp; Freitag, 24. April</strong><br />
Zwei Tage waren wir dann im Küger Nationalpark unterwegs. Am Donnerstag ging es in der Morgendämmerung los, sodass wir mit den ersten Sonnenstrahlen auch die ersten Giraffen sehen konnten. So nah diese wilden Tiere zu sehen in einer (fast) komplett freien Wildbahn ist schon beeindruckend. Und wir sahen viele: Impalas, Böcke, Giraffen, Büffel, Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Krokodile, Zebras, Affen, Geier&#8230; Nur Löwen und Leoparden haben wir leider nicht erblicken können. Die Nacht haben wir in unserem Zelt in einem der Camps dort verbracht. Inklusuive abendlicher Autan-Dusche.</p>
<p><strong>Samstag, 24. April</strong><br />
Aufgewacht in Graskop, in einem niedlichen Backpacker, in dem wir diese Nacht verbracht haben, gönnten wir uns ein schönes Fühstück und machten uns nun auf, die bisher verschobene Panoramatour nachzuholen. Ein Phänomenaler Ausblick reihte sich an den nächsten. In Fotos konnte man das nicht mal annähernd festhalten. Totmüde ging es dann am Abend heimwärts Richtung Pretoria.</p>
<p><strong>Montag, 26. April</strong><br />
Da wir im Küger Nationalpark keine Löwen gesehen hatten, beschlossen wir einen Tagesausflug in den Lion Park zu unternehmen. Und so ging es auch gleich los. Cubs streicheln, Giraffen füttern und Löwen bei der Paarung bestaunen. Letztendlich doch mehr Zoo und deshalb nicht annähernd so schön wie der Nationalpark. Aber Löwen halt.</p>
<p><strong>Dienstag, 27. April</strong><br />
Um den Wissenshorizont zu erweitern ging es am Dienstag zum &#8220;Craddle of human kind&#8221; &#8211; das ist einmal eine Höhle, in der ein intaktes Skelett der ersten Homo sonstwas-Gruppe gefunden wurde, sowie ein Museum, dass sich um die Entstehung der Erde, des Menschen und dessen Entwicklung bis zu den heutigen Problemen der Gesellschaft zeigt. Krass interessant! Abends haben wir dann bei &#8220;Spur&#8221; Schnitzel gegessen und sind ins örtliche Kino gegangen. Slumdog Millionair.</p>
<p><strong>Mittwoch, 29. April</strong><br />
<em>to be continued&#8230;.</em></p>
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		<title>Ernennungen in zweiter Reihe</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2008/12/03/ernennungen-in-zweiter-reihe/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 16:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Studenten. Aus Mexiko. Er blockierte permanent meinen Computer. Selbst Praktikantinnen dachten, er sei Zivi. Aber ich hab seine Couch. Ötsch.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für einen Studenten. Aus Mexiko. Er blockierte permanent meinen Computer. Selbst Praktikantinnen dachten, er sei Zivi. Aber ich hab seine Couch. Ötsch.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2008/12/ehrenzivi.jpg" alt="ehrenzivi" title="ehrenzivi" class="alignnone size-large wp-image-466" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barfuß die Straßen entlang</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2008/11/28/barfus-die-strasen-entlang/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Job färbt ab. Mich zieht es immer mehr hinaus. In die weite Welt. Kein genaues Ziel. Eher eine Sehnsucht nach dem Unbekanntem. Dem Neuen. Eine kleine Planungsnotiz für mich. Öffentlich. Zum Mitlesen.

März/April: Sprachkurse. Intensiv. Je zwei Wochen. Bezahlt von Vater Staat. Wien. Schwester besuchen. Leben zwischen Freiburg und Berlin. &#124; April/Mai: Südafrika. Johannesburg. Pretoria. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Job färbt ab. Mich zieht es immer mehr hinaus. In die weite Welt. Kein genaues Ziel. Eher eine Sehnsucht nach dem Unbekanntem. Dem Neuen. Eine kleine Planungsnotiz für mich. Öffentlich. Zum Mitlesen.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2008/11/P6289206.jpg" alt="" title="P6289206" width="470" height="145" class="alignnone size-full wp-image-1111" /></p>
<p><em>März/April:</em> Sprachkurse. Intensiv. Je zwei Wochen. Bezahlt von Vater Staat. Wien. Schwester besuchen. Leben zwischen Freiburg und Berlin. | <em>April/Mai</em>: Südafrika. Johannesburg. Pretoria. Kapstadt. Vielleicht ist ja noch jemand da. | <em>Ende Mai:</em> Kirchentag. Bremen. Schlaflos. | <em>Juni/Juli:</em> Bewerbungen. Fürs Studium. Sicher auch Tests an Unis. | <em>August:</em> USA. Mit Ramona. Von San Francisco nach New York. Dann Boston. Drei bis vier Wochen. Visum fehlt noch. Gebucht wird im Januar. | <em>September:</em> Wohnung suchen. Irgendwo. Günstig. WG. Lebendig. Dublin. Mit einigen Lieben. Heimat sehen und genießen. | <em>Oktober:</em> Studium fängt an. Geplant &#8211; Freude über richtige Wahl. | <em>Zukunft:</em> Praktika im Ausland. Semesterferien heißt arbeiten. Geld. Im Ausland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>~</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2008/11/09/424/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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