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	<description>das leben leben - es ist ein wunderschöner sommertag!</description>
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		<title>Daheim &#8211; the space in between</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Identität]]></category>

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		<description><![CDATA[The space in between &#8211; diesen Ausdruck prägte im vergangenen September meine Dozentin in Cultural Studies. Und dies mit einer ganz bestimmten Geste, die Hand schwungvoll zwischen Ohrkontakt und gestrecktem Arm wenden. Nachdem es in Friedrichshafen beim Zwischen meist um das Interdisziplinäre, das Verbinden von Disziplinen wie Kultur-, Kommunikations-, Politik- und Wirtschaftsiwssenschaften geht, drehen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/bla2-600x327.png" alt="" title="Zwischen - the space in between (c) Cuba Gallery" width="600" height="327" class="alignnone size-medium wp-image-2520" /></p>
<p><b>The space in between &#8211; diesen Ausdruck prägte im vergangenen September meine Dozentin in Cultural Studies. Und dies mit einer ganz bestimmten Geste, die Hand schwungvoll zwischen Ohrkontakt und gestrecktem Arm wenden. Nachdem es in Friedrichshafen beim Zwischen meist um das Interdisziplinäre, das Verbinden von Disziplinen wie Kultur-, Kommunikations-, Politik- und Wirtschaftsiwssenschaften geht, drehen sich hier meine Gedanken um das Zwischen von Distanzen und Heimat.</b></p>
<p>Meine vergangenen Jahre waren immer wieder durch große Entfernungen bestimmt. 2008 entstanden Freundschaften, die nun auf allen Kontinenten verstreut liegen, 2009 quer <a href="http://www.ohnehin.com/2008/11/barfus-die-strasen-entlang/">durch Südafrika und Nordamerika</a>, 2011 zwei Monate <a href="http://www.ohnehin.com/2011/07/kulturarbeit-sri-lanka/">in Sri Lanka</a> und Bangkok. Später dies Jahr <a href="http://www.ohnehin.com/2011/12/2012-its-gonna-be-pretty-global/">durch die USA und Südamerika</a> und nun grad studiere ich <a href="http://www.ohnehin.com/2012/01/oh-canada/">in Kanada</a>. Die Frage dabei ist, was das eigentlich mit einem macht und der eigenen Identität, wenn man dauernd entfernt ist von einem Ort, an dem man verankert ist. Wenn es einen solchen vielleicht gar nicht mehr gibt. Im Bereich der Anthropologie findet man viele Studien, die sich mit der Thematik des Transnationalismus, der Transmigration beschäftigen, also mit <cite>&#8220;jene[n] grenzüberschreitenden Praktiken von MigrantInnnen […], die konzeptuell nicht in Begriffe wie Einwanderung, Integration oder Remigration zu fassen sind&#8221;</cite> <sup class='footnote'><a href='http://www.ohnehin.com/2012/01/daheim-the-space-in-between/#fn-2486-2' id='fnref-2486-2' onclick='return fdfootnote_show(2486)'>1</a></sup>. Und solche finden wir immer mehr: Ob es die Call-Center-Agenten in Indien sind, die dort den Kudensupport großer US-Firmen übernehmen und dadurch amerikanische Zweitidentitäten entwickeln; oder aber Dauerreisende, die gar nicht mehr sagen können, woher sie kommen. Solch Phänomene verwerfen tradierte Konzepte von Migration, von Diasporen &#8211; und auch von Heimat. Bei all diesen Menschen ist das transnationale Grenzüberschreiten <cite>&#8220;genuiner Bestandteil durchaus kontinuierlicher Lebensläufe&#8221;</cite> <sup class='footnote'><a href='http://www.ohnehin.com/2012/01/daheim-the-space-in-between/#fn-2486-3' id='fnref-2486-3' onclick='return fdfootnote_show(2486)'>2</a></sup>, welches Wong wie folgt beschreibt:</p>
<blockquote><p>“Transmigrants have multiple identities which are grounded in more than one society and thus, in effect, they have a hybridized transnational identity. [...] In a deterritorialized context, the conventional one-to-one relationship between state and territory is increasingly questioned and challenged” <sup class='footnote'><a href='http://www.ohnehin.com/2012/01/daheim-the-space-in-between/#fn-2486-4' id='fnref-2486-4' onclick='return fdfootnote_show(2486)'>3</a></sup></p></blockquote>
<p>Bei all meinen Reisen überrascht mich immer wieder selbst, wie wenig mir etwas ein zu Hause ist als ein Ort der definitiven Verankerung. Friedrichshafen ist es ein wenig, Freiburg sicherlich auch und Berlin natürlich irgendwie schon &#8211; 20 Jahre lang bin ich dort aufgewachsen. Und doch fehlt diesen Orten das Definitive, das Unumstößliche &#8211; viel zu schnell und gut finde ich mich immer wieder in der Fremde ein. Al-Ali und Kloser kontestieren, dass</p>
<blockquote><p>&#8220;the &#8216;meaning of home&#8217; has been changing and evolving. […] &#8216;Home&#8217; has become a space, a community created within the changing links between &#8216;here&#8217; and &#8216;there&#8217;. [...] It is not only national, cultural and social belongings, but also a sense of self, of one‘s &#8216;identity&#8217;, which corresponds to various conceptualizations of home” <sup class='footnote'><a href='http://www.ohnehin.com/2012/01/daheim-the-space-in-between/#fn-2486-5' id='fnref-2486-5' onclick='return fdfootnote_show(2486)'>4</a></sup></p></blockquote>
<p>Und gerade diese wechselseitigen Verknüpfungen zwischen hier und dort sind es, die auch mich zur Zeit so prägen. Nicht nur erlebe ich das hier und dort immer wieder selbst, spielen sich meine Erinnerungen über Kontinente hinweg ab und gebe viele nationale, kulturelle und soziale Eigenheiten auf, sondern auch innerhalb dieser einzelnen Orte stehe ich dauernd mit Freunden in aller Welt in Kontakt, versuche die Zeitzonen zu meinem Vorteil auszuspielen und überwinde täglich über tausende Kilometer mit meiner Sprache.</p>
<p>Zygmut Bauman sieht das postmoderne &#8220;Problem der Identität&#8221; hauptsächlich darin, wie man Festlegung vermeidet und sich alles offen hält.<sup class='footnote'><a href='http://www.ohnehin.com/2012/01/daheim-the-space-in-between/#fn-2486-6' id='fnref-2486-6' onclick='return fdfootnote_show(2486)'>5</a></sup> Das Konzept von Daheim ist für mich schon lange kein lokales mehr. Kein Ort, an dem man verankert ist. Es ist gerade die von Bauman beschriebene Optionsfreiheit, die es zum Daheim werden lässt. Es ist die Möglichkeit jederzeit aufzubrechen und weiterzuziehen &#8211; und dabei trotzdem stets im sozialen Kontakt stehen zu können. Die feste Bindung an einen Ort ohne diese Möglichkeit erscheint in diesem Lichte als das Fremde. Letztendlich liegt die uns alle treibende Sehnsucht im Zwischen &#8211; <strong>daheim bin ich längst nicht mehr an einem einzelnen Ort, sondern auf all den Wegen und Momenten zwischen ihnen</strong>.</p>
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		<title>♥ &#8211; thenicestplaceontheinter.net</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 22:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thenicestplaceontheinter.net/" title="the nicest place on the internet"><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-21-um-22.13.59-600x346.png" alt="" title="the nicest place on the internet" width="600" height="346" class="alignnone size-medium wp-image-2583" /></a></p>
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		<title>Being apart. Oh, Canada!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 03:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Sometimes in life you have to be apart. Nun bin ich hier, angekommen in der Kälte &#8211; rein klimatechnisch. Die kommenden vier Monate werde ich hier an der Quest University etwa eine Stunde nördlich von Vancouver studieren. Umgeben von schneebedeckten Bergen, Wäldern und sonst eher wenig, streben hier um die 370 Studenten nach Wissen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/IMG_0387-600x303.jpg" alt="" title="IMG_0387" width="600" height="303" class="alignnone size-medium wp-image-2461" /></p>
<p><strong>Sometimes in life you have to be apart.</strong> Nun bin ich hier, angekommen in der Kälte &#8211; rein klimatechnisch. Die kommenden vier Monate werde ich hier an der Quest University etwa eine Stunde nördlich von Vancouver studieren. Umgeben von schneebedeckten Bergen, Wäldern und sonst eher wenig, streben hier um die 370 Studenten nach Wissen. Das alles ist zunächst recht spannend, da doch anders als zuhause in Deutschland: Studiert wird im Blocksystem &#8211; soll heißen &#8211; ein Kurs, einen Monat lang, jeden Tag drei Stunden. Das hat so seine Vor- und Nachteile. Genau wie das auf-dem-Campus-leben. Ich bin in einer WG in einem der drei Wohnheime untergekommen. Zusammen mit drei Mitbewohnern beherberge ich eine der begehrteren Wohnungen, eine mit einer richtigen Küche und nicht nur einer Mikrowelle. Und dann sagte man mir, wir hätten von hier aus dem Fenster auch den besten Ausblick auf dem Campus. Er ist schon sehr beeindruckend, wobei mir das Wasser des Bodensees als <a href="http://www.hurra-blog.de/2011/12/10/200-meter-bis-zur-unendlichkeit/">Symbol des rituellen Blickeschweifens</a> schon jetzt fehlt. Genauso wie anständiges Brot, eine etwas kritischere Haltung gegenüber der eigenen Uni und die ach so vielen vertrauten Gesichter, die ich am Strand der guten Hoffnung zurücklassen musste. Hier starren mich täglich fremde Gesichter an, schleudern mir sich neu zu merkende Namen an den Kopf und sind dabei auch noch so verdammt freundlich. Das ist mir bisher alles sehr suspekt, aber auch überaus angenehm. And to clear this up: <strong>I&#8217;m alive, surrounded by mountains and lovely people, confident to see what&#8217;s coming up.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/IMG_0389-e1326337999943-600x340.jpg" alt="" title="IMG_0389" width="600" height="340" class="alignnone size-medium wp-image-2467" /></p>
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		<title>Zweitausendelf</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2011.jpg" alt="" title="2011" width="600" height="1331" class="alignnone size-full wp-image-2446" /></p>
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		<title>Weltendzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Tun]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir bekanntlich Ende des nächsten Jahres alle ins Gras beißen werden, ist es sicherlich sinnvoll das letzte Jahr einem allerletzten Rückblick zu unterziehen. Gar nicht unbedingt, um in alten Erinnerungen zu schwelgen und sich diese näher zu bringen. Eher, um diese völlig unzureichend festzuhalten und sich so distanzieren zu können. Platz schaffen für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da wir bekanntlich Ende des nächsten Jahres alle <a href="http://www.21dezember2012.org/">ins Gras beißen werden</a>, ist es sicherlich sinnvoll das letzte Jahr einem allerletzten Rückblick zu unterziehen. Gar nicht unbedingt, um in alten Erinnerungen zu schwelgen und sich diese näher zu bringen. Eher, um diese völlig unzureichend festzuhalten und sich so distanzieren zu können. Platz schaffen für das kommende Jahr, das wohl letzte. Aber wer will das schon?</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/image-600x450.jpg" alt="" title="" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-2358" /></p>
<p><strong>Der hirnrissigste Plan?</strong><br />
Zuerst die Idee Südamerika zu durchqueren, aber das findet ja nun im Sommer statt. Daher wohl das Vorhaben, den WG-Flur in eine voll ausgestattete Bowlingbahn zu verwandeln. Mitbewohner sind weiterhin skeptisch.</p>
<p><strong>Die gefährlichste Unternehmung?</strong><br />
Mit dem Sri Lankischen Militär über die eingetragene Dauer meines Visums zu diskutieren. Sollte man einfach nicht.</p>
<p><strong>Das leckerste Essen?</strong><br />
Essen in Bangkok. Kulinarisch bin ich diesem Land nun wohl endgültig verfallen.</p>
<p><strong>Das beeindruckendste Buch?</strong><br />
Begeistert war ich von den Einsichten aus Ulf Hannerz&#8217; Buch <em>Transnational Connections: Culture, People, Places</em>. Beeindruckend bedrückend waren die Schilderungen Mirijam Weibergs zum ethnischen Konflikt in Sri Lanka in <em>Der Konflikt in Sri Lanka &#8211; Nach dem Krieg ist vor dem Krieg</em>. </p>
<p><strong>Der ergreifendste Film?</strong><br />
<em>Pina</em> von Wim Wenders gehört sicherlich zu den guten Filmen aus 2011. Auch <em>Melancholia</em> kann man hier nennen. Letztendlich war es dann aber für mich <a href="http://www.tropicalamsterdam.com/"><em>Tropical Amsterdam</em></a> von Alexa Schulz &#8211; auch  auf Grund des persönlichen Kontaktes mit den Betroffenen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23462210?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="338" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Die beste CD?</strong><br />
Live-Alben sind ja doch immer besser als welche aus dem Studio. Daher eindeutig Zaz mit <em>Sans Tsu Tsou</em>.</p>
<p><strong>Das schönste Konzert?</strong><br />
Puh. Konzerte gehörten dieses Jahr zu den Dingen, die zu kurz kamen. Sonst allerdings die <em>Luftschiffkapelle</em>.</p>
<p><strong>Die schönste Theatererfahrung?</strong><br />
<a href="http://www.salon5.at/start.php?m=5_2"><em>Womanbomb</em></a> von Ivana Sajko im Salon5 in Wien.</p>
<p><strong>Die interessanteste Ausstellung?</strong><br />
<em>naive kunst // art brut</em> im Lagerhaus in St. Gallen.</p>
<p><strong>Die meiste Zeit verbrachte ich mit?</strong><br />
Meinen Kommilitonen. Dem Studium und Studentsein gehörte auch dieses Jahr.</p>
<p><strong>Vorherrschendes Gefühl 2011?</strong><br />
Vieles in Frage stellen, um am Ende festzustellen, dass alles bestens ist.</p>
<p><strong>Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?</strong><br />
Ach.</p>
<p><strong>Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?</strong><br />
Was mich <a href="http://www.ohnehin.com/2011/12/2012-its-gonna-be-pretty-global/">in 2012 erwartet</a>.</p>
<p><strong>2011 war mit (fast) einem Wort … ?</strong><br />
Überragend anschlussfähig</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/van-600x400.jpg" alt="" title="Foto 'Coming Up 2012': Ian Millar" width="600" height="400" class="alignnone size-medium wp-image-2360" /></p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 23:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeug]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/facebook_photo_download_237534633807.jpg" alt="" title="facebook_photo_download_237534633807" width="600" height="314" class="alignnone size-full wp-image-2344" /></p>
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		<title>2012 &#8211; gonna be pretty global</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Semester neigt sich mal wieder dem Ende zu &#8211; mein viertes inzwischen. Nach einem Sommer zwischen Sri Lanka, Thailand und dem Schwarzwald drückt der herbstliche Bodensee mit all seinem Nebel doch ein wenig auf die Stimmung. Daher war schnell beschlossen: Es geht wieder raus in die weite Welt. Ab Januar werde ich nun für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/385855_10150365086294262_680229261_8513569_2761449_n-600x284.jpg" alt="" title="385855_10150365086294262_680229261_8513569_2761449_n" width="600" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-2326" /></p>
<p>Das Semester neigt sich mal wieder dem Ende zu &#8211; mein viertes inzwischen. Nach einem Sommer zwischen Sri Lanka, Thailand und dem Schwarzwald drückt der herbstliche Bodensee mit all seinem Nebel doch ein wenig auf die Stimmung. Daher war schnell beschlossen: Es geht wieder raus in die weite Welt.</p>
<p>Ab Januar werde ich nun für ein Auslandssemester an die QUEST University nach Kanada (wenige Minuten von Vancouver entfernt) gehen. Vier Monate lang werde ich mich auch dort kulturellen und politischen Themen der Gesellschaft, der Gemeinschaft und der Identität widmen. Auch wäre es damit nun endlich mal Zeit Ski- oder Snowboard-fahren zu lernen. Im Anschluss geht es nach Charlotte (North Carolina, USA), wo ich Tille, Rena und George treffen werde. Gemeinsam werden wir uns mit dem Auto aufmachen gen Süden &#8211; Miami das Ziel. Von dort fliegen Tille und ich alleine weiter, setzen über nach Venezuela. Die kommenden 70 Tage wagen wir dann etwas für mich noch leicht Surreales: ein Roadtrip durch Südamerika. Von Venezuela durch Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Paraguay, Brasilien, Uruguay nach Argentinien. Auf dem Weg besuchen wir viele Freunde und am Straßenrand wartet sicherlich das ein oder andere Abenteuer. Nach all dem Reisen geht es dann Ende Juli zurück nach Deutschland und nach einigen Tagen Berlin auch wieder ab in den Schwarzwald: arbeiten. Statt die Welt zu bereisen, lasse ich im August dann wieder die Welt zu mir kommen und betreue über 100 Jugendliche aus über 20 Nationen.</p>
<p>Soweit zur ersten Jahreshälfte. Die zweite widmet sich dann vor allem der Bachelorarbeit. Die muss dann schließlich auch geschrieben werden. Aber auch das wird sich machen lassen. Auch 2012 &#8211; das ist klar &#8211; wird ein Jahr voller Herausforderungen. Und das macht es so schön.</p>
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		<title>So Long, Goodbye!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 21:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Abschiede gab es innerhalb der letzten Wochen. Das Lied spricht für alle recht treffend. Audio-Datei herunterladen (solong.mp3)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/bla1.jpg" alt="" title="bla" width="600" height="200" class="alignnone size-full wp-image-2317" style="box-shadow: none;" /></p>
<p><strong>Viele Abschiede gab es innerhalb der letzten Wochen. Das Lied spricht für alle recht treffend.</strong></p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/solong.mp3">Audio-Datei herunterladen (solong.mp3)</a></p>
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		<title>Deutsche Kulturarbeit in Sri Lanka</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 08:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sri Lanka | Colombo]]></category>
		<category><![CDATA[Colombo]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun ziemlich genau seit einem Monat in Sri Lanka lebe, ist es Zeit, auch einmal genauer über das Land, meinen Job und die Menschen zu berichten. Alles noch nicht mit der nötigen Reflexion &#8211; eher eine Momentaufnahme der Eindrücke. Das Land und seine Hauptstadt Colombo: Sri Lanka ist zuallererst wirklich anders, als alles, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem ich nun ziemlich genau seit einem Monat in Sri  Lanka lebe, ist es Zeit, auch einmal genauer über das Land, meinen Job und die Menschen zu berichten. Alles noch nicht mit der nötigen Reflexion &#8211; eher eine Momentaufnahme der Eindrücke.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/DSCN0129.jpg" alt="" title="" width="600" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2273" /></p>
<p><b>Das Land und seine Hauptstadt Colombo:</b><br />
Sri Lanka ist zuallererst wirklich anders, als alles, was ich bisher erlebt habe. Vergleiche mit Europa, (Süd-)Afrika oder Nordamerika passen alle nicht wirklich. Es ist schon irgendwie, was man sich unter Asien jenseits von China und Japan so vorstellt. Rein optisch fühle ich mich stetig an die exotischen Verstecke aus irgendwelchen James-Bond-Filmen erinnert. Leider leidet Sri Lanka immer noch und weiterhin stark an dem Konflikt zwischen der singhalesischen Mehrheit in der Bevölkerung und der tamilischen Minderheit und dem ziemlich blutigen Bürgerkrieg von 1983 bis 2009 &#8211; worüber ich auch gerade eine Seminararbeit schreibe.<br />
Ich habe mich diesen Monat lang hauptsächlich in der Hauptstadt Colombo aufgehalten. Die ist allerdings selber gar nicht so schön wie wohl der Rest des Landes. Die Luft auf den Straßen ist geschwängert von Abgasen und Benzingeruch und durch die Luft schallt ein stetiges Hupkonzert, das hier einfach zum Fahrstil und Verkehrssystem gehört. Entschädigt wird man bei einem abendlichen Spaziergang zwischen Bahngleisen und Indischen Ozean und am Galle Face Green, auf dem Familien, Pärchen, ganze Schulklassen und Touristen zusammen den Sonnenuntergang genießen. Untergekommen bin ich in einem <a href="http://www.ohnehin.com/2011/05/von-tur-zu-tur/">kleinen Apartment</a> in einem <a href="http://www.ohnehin.com/2011/06/im-garten-edens/">atemraubenden Garten</a> direkt im Botschaftsviertel (Colombo 7) nur ein paar Querstraßen vom Institut entfernt.<br />
Das Wetter ist hier übrigens nicht so launisch wie in Deutschland: Es wird nie wirklich kälter als 26° C gerade und regnet eigentlich jeden Tag, im Moment vielleicht nur einmal kurz, in den ersten Wochen hier hat es jedoch bestimmt mindestens 3 mal pro Tag geregnet. Dementsprechend heiß und schwül ist es hier &#8211; ums Schwitzen kommt man nicht herum. Außerdem ist es hier ab 18.30 Uhr zappenduster und das wohl das ganze Jahr lang. Mein Körper hat sich seit einer Woche langsam dran gewöhnt &#8211; er sagt mir ab 21 Uhr, dass ich ins Bett gehöre, lässt mich dafür aber auch schon ab 6 Uhr relativ problemlos aufstehen.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/4617886027_434ec427cb_b-600x399.jpg" alt="" title="" width="600" height="399" class="alignnone size-medium wp-image-2290" /></p>
<p><b>Mein Job:</b><br />
Hierher gekommen bin ich hauptsächlich aufgrund des Auslandspraktikums, welches Teil meines Studiums ist. Daher arbeite ich nun rund 8 Wochen lang für die deutschen Kulturarbeit in Sri Lanka. Konkret kümmere ich mich um die Vorbereitung von Ausstellungen deutscher Künstler oder Workshops mit diesen, helfe mit bei der Durchführung von Lesungen deutscher Kinderbücher für Schulklassen, bereite das Veranstaltungsheft des Instituts vor, schreibe Protokoll bei Meetings (z.B. zum European Film Festival hier in Sri Lanka) und vieles mehr, dabei natürlich auch ganz klassische Praktikantenaufgaben. Das klingt jetzt unglaublich viel, ist es aber nicht unbedingt. Die Ruhe im Büro genießen und nutzen zu können, musste auch erstmal gelernt werden.</p>
<p><b>Die Menschen:</b><br />
Einerseits trifft man hier auf eine unglaubliche Freundlichkeit unter den Menschen, auch wenn sie oft erstmal sehr schüchtern mir gegenüber sind. Andererseits lerne ich hier auch eine andere Mentalität, vor allem ein anderes Zeitverständnis kennen. Ob beim Laufen, Arbeiten, Essen oder sonstigen Sachen &#8211; tendenziell bin ich immer zu schnell für diese Welt. Im Institut arbeiten neben vier Deutschen auch um die sechs singhalesischen Arbeiter und fünf singhalesische Deutschlehrer  &#8211; gerade auch meine Chefin in der Kulturabteilung ist Singhalesin. Es fällt mir generell doch schwer die Menschen hier zu beschreiben, zu gering ist der Abstand zur Reflexion und zu ungenau ist die Durchmischung von deutscher und sri-lankischer Kultur in meiner Arbeit.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/4994781563_ba4a2c593a_o-600x400.jpg" alt="" title="" width="600" height="400" class="alignnone size-medium wp-image-2291" /></p>
<p><b>Nebenher</b><br />
Meine Zeit neben der Arbeit habe ich im vergangenen Monat viel mit Seminararbeiten für die Uni verbringen müssen. Auch das Amt als studentischen Senator macht vor mehr als fünf Zeitzonen Unterschied keinen Halt und resultiert in täglichen E-Mails und spontanen Skype-Konferenzen. Daneben habe ich natürlich versucht die Stadt Colombo genauer zu erkunden, wobei dies zu Fuß nicht gerade die angenehmste Idee war. Ein Abstecher zum Meer lohnt sich jedoch eigentlich immer. Vor ein paar Wochen war ich für zwei Tage beim Bibliothekar des Instituts und seiner singhalesischen Frau und seinen zwei Kindern zu Hause &#8211; seine kleine Tochter feierte am Vollmondfeiertag ihren sechsten Geburtstag und ich war mit eingeladen. Neben einer unglaublichen Menge an Essen, das mir immer wieder angeboten wurde, habe ich dort die Grundprinzipien von Cricket gelernt und die Kinder im Gegenzug für Fußball begeistert.<br />
Generell gibt es zum Essen noch etwas zu sagen. Es ist verdammt scharf! Und zwar alles! Aber daran habe ich mich langsam gewöhnt. Im Supermarkt bin ich immer noch vollkommen von der Ordnung, falls es eine geben sollte, überfordert und finde mich zwischen all den unbekannten Sachen noch schwer zurecht. Da ist der klare Vorsatz für den kommenden Monat noch riskanter zu werden. Nachdem ich dieses Wochenende zu spät mein Ticket kaufen wollte, werde ich nun kommenden Freitag mit dem Zug ins Landesinnere nach Kandy fahren, um neben Colombo und der nähren Umgebung auch mal andere Teile der Insel kennenzulernen. Leider sind Norden und Osten weiterhin für Touristen gesperrt &#8211; zu gefährlich.</p>
<p><b>Und weiter?</b><br />
Am 22. Juli geht es auf nach Bangkok, wo ich Kelly nach langer Zeit wieder treffe. Sechs Tage bleiben mir, um Thailands Hauptstadt und nähere Umgebung zu erkunden und erleben. Am 27. geht es dann abends zurück zum Flughafen Colombo, wo ich die Nacht verbringen werde, um dann am nächsten Morgen in den Flieger Richtung Deutschland wieder zu steigen. Am 29. Juli werde ich dann in Berlin ankommen &#8211; leider aber auch nur für wenige Tage. Dann geht es weiter nach Freiburg und dann in den Schwarzwald, wo ich ab dem 7. August wieder auf über 100 Jugendliche aus der ganzen Welt treffen werde.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/265621_10150235432459262_680229261_7524152_869749_o-600x450.jpg" alt="" title="" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-2296" /></p>
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		<title>Ab heute wird hofiert &#8211; für Freuden anderer</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Flattr und ich … Flattr funktioniert wie folgt: Man holt sich einen Account, lädt ein wenig Guthaben auf (z.B. 2 Euro pro Monat) und klickt dann überall im Internet auf die Flattr-Buttons, wenn der Inhalt gefällt &#8211; sei es ein Artikel einer Nachrichtenseite, in einem Blog, ein Podcast, ein soziales Projekt, eine Kultureinrichtung. Am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/flattr-600x383.jpg" alt="" title="flattr" width="600" height="383" class="alignnone size-medium wp-image-2231" /></p>
<p><b>Flattr und ich …</b><br />
<a href="http://www.flattr.com">Flattr</a> funktioniert wie folgt: Man holt sich einen Account, lädt ein wenig Guthaben auf (z.B. 2 Euro pro Monat) und klickt dann überall im Internet auf die Flattr-Buttons, wenn der Inhalt gefällt &#8211; sei es ein Artikel einer Nachrichtenseite, in einem Blog, ein Podcast, ein soziales Projekt, eine Kultureinrichtung. Am Ende des Monats wird das Guthaben auf alle Personen/Sachen verteilt, die ihr in diesem Monat geflattrt habt. Und gleichzeitig kann man eigene Buttons einbauen, um selbst geflattrt zu werden. So gebe ich anderen bereits Geld, erhalte bisher aber noch nichts.<br />
Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass mehr als eine handvoll Leute bereit sind, mir Geld zu spenden, damit ich die Welt bereise, mir Musik kaufe oder einfach nur ein Bier genießen kann. Das ist mir selber klar. Und das will ich auch gar nicht.</p>
<p><b>Nun hab ich aber Flattr und einen Button. Nur wozu?</b><br />
Die Idee ist relativ einfach: Ich will das Geld nicht, will aber auch keinen davon abhalten seine Wertschätzung auszudrücken &#8211; es darf also geflattrt werden. Nur behalte ich nicht das Geld, sondern gebe es einfach weiter. Nach meinem Gutdünken an andere, um die in ihren Projekten zu unterstützen, zu motivieren weiter Kultur zu schaffen oder auch einfach nur um ihnen eine kleine Freude zu bereiten, weil sie es verdienen. Ein kleines Lächeln eben.</p>
<p><b>Welchen Sinn hat das alles?</b><br />
Mir gefällt das Prinzip von Flattr &#8211; ich gebe gern freiwillig Geld, für Sachen im Internet, die mir gut gefallen. Für die Sachen, die ich selber mache, will ich allerdings kein Geld bekommen. Das mache ich schließlich aus anderer Motivation &#8211; hauptsächlich für mich.<br />
Ich finde es nun aber auch wahnsinnig schön, anderen eine Freude zu bereiten und sie  zu unterstützen in ihren großartigen Ideen und Unternehmungen. Als Student ist das Geld aber bekanntlich knapp. Daher freue ich mich, wenn ihr mich flattrt und ich so noch mehr Menschen, etwas Gutes tun kann.</p>
<p><b>Und jetzt?</b><br />
Wenn ihr noch nicht bei Flattr seid, <a href="http://www.flattr.com/register">holt euch einen Account</a>. Und dann flattert! Entweder oben rechts im Blog ganz allgemein. Oder in der entsprechenden Flattr-Zeile am Ende diese Beitrags. Wie herrlich das wäre!</p>
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		<title>Im Garten Edens</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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		<description><![CDATA[Colombo. 8:30 Uhr. Blick von meiner Terasse in den Garten. Irgendwie grandios.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5241.jpg" alt="" title="" width="600" height="372" class="alignnone size-full wp-image-2193" /><br />
Colombo. 8:30 Uhr. Blick von meiner Terasse in den Garten. Irgendwie grandios.</p>
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		<title>Küchenträume: Zwiebelyufka</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 14:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sri Lanka | Colombo]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kochen ist herrlich. Vor allem, wenn man die Ruhe und Zeit dazu hat. Ich hatte dies während des vergangenen Semester schon fast vollständig verdrängt. Nun hier in Colombo erlebe ich quasi ein Revival meiner Kochlust. Daher gab es heute Zwiebelyufka. Yufka ist eine Art Brotfladen. Manche mögen es vom Döner kennen. In Freiburg nennt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kochen ist herrlich. Vor allem, wenn man die Ruhe und Zeit dazu hat. Ich hatte dies während des vergangenen Semester schon fast vollständig verdrängt. Nun hier in Colombo erlebe ich quasi ein Revival meiner Kochlust. Daher gab es heute Zwiebelyufka.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/11-600x385.jpg" alt="" title="1" width="600" height="385" class="alignnone size-medium wp-image-2183" /></p>
<p>Yufka ist eine Art Brotfladen. Manche mögen es vom Döner kennen. In Freiburg nennt man das direkt Yufka, in Berlin Dürüm Döner. Bei beiden geht&#8217;s jedoch um den Brotfladen außen rum. Hergestellt wird das ganze aus Mehl, Wasser und Salz und ein wenig Hefe. Ist der Teig fertig zusammengemischt kann man allerlei Sachen hineingeben &#8211; ich habe mich für angebratene Zwiebeln entschieden. Aber auch Speck oder anderes ist sicherlich sehr lecker. In der Pfanne wird der Fladen dann gut ausgebacken. Auf dem Gasherd hier macht das gleich doppelt so viel Spaß. Und dann ab auf den Teller und noch warm genießen. Man könnte auch noch ein wenig Käse oder Schnittlauch dazupacken. Zu trinken gab es schön kühlendes Wasser &#8211; hier allerdings lieber das aus der Flasche, statt aus dem Wasserhahn.</p>
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		<title>Von Tür zu Tür</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sri Lanka | Colombo]]></category>
		<category><![CDATA[Colombo]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin da. Nach knapp 24 Stunden Reise habe ich es geschafft gegen 15 Uhr Ortszeit in meiner Bleibe in Colombo anzukommen. Colombo 7, Barnes Place. Eine wundervolle 2-Zimmer-Wohnung mit Küchenzeile und Bad soll zumindest für den ersten Monat mich beherbergen. Ich habe ein paar Fotos gemacht &#8211; allerdings ist es jetzt (20:12) hier schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5222-e1306852490600-600x369.jpg" alt="" title="CIMG5222" width="600" height="369" class="alignnone size-medium wp-image-2151" /></p>
<p><b>Ich bin da.</b> Nach knapp 24 Stunden Reise habe ich es geschafft gegen 15 Uhr Ortszeit in meiner Bleibe in Colombo anzukommen. Colombo 7, Barnes Place. Eine wundervolle 2-Zimmer-Wohnung mit Küchenzeile und Bad soll zumindest für den ersten Monat mich beherbergen. Ich habe ein paar Fotos gemacht &#8211; allerdings ist es jetzt (20:12) hier schon so dunkel, dass ich bei Tageslicht wohl weitere machen werde. Dann auch mit dem Blick in einen <a href="http://www.ohnehin.com/2011/06/im-garten-edens/">wunderschönen grünen Garten</a>. Bisher habe ich mich gut eingerichtet, Internet gefunden und ein wenig zu Essen eingekauft. Das Geld hier kann allerdings nicht echt sein. Zumindest die Münzen nicht &#8211; das ist doch nur Spielgeld. Und bei einem Wechselkurs von 1 Euro zu 154 Sri Lanka Rupies fühlt man sich auch mit 40 Euro in der Tasche wie ein verdammter Millionär bei all den Scheinen. Morgen geht dann der erste Tag im Praktikum los. Wir haben hier Regenzeit und grad geht das Gewitter los. Ich zieh vorsichtshalber mal lieber den Stecker und leg mich ins Bett. Mit einem Buch. Keins für die Uni &#8211; hach, ist das schön. <span id="more-2149"></span></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5223-e1306852628646-600x357.jpg" alt="" title="CIMG5223" width="600" height="357" class="alignnone size-medium wp-image-2152" /><br />
Hier darf ich noch so richtig auf Feuer kochen!</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5224-e1306852798888-600x337.jpg" alt="" title="CIMG5224" width="600" height="337" class="alignnone size-medium wp-image-2153" /><br />
Wasser, Wasser, Wasser &#8211; trinken, trinken, trinken</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5227-600x450.jpg" alt="" title="CIMG5227" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-2155" /><br />
Schreibtisch und so. Der Ort, an dem ich dann wohl die letzte Seminararbeit dieses Semesters schreiben werde.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5226-600x450.jpg" alt="" title="CIMG5226" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-2154" /><br />
Meine Schlafstätte mit Insektenfangschutznetz. Soll wohl ganz hilfreich hier sein.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5228-600x450.jpg" alt="" title="CIMG5228" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-2156" /><br />
Ein Königreich für eine Dusche.</p>
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		<title>THE MYP</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das myp MAGAZINE hat einen Imagefilm. Und nicht nur, weil ich selber in der letzten Ausgabe vertreten bin, möchte ich euch dieses Werk präsentieren: Es ist einfach schön. Lesen solltet ihr das Magazin natürlich auch &#8211; meinen Artikel könnte ihr zur Not auch auslassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24033687?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=578fb2" width="600" height="338" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das myp MAGAZINE hat <a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/9472/"> einen Imagefilm</a>. Und nicht nur, weil ich <a href="http://www.ohnehin.com/2011/04/mein-platz/">selber in der letzten Ausgabe</a> vertreten bin, möchte ich euch dieses Werk präsentieren: Es ist einfach schön. Lesen solltet ihr das Magazin natürlich auch &#8211; meinen Artikel könnte ihr zur Not auch auslassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nur einen Kuss und mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Ostern, ich war in Freiburg. Mal wieder. Zu Besuch bei amerikanischen Freunden (Rena und George) &#8211; mit denen ich ja schon einiges an Liedern aufgenommen habe. So auch diesmal. Neben einem Song von Kate Rusby auch das allererste deutsche Lied aus Renas Stimmbändern. Die Ärzte &#8211; Nur einen Kuss Rena &#8211; Gesang / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war Ostern, ich war in Freiburg. Mal wieder. Zu Besuch bei amerikanischen Freunden (Rena und George) &#8211; mit denen ich ja <a href="http://www.ohnehin.com/category/musik/">schon einiges an Liedern</a> aufgenommen habe. So auch diesmal. Neben einem Song von Kate Rusby auch das allererste deutsche Lied aus Renas Stimmbändern.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/1-600x311.jpg" alt="" title="" width="600" height="311" class="alignnone size-medium wp-image-2117" /></p>
<p><b>Die Ärzte &#8211; Nur einen Kuss</b><br />
Rena &#8211; Gesang / Nico &#8211; Gitarren, Bass, Backvocals / George &#8211; Backvocals<br />
<a href="http://www.ohnehin.com/songs/nureinkuss.mp3">Audio-Datei herunterladen (nureinkuss.mp3)</a></p>
<p><b>Kate Rusby &#8211; You belong to me:</b><br />
Rena &#8211; Gesang / Nico &#8211; Gitarren<br />
<a href="http://www.ohnehin.com/songs/youbelongtome.mp3">Audio-Datei herunterladen (youbelongtome.mp3)</a></p>
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		</item>
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		<title>Mein Platz.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 17:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde vor ziemlich genau einem Monat von Jonas angeschrieben. Jonas macht ein schickes Magazin &#8211; myp MAGAZINE. Er fragte mich, ob ich für die kommende zweite Ausgabe einen Beitrag schreiben würde. Über mich und einen mir besondern Ort. Das habe ich dann auch gemacht. Über die Bühne, Freiburg und den Bodensee. Seit heute ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-04-17-um-00.54.42-600x355.png" alt="" title="Mein Platz." width="600" height="355" class="alignnone size-medium wp-image-2096" /></p>
<p><strong>Ich wurde vor ziemlich genau einem Monat von Jonas angeschrieben. Jonas macht ein schickes Magazin &#8211; <a href="http://www.myp-magazine.com">myp MAGAZINE</a>. Er fragte mich, ob ich für die kommende zweite Ausgabe einen Beitrag schreiben würde. Über mich und einen mir besondern Ort. Das habe ich dann auch gemacht. Über die Bühne, Freiburg und den Bodensee. Seit heute ist <a href="http://www.myp-magazine.com/index.php?/projects/ich--01/">die Ausgabe</a> online und <a href="http://www.myp-magazine.com/index.php?/projects/nico/">mein Beitrag</a> neben 16 anderen wundervollen Menschen und deren Lokalitäten mit dabei.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-04-17-um-18.55.48-600x422.png" alt="" title="" width="600" height="422" class="alignnone size-medium wp-image-2111" /><br />
<img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-04-17-um-18.56.00-600x419.png" alt="" title="" width="600" height="419" class="alignnone size-medium wp-image-2112" /></p>
<p><span id="more-2094"></span>Licht. Und eine klebende Wärme. Aber vor allem Licht. </p>
<p>Das Klacken beim Einstecken der Klinke aus dem Verstärker, das quietschende Gleiten der Finger über die Saiten und das Kribbeln im Bauch. Allein letzteres zählt. </p>
<p>Die Bühne ist ein wahrlich wundersamer Ort. Ein Ort, dem ich sehr verbunden bin. Und doch wieder auch ein Ort ohne festen Platz. Keine Verortung, keine Längen- oder Breitengerade, keine Größe. Die Bühne braucht nicht viel. Auch wenn die ganze Technik, Licht und Ton sicher hilft. Aber die Bühne an sich entsteht dadurch, dass man sie zur Bühne macht. Akteure und ein Publikum schafft. Im großen Saal, auf einer Wiese, im Keller oder auf der Straße. Mehr braucht es nicht. </p>
<p>Die Bühne ist für mich so ein besonderer Ort, da sie aufdeckt, aufzeigt und enthüllt. Man stellt sich bloß und macht sich angreifbar. Lässt sich hinterfragen und hinterfragt sich selbst. Es ist der Drahtseilakt im Spannungsfeld zwischen Ruhm und Niedergang. Eine reine Selbstaufgabe zur Selbsterhaltung. Genauso wie man den Applaus genießt und von der temporären Aufmerksamkeit zehrt, fürchtet man diese Schutzlosigkeit. Die Bühne ist ein Ort, an dem man sich noch selbst spürt. </p>
<p>Das macht sie so anziehend. </p>
<p>Wirklich geprägt haben mich die Bühnen Freiburgs.<br />
Ob im Auditorium oder Goethe-Institut, Jazzhaus, Franziskanerkeller oder einfach am Ufer der Dreisam &#8211; Freiburg und seine Bühnen sind ein wunderbarer Ort, um Musik zu erschaffen, andere Musiker kennenzulernen und Konzerte mit den verschiedensten Kulturen zu feiern. </p>
<p>Ich denke gern an diese Zeit und komme immer wieder gern nach Freiburg zurück. In Friedrichshafen ist das einfach anders. </p>
<p>22 Jahre bin ich nun. Wahrlich weniger auf der Bühne. Als Student stehe ich nun jeden Monat mehrmals vor Publikum &#8211; ob im Seminar, der Vorlesung oder im Rahmen eines Projekts.<br />
Kommunikations- und Kulturwissenschaften. Auf diese Bühnen könnte ich immer wieder verzichten. </p>
<p>Für die Musik bleibt zur Zeit der stille Moment im Kopf. Und ab und zu ein Dialog zwischen mir und der Weite des Bodensees. Irgendwie auch eine Bühne. </p>
<p>E7sus4. </p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-04-17-um-00.54.14-600x376.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2011-04-17 um 00.54.14" width="600" height="376" class="alignnone size-medium wp-image-2095" /></p>
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		<title>Human &#124; The Killers</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein relativ simples Cover. Entstanden zwischen Bodensee und Freiburg. Long-Distance-Recording mittels Dropbox. Audio-Datei herunterladen (Human.mp3)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/place-e1303903603744-600x225.jpg" alt="" title="place" width="600" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-2130" /></p>
<p>Ein relativ simples Cover. Entstanden zwischen Bodensee und Freiburg. Long-Distance-Recording mittels Dropbox. </p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/Human.mp3">Audio-Datei herunterladen (Human.mp3)</a></p>
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		<title>Das Glück liegt auf der Straße</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Doch ich fühl mich federleicht, weil es sich fast immer lohnt. Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist, fast schon, wie gewohnt.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/bla-600x450.jpg" alt="" title="bla" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-2080" /></p>
<p><center><em>&#8220;Doch ich fühl mich federleicht, weil es sich fast immer lohnt.<br />
Und so erscheint das nichts so bleibt, wie es ist, fast schon, wie gewohnt.&#8221;</em></center></p>
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		<title>Kultur und andere Probleme</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 21:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brücken sind ja erstmal nie verkehrt, dachten wir uns. Und deshalb wollen wir in den nächsten beiden Semestern eine schaffen: zwischen Studierenden und den Kulturinstitutionen hier am See. Denn auf der einen Seite werden Studenten unter den Besuchern vermisst, auf der anderen vermisst man gute Kulturangebote. Wir glauben: Beides ist da. Man muss es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/mitlogo1-600x398.jpg" alt="" title="mitlogo1" width="600" height="398" class="alignnone size-medium wp-image-2041" /></p>
<p>Brücken sind ja erstmal nie verkehrt, dachten wir uns. Und deshalb wollen wir in den nächsten beiden Semestern eine schaffen: zwischen Studierenden und den Kulturinstitutionen hier am See. Denn auf der einen Seite werden Studenten unter den Besuchern vermisst, auf der anderen vermisst man gute Kulturangebote. Wir glauben: Beides ist da. Man muss es nur zusammenbringen.  Ob das klappt, ist fraglich. Wie, werden wir noch bis Mai erforschen. Ab September geht es dann an die Lösung. Und 2012 blicken wir zurück und fragen uns, ob es überhaupt eine war.</p>
<p>Konkret geht es dabei um das Projektmodul meines Studiengangs der Kommunikations- und Kulturwissenschaften, dass es im Laufe des 3. und 4. Semesters zu meistern gilt. Zusammen mit fünf bezaubernden Kommilitonen habe ich mir vorgenommen, mich der Kulturlandschaft Bodensee und dem Kulturverhalten der Studierenden zu widmen. Aufbauend auf die Ergebnisse einer grundlegenden Forschungsphase werden wir versuchen, Studierende und Kulturschaffende zusammenzubringen. Distanzen und Lücken zu überbrücken.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-03-23-um-21.48.53-600x341.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2011-03-23 um 21.48.53" width="600" height="341" class="alignnone size-medium wp-image-2048" style="box-shadow: none;" /></p>
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		<title>AM 137 &#124; The Reason</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 13:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<title>Studienkultur kann man nicht kaufen.</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2010/12/studienkultur-kann-man-nicht-kaufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 19:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es stimmt schon bedenklich, wenn der Präsident einer Universität verlauten lässt, das Präsidium habe in Zukunft eigentlich nicht mehr vor, die Studenten an Entscheidungen partizipieren zu lassen. Zumindest nur noch nachfragebedingt. Man könnte nun annehmen, dass ein Student aus eigenster Natur ein hohes Interesse an der Mitbestimmung über das ihn selbst betreffende Studium hat &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es stimmt schon bedenklich, wenn der Präsident einer Universität verlauten lässt, das Präsidium habe in Zukunft eigentlich nicht mehr vor, die Studenten an Entscheidungen partizipieren zu lassen. Zumindest nur noch nachfragebedingt. Man könnte nun annehmen, dass ein Student aus eigenster Natur ein hohes Interesse an der Mitbestimmung über das ihn selbst betreffende Studium hat &#8211; und damit eine hohe Nachfrage an Partizipation entsteht. Könnte man.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/studienkultur.jpg" alt="" title="Foto: Clara Lehmann" width="600" height="315" class="alignnone size-full wp-image-2008" /></p>
<p>Schaute man während des vergangenen Development Days durch die Stuhlreihen, war klar, dass dem wohl offensichtlich nicht so ist. Trotz der für viele überraschenden 28-SWS-Regelung und dem damit verbundenen Aufschrei der Studentenschaft schienen nur wenige Studenten an diesem Nachmittag gewillt zu sein, ihre ohnehin schon kostbare Zeit mit konstruktivem Zukunftsdenken zu verbringen. Was letztendlich nichts weniger bedeutet als: Es ist noch ziemlich viel Luft bis zur wirklichen Schmerzgrenze.</p>
<p>Doch mit dem Partizipationswillen verhält es sich an diesem Tage ähnlich wie mit dem Studieren selbst: In Vorträgen, Workshops und Diskussionen &#8211; wo man nur hinhört, belästigt einen die Formulierung der intrinsischen Motivation und versprüht dabei den überzeugenden Charme probiotischer Bakterien. Man muss sie einfach haben, wofür dann auch immer. Es geht um eine Kultur des Studierens, einer Haltung der Studenten gegenüber dem Studium selbst. Doch vielleicht sollte man nach diesem Tage nicht nur das Ideal des Partizipationswillens, sondern auch den Antrieb des selbstgewählten Studiums und jegliches aufrichtiges Interesse an diesem überdenken oder gar verwerfen.</p>
<p>Denn auch wenn hier die Selbstblendung vieler Studenten erfolgreich und ungehemmt voranschreitet, sollte man sich irgendwann eingestehen, dass eher wenige hier sind, um wirklich zu forschen oder Themengebiete geistig zu ergründen. Sondern sie versuchen einfach nur, einen Abschluss für die mehr oder weniger anstehende Berufslaufbahn, sprich Karriere zu erhalten. Daneben wird die Zeit intensiv für Projekte oder eigene Unternehmungen genutzt, die der eigenen Präferenzordnung entsprechend gerade wichtiger erscheinen. Vielleicht sind wir letzten Endes auch deshalb speziell an die ZU nach Friedrichshafen gekommen, wo das Geld für studentische Projekte nur so aus schwäbischen Zahnradfirmen und Heißluftbewahrern herausströmt.<br />
Wo man sich selbst auf diesem Feld der Interessenspole befindet, vermag ein jeder für sich selbst  festzustellen. Zumindest ein aufrichtiger, nicht nur wahrhaftiger Versuch wäre jedoch wünschenswert, wenn nicht essentiell. Denn wie sonst sollte man von einer Universitätsleitung verlangen, offen, ehrlich und am beidseitigen Dialog interessiert über gegenseitige Erwartungen zu sprechen? Wie sonst kann man sich unter Studenten selbst die Meinung sagen, ernsthafte Kritik zwischen einander äußern? Wie soll ein wirklich notwendiges gemeinsames Verständnis aller Studenten, eine Haltung gegenüber des eigenen Handelns und der Universität funktionieren, wenn man sich bereits das eigene Spiegelbild lieber selbst zusammenpinselt?</p>
<p>Dennoch: Was wir aus der Dramatik der inzwischen allzu berüchtigten 28-SWS-Regelung lernen könnten, ist, dass die Freiheit der an Qualität in der Lehre interessierten Studenten nicht durch eine Anspruchshaltung anderer, die die Lehre und ihren Sinneskern eigentlich meiden, diese nur sporadisch auf dem Weg zum Abschluss streifen möchten, beschränkt werden darf. Denn dann wiederum reguliert uns das erwartungslose Präsidium auf Grund nicht oder nur ungenügend erfüllter Erwartungen zurecht &#8211; reichlich paradox und mitunter auch noch wahnsinnig schlecht, nicht nur hinsichtlich Aspekten der Kommunikation.</p>
<p>Wer das nicht will, passt sich entweder still den ungenannten Erwartungen an, indem er versucht, Veranstaltungsliteratur nicht nur zu lesen, auszudrucken und bunt einzufärben, sondern auch zu verstehen und zu reflektieren, oder er bemüht sich inständig, diese Erwartungshaltung mit all ihren Implikationen zu verändern. Bei all dem Widerstreben gegen besagte auferlegte Anpassungen, welches man zu Beginn des Semesters ausgiebig beobachten konnte, hätte man also einen immensen Änderungswillen und ein damit verbundenes Partizipationsstreben erwarten müssen. Quod erat demonstrandum &#8211; der Zirkelschluss vollendet die Ungereimtheit. Ein Widerspruch, der nicht wirklich ruhen lässt oder auch nur annähernd zufrieden stellt, sodass letztendlich ein Gedanke aufkommt, den man eigentlich schnell wieder verwerfen möchte, der dann aber doch für einige Zeit im Kopf hängen bleibt: Die allgemeine Teilnahme an einer breiten Partizipationskultur und das damit verbundene Engagement kann man nur schlecht im Lebenslauf vermerken oder sich auch nur irgendwie vom Prüfungsbüro in ECTS anrechnen lassen. Aus ihr folgt also keinerlei Deckungsbeitrag der Studiengebühren.</p>
<p>Am Ende kann man getrost die Partizipationsmöglichkeiten nach SystemOne oder lakebook verfrachten &#8211; es wird sie ohnehin niemand suchen oder gar vermissen.</p>
<p><strong><em>&raquo; geschrieben als Leitartikel der letzten Semesterausgabe des <a href="http://www.oszillograf.com">Oszillograf</a></em></strong><span style='visibility:hidden;'></span></p>
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		<title>Wir ♥ Tatort.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die versammelte Tatort-Runde in der Villa Bahl &#124; Foto: Hannah Bahl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/150198_1705216388807_1189941340_31947633_5573980_n-600x450.jpg" alt="" title="Die versammelte Tatort-Runde" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-8" /><br />
Die versammelte Tatort-Runde in der Villa Bahl | Foto: <a href="http://www.hannah-bahl.com/">Hannah Bahl</a></p>
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		<title>AM 137 &#124; Wonderwall</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<title>Unten am See</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Sonntag &#8211; ein Tag für Musik. Nach Äonen auch mal wieder was Selbstgemachtes. Frisch durchs Mikrofon gejagt und so. Heute: Eine kleine &#8211; naja, sagen wir &#8211; Hommage an meine Unistadt. Willkommen in Friedhofshafen! Audio-Datei herunterladen (untenamsee.mp3)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Sonntag &#8211; ein Tag für Musik. Nach Äonen auch mal wieder was Selbstgemachtes. Frisch durchs Mikrofon gejagt und so. Heute: Eine kleine &#8211; naja, sagen wir &#8211; Hommage an meine Unistadt. Willkommen in Friedhofshafen!</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5036.jpg" alt="" title="CIMG5036" width="600" height="261" class="alignnone size-full wp-image-1648" /></p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/untenamsee.mp3">Audio-Datei herunterladen (untenamsee.mp3)</a></p>
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		<title>Rena &amp; Nico &#124; Use Somebody</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<title>Welcome to Tsetsebug!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG5032.jpg" alt="" title="CIMG5032" width="600" height="368" class="alignnone size-full wp-image-1652" /></p>
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		<title>Rena &amp; Nico &#124; Aufnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Who Will Sing Me Lullabies &#8211; Kate Rusby Time Of Your Life &#8211; Green Day Let It Be &#8211; The Beatles Bizarre Love Triangle &#8211; Frente]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18269268?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=578fb2" width="600" height="450" frameborder="0"></iframe><span id="more-1843"></span>Who Will Sing Me Lullabies &#8211; Kate Rusby</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18268668?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=578fb2" width="600" height="450" frameborder="0"></iframe><br />
Time Of Your Life &#8211; Green Day</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18268783?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=578fb2" width="600" height="450" frameborder="0"></iframe><br />
Let It Be &#8211; The Beatles</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18268969?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=578fb2" width="600" height="450" frameborder="0"></iframe><br />
Bizarre Love Triangle &#8211; Frente</p>
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		<title>Leuchte Berlin, leuchte!</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/12/leuchte-berlin-leuchte/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Dramatiker Lothar Trolle hat in der Inszenierung &#8220;Leuchte Berlin, leuchte!&#8221; für das Theater an der Parkaue die Motive und Figuren der Weihnachtsgeschichte ins heutige Berlin versetzt. Herausgekommen ist ein befreiender Gegenentwurf zum glühweinschwangeren Besinnlichkeits-Event. Es ist Weihnachten in Berlin. Irgendwo im Osten über den Dächern der Stadt leuchtet etwas so groß wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Berliner Dramatiker Lothar Trolle hat in der Inszenierung &#8220;Leuchte Berlin, leuchte!&#8221; für das <a href="http://www.parkaue.de">Theater an der Parkaue</a> die Motive und Figuren der Weihnachtsgeschichte ins heutige Berlin versetzt. Herausgekommen ist ein befreiender Gegenentwurf zum glühweinschwangeren Besinnlichkeits-Event</strong>.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/12/1_Leuchte-Berlin-copy.jpg" alt="" title="1_Leuchte Berlin copy" width="470" height="313" class="alignnone size-full wp-image-1509" /></p>
<p>Es ist Weihnachten in Berlin. Irgendwo im Osten über den Dächern der Stadt leuchtet etwas so groß wie ein Hochaus. Ein Stern? Ein Ufo? Etwa eine viel zu übertriebene Weihnachtsinstallation? Oder herrscht doch wieder Krieg? Die ganze Stadt ist auf den Beinen und strömt der Himmelserscheinung entgegen, um herauszufinden, was los ist in dieser Weihnachtsnacht. Mitten im Winter am 24. Dezember erblüht eine Rose in der Sophienstraße. Unbemerkt von der Menge kommt in der Stadt ein junges Paar mit einem Esel an. Ihr Weg führte über Flüsse, Meere und Autobahnen – immer entlang auf dem schmalen Pfad entlang dem Begrenzungsstreifen – Richtung Berlin und schließlich nach Lichtenberg. Sie suchen eine Bleibe, denn ein Kind ist unterwegs.</p>
<p><strong>Und weiter?</strong><br />
Eine Inszenierung, die so wunderbar von dem triefenden Pathos der Adventszeit befreit. Mit ihrer Zusammenstellung aus Momenten, Typen und Akzenten spiegelt sie ein Gefühl nach Sehnsucht, der Suche nach Frieden und einem erfüllten Leben wieder, das untrennbar zu Weihnachten gehört. Und doch ganz ohne den so typischen Besinnlichkeitskitsch. Die Handlungen des Stücks strahlen in alle Richtungen wie fliehendes Licht. Einem selber bleibt nichts anderes übrig, als hinter dem ständigen Wechsel von Ort und Zeit des Geschehens hinterher zu rennen. Und eins ist klar: Lothar Trolle will provozieren, stößt an. Keinen gemütlichen Weihnachtsabend erhält man von ihm. Stattdessen sprühen Ernstes und Absurdes aus den Sprechakten der sieben Schauspieler wie aus einer Wunderkerze. Jede Szene ist dabei so vergänglich wie ein Funke und leuchtet dennoch so hell.</p>
<p><strong>Alles in allem?</strong><br />
Geht rein! Ein Stück voller Energie und mit eindrucksvollen Schauspielern, die sprachlich wie körperlich an die Grenzen gehen und dabei überzeugen. Ein tolles Bühnenbild mit einem Container aus Spiegelwänden &#8211; womit auch klar wird: Es wird keine beliebige Geschichte erzählt. Es geht um uns, es geht um die Leute, um das Publikum selber. Und vor allem ein wirklich guter Gegenpunkt zum glatten, schnöden Konsumideal: Hier ist es eine Nutte, die die Botschaft der Liebe verkündet. In diesem Sinne: Gehet alle hin, sofern ihr über 16 seid!</p>
<p><strong>THEATER AN DER PARKAUE &#8211; Junges Staatstheater Berlin<br />
</strong>nächste Vorstellungen: 21. + 22.12. | (030) 55 77 52 53 | <a href="http://www.parkaue.de">www.parkaue.de</a></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/2009/12/7_Leuchte-Berlin-copy.jpg" alt="" title="7_Leuchte Berlin copy" width="470" height="313" class="alignnone size-full wp-image-1511" /></p>
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		<title>Umzug. Eine Bestandsaufnahme.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tun]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Ich ziehe wieder fort aus Berlin. Und nun steht auch fest wann: Am 01. Januar 2010, ab 10 Uhr geht es sudwärts. Herrlich, bekloppt und sicher etwas gaga, aber bestimmt auch impressiv. Damit ihr alle Bescheid wisst &#8211; und dadurch der ganze Rest der Welt auch &#8211; hier einige Details. Location, location, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist soweit. Ich ziehe wieder fort aus Berlin. Und nun steht auch fest wann:<br />
Am 01. Januar 2010, ab 10 Uhr geht es sudwärts. Herrlich, bekloppt und sicher etwas gaga, aber bestimmt auch impressiv. Damit ihr alle Bescheid wisst &#8211; und dadurch der ganze Rest der Welt auch &#8211; hier einige Details.</strong></p>
<p><strong>Location, location, location.</strong><br />
Karlstraße 47, 88045 Friedrichshafen. Das kann ja eh jeder im Impressum lesen.<br />
Es ist der rote Punkt mit dem A auf der Karte. Direkt an der Seepromenade.</p>
<p><strong>Die ganze große Sippe der Mitbewohnerschaft.</strong><br />
Es ist eine 6er-WG und alle machen etwas anderes mit ihrem Leben: ich und der liebe Arthur studieren an der ZU, ich Kultur- und er Politikzeugs; 2 der Mitbewohner studieren an der Berfusakademie Ravensburg, Elektrotechnik und Ingenieurswesen; dann gibt es noch zwei Mitbewohner in der Ausbildung, Logopädin und Erzieherin. Insgesamt sind wir total fair besetzt: 3 Jungs, 3 Mädels.</p>
<p><strong>Meine heiligen Hallen.</strong><br />
Die kenn ich selber bisher nur aus Sagen, Erzählungen und von Fotos. Mein Zimmer hat die Nummer 5 auf diesem tollen Grundriss.</p>
<p><strong>Viele bunte Sachen, die mir noch fehlen.</strong><br />
Bei so einem Umzug fängt man ja auch an loszudenken, was man nicht alles brauchen würde. Und was man nicht alles haben möcht. Hier eine kleine Auswahl der absolut unverzichtbaren Wunderwünsche:
<ul>
<li>den <a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/50089231">Türwächter LUNS</a>, um Post und Schüssel eine Heimat zu geben und schnelle Nachrichten kritzeln zu können.</li>
<li><a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/30156617">Red Cups</a>! Wofür ist eh klar, da stören auch die Herzen nicht.</li>
<li>eine <a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/60139693">Standuhr</a> &#8211; wobei, vielleicht auch nicht.</li>
<li>die <a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10114874">Notiztafel KLUDD</a>, um meine ToDo-Listen viel schöner zu visualisieren.
</ul>
<p><strong>Vorbeischauen.</strong><br />
Besuchen dürft ihr mich immer und überhaupt. Ich hab ein 1,60m-Bett, dass ich bereit bin zu teilen und auch sonst findet man Wege oder Bodenplätze. Wäre wunderbar!</p>
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		<title>Das Leben als Planspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin es leid. Ständig zu hören, dass man sich orientieren müsse. Dass man überlegen müsse, wie alles so weitergehen soll. Wegen der Zukunft, vor allem der eigenen. Man müsse das richtige studieren, zur rechten Zeit, um später einen Beruf zu ergattern. Man müsse planen. Man könne nicht einfach nicht planen. Ich müsse vernünftig sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG4717.jpg" alt="" title="CIMG4717" width="600" height="313" class="alignnone size-full wp-image-1660" /></p>
<p><strong>Ich bin es leid. Ständig zu hören, dass man sich orientieren müsse. Dass man überlegen müsse, wie alles so weitergehen soll. Wegen der Zukunft, vor allem der eigenen. Man müsse das richtige studieren, zur rechten Zeit, um später einen Beruf zu ergattern. Man müsse planen. Man könne nicht einfach nicht planen. Ich müsse vernünftig sein. Ein Pamphlet.</strong></p>
<p>Zurück in den Frühling 2008. Nach mehr als einer Dekade in der Schulzeit war ich endlich dort angekommen, wo ich ankommen sollte: beim Abitur. Mittendrin. Die Zeit, in der man all die schulische Bildungsarbeit (ja, lassen wir es uns einfach mal Arbeit nennen) seines Lebens veredeln, ja quasi mit Gold überziehen sollte. Zuvor, vor allem in den letzten beiden Jahren wurde <del datetime="2009-12-03T19:11:01+00:00">monatlich, wenn nicht sogar</del> wöchentlich ein Schauerbild in unsere Köpfe gemeißelt: <em>&#8220;Rechnet euch doch mal aus, wie viele alte Rentner ihr später mit eurem Job mitfinanzieren müsst. Und dann auch noch eure Familie. Mindesten 2,7 Kinder müsst ihr auch kriegen und versorgen, damit die Zukunft besser wird.&#8221;</em> Da ist ja was dran. Vielmehr: Es stimmt. <u>ABER:</u> Ich will das nicht mehr hören! Es mag ja sein, dass meine Generation all das retten muss, sich diese Last auf die Schultern legen lassen muss. Doch gerade weil ich es schaffen soll, kann ich dieses Gerede nicht mehr hören ohne dadurch an Zuversicht zu verlieren. Ich habe selber nicht viele Schülergenerationen miterlebt. Genau genommen nur eine, meine. Doch glaube ich nicht, dass es vor einigen Jahren üblich war mit 16 Jahren sich unsicher und voller Zweifel den Kopf über die eigene Zukunft zu zerbrechen. Das sollte nicht sein. Und das ist auch völliger Mist.</p>
<p>Ich habe dann nicht sofort mit dem Studieren begonnen. Ja, tragisch &#8211; ich weiß. Aber ich hatte eine <del datetime="2009-12-03T19:11:01+00:00">Begründung</del> Ausrede: Der Staat verpflichtete mich. In Wirklichkeit freute ich mich natürlich Zivi zu werden, hatte ich ja eh vor ein Jahr mich etwas anderem zu widmen. Nicht, weil ich raus aus der Bildungswelt wollte, sondern weil ich daran glaubte, dass so etwas die eigene Persönlichkeit prägt. Das hat es, das weiß ich.</p>
<p>Mein Zivildienst war im Frühling 2009 zu Ende. Mit dem Plan im Oktober mit dem Studium anzufangen zog ich noch einmal raus in die weite Welt: Ich durchquerte Südafrika und die Vereinigten Staaten. Nicht weil sich solch Auslandsaufenthalte im Lebenslauf gut machen könnten, sondern weil ich für mich diese Erfahrungen erleben wollte. Dann ergab sich die Zusage der Zeppelin Universität aus Friedrichshafen. Und damit die Frage, ob ich bereit bin mich für meine eigene Bildung hoch zu verschulden. Für einen Abschluss, zu dem mir auch hier in Berlin, Mannheim oder Hannover der Weg offen stand, und dies sicher nicht schlechter. Bachelor of Arts.<br />
Und trotzdem habe ich mich entschieden ab Januar (ja, erst ab Januar &#8211; eine weitere lustige Wendung in der Geschichte, die mir dann allerdings ein wunderbares Praktikum am Theater ermöglichte, was ich weiterhin nicht bereue &#8211; wegen Persönlichkeit, ihr wisst schon)&#8230; ab Januar also den Schuldenberg entstehen zu lassen. Nicht des Studieren wegens. Nicht für einen Abschluss. Allein wegen der Art und Weise, der Atmosphäre und des Umfelds &#8211; all das genauer zu vermitteln, das geht hier gar nicht &#8211; kurzum, ihr ahnt es schon: Für mich und meine persönliche Entwicklung und Entfaltung. Und das ist es mir wert. Immer wieder.</p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/CIMG4713.jpg" alt="" title="CIMG4713" width="600" height="248" class="alignnone size-full wp-image-1661" /></p>
<p>Auf rund 530 Wörter zusammengestaucht habe ich euch einen kleinen Abriss meiner Entscheidungen zwischen Abitur und jetzt und einen noch kleineren Schatten meiner Beweggründe präsentiert. Der mündige Leser fragt sich: <u>Nur warum?</u></p>
<p>Zuallererst natürlich ganz egozentrisch um meinen ganzen Gram und Unmut loszuwerden. Mit dem Wissen, dass dies hier eh nahezu niemand lesen wird, und trotzdem auch in der Hoffnung &#8211; sonst hätt ich&#8217;s ja doch gelassen. Aber vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass einiges schief läuft mit dem Lebensbild meiner Generation.<br />
Es kann nicht das Ziel der Bildung und des Studiums sein, als konturlose Arbeitskräfte hervorzugehen. Es kann nicht der Sinn sein, eine Schablone zu bedienen. Es darf nicht eine Lebensplanung geben, die sich statt an den Interessen, dem eigentlichen Willen der Person an vermeintlichen Anforderungen anderer orientiert. Mir wird gesagt, meine Entscheidung sei <em>&#8220;ja schon ein ganz schönes Risiko&#8221;</em>. Für ein Leben ohne Risiko, also in Sicherheit; für ein Leben nach Plan braucht es sowas wie Persönlichkeit sicher nicht. Doch was sonst unterscheidet uns denn von all den anderen? Sind es nicht unsere Ecken und Kanten, unsere Macken, unsere Ideale und verschrobenen Eigenschaften. Sind sie es nicht, die eigentlich auch die Wirtschaft sucht &#8211; ganz klar natürlich auf Grundlage eines erfolgreichen Studiums. Aber das alleine reicht doch auch den Personalern nicht aus. Wir sollten die Zukunftsängste in Ruhe betrachten und dann einfach mal erkennen, dass wir, die nach dem Abitur über das weitere Leben nachdenken, nun wirklich nicht die sind, die verzweifeln müssen.</p>
<p>Es geht mir auch nicht darum zu urteilen, zu bewerten. Was richtig und was falsch ist. Das kann ich gar nicht. Das könnt auch ihr nicht. Denn um richtig &#8211; sollte es das überhaupt geben &#8211; geht es ja im Leben auch gar nicht oder sollte es meiner Meinung nach nicht gehen. Wirklich nicht. Es geht darum, dass ihr tun solltet, wovon ihr glaubt, dass es euch gut tut. Dass es euch selber hilft. Nicht bei zukünftigen Bewerbungen. Euch persönlich. Eurem Wesen. Euch selber. Danach solltet ihr entscheiden &#8211; wider all den Zweiflern, aber auch nicht ohne Kopf. Natürlich kann der weitere Lebensweg nicht ohne Verstand entschieden werden. Träumerisch die Zeit verziehen lassen bringt ja auch nichts. Vielmehr wäre es schön, auf sich selber zu achten und zu fragen:</p>
<p><strong>Will ich so leben oder denk ich nur, dass es richtig wäre?</strong></p>
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		<title>Vor.Sätze &amp; Nach.Spiel</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 12:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 ist da. Zumindest wird es dann da sein. Nachdem alle ihren Kater ausgeschlafen haben, gilt es dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken oder ihn geschickt zu ignorieren. Lyrisch wird mit akustischer Gitarre, dem ein oder anderen Stimmchen, Kind und Kegel auf Vergangenes geschaut und Zukunftsvisionen in Utopien gesponnen. Eintritt: ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/plakat.jpg" alt="" title="plakat" width="600" height="449" class="alignnone size-full wp-image-1746" /></p>
<p>Das Jahr 2010 ist da. Zumindest wird es dann da sein. Nachdem alle ihren Kater ausgeschlafen haben, gilt es dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken oder ihn geschickt zu ignorieren. Lyrisch wird mit akustischer Gitarre, dem ein oder anderen Stimmchen, Kind und Kegel auf Vergangenes geschaut und Zukunftsvisionen in Utopien gesponnen. Eintritt: ist gewährt und ganz wegezollfrei. Getränke gibt es vor Ort zu handelsüblichen Preisen. Und kommen darf jeder, der sich nach der Silvesternacht noch danach fühlt.</p>
<p>PS: Mitwirkung ist durchaus erwünscht. Nasenflöten und Mundtrommeln mit professioneller Ausbildung bekommen einen Kinderpunsch gratis!</p>
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		<title>Sei Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Song für das neue Album ist auch schon aufgenommen. Ein alter Bekannter. Mit einem etwas neuen Namen und anderen Strophen. Feinabmischungen werden noch folgen, aber rein textlich is das wohl die Endversion. Ich hoffe euch gefällt diese neue Version. Und ihr dürft selber überlegen, ob das pro oder contra Berlin ist ;) Eingepackt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Song für das neue Album ist auch schon aufgenommen. Ein alter Bekannter. Mit einem etwas neuen Namen und anderen Strophen. Feinabmischungen werden noch folgen, aber rein textlich is das wohl die Endversion. Ich hoffe euch gefällt diese neue Version. Und ihr dürft selber überlegen, ob das pro oder contra Berlin ist ;)</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/berlin.jpg" alt="" title="berlin" width="600" height="188" class="alignnone size-full wp-image-1799" /></p>
<p><em>Eingepackt &#8211; nun geht es los auf unsre eigene Reise.<br />
Wir entdecken die Enden Berlins &#8211; zwischen Wäldern und Kornfeldkreisen.<br />
Weg von all den Touristen hier, die unser Stadtbild zu sehr prägen.<br />
Sieh nur eine Demo dort, an der Spree &#8211; wir sind dagegen!</p>
<p><strong>Die ganze Stadt schaut auf Berlin<br />
vom Kudam bis unter die Tauenziehn.<br />
Sei King, sei Queen,<br />
komm sei Berlin:<br />
meine Ode an Berlin</strong></p>
<p>Wir durchstreifen die Nächte &#8211; bis ins Morgenrot,<br />
wir feiern unsere Feste unter Brücken, auf den Dächern so hoch.<br />
Und überall wo wir hinkomm, fragen wir uns wieder:<br />
Lebt man Berlin nun alternativ oder ist das schon  zu bieder?</p>
<p>[...]</p>
<p>Sei Feuer, sei Flame, sei Berlin!<br />
Sei Stil, sei Ikone, sei Berlin!<br />
Sei erühmt, sei berüchtigt, sei Berlin!<br />
Sei laut, sei stark, sei Berlin!<br />
Sei frech, sei Schnauze, sei Berlin!<br />
Sei Tradition, sei Inspiration, komm sei Berlin!<br />
Meine Ode an Berlin!</em></p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/seiberlin.mp3">Audio-Datei herunterladen (seiberlin.mp3)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Adios, mon amigo!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Momente]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein seltener Moment. Es gibt eine Stimmaufnahme mal wieder. Am Freitag zieht es mich zuück nach Berlin. Über das Wollen und Nichtwollen lässt sich nicht diskutieren. Es ist beides dabei. Ein Lied zum Abschied und im besten Gedenken an diese Zeit. Dieses Leben &#8211; mal ganz unvorbereitet und spontan. Das letzte Hemd in den Koffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein seltener Moment. Es gibt eine Stimmaufnahme mal wieder. Am Freitag zieht es mich zuück nach Berlin. Über das Wollen und Nichtwollen lässt sich nicht diskutieren. Es ist beides dabei. Ein Lied zum Abschied und im besten Gedenken an diese Zeit. Dieses Leben &#8211; mal ganz unvorbereitet und spontan.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/amigo-600x216.jpg" alt="" title="amigo" width="600" height="216" class="alignnone size-medium wp-image-1834" /></p>
<p><em>Das letzte Hemd in den Koffer gelegt.<br />
Das letzte Buch verstaut.<br />
Ein letzter Blick ins Zimmer zuück<br />
ist alles so vertraut.</p>
<p>Die Flaschen auf den Tischen,<br />
das Klopfen in der Nacht<br />
So viele sind gewichen,<br />
Erinnerung erwacht.</p>
<p><strong>Adios, mon amigo.<br />
Sagt &#8220;Goodbye&#8221;, mes amis.<br />
Wann werden wir uns wieder<br />
einmal in die Augen sehn?</strong></p>
<p>Nun die ziehn die letzten Häuser vorbei.<br />
Freiburg, adieu!<br />
In Berlin fühlt man sich so frei,<br />
doch was ist, wenn mans gar nicht will?</p>
<p><strong>Adios, mon amigo.<br />
Sagt &#8220;Goodbye&#8221;, mes amis.<br />
Wann werden wir uns wieder<br />
einmal in die Augen sehn? (2x)</p>
<p>Goodbye, mon amigo.<br />
Sag &#8220;Adios&#8221;, mein guter Freund!<br />
Wann werden wir uns wieder<br />
unterm Sonnenhimmel bräunen?</p>
<p>Adios, mon amigo.<br />
Mes amis, macht&#8217;s gut, bis dann!<br />
Im Leben gibt es hier und jetzt. Im Leben gibt es immer.<br />
Im Leben gibt es dann und wann.</p>
<p>Adios, mon amigo.<br />
Sagt &#8220;Goodbye&#8221;, mes amis.<br />
Wann werden wir uns wieder<br />
bald in die Augen sehn?</strong></em></p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/adios.mp3">Audio-Datei herunterladen (adios.mp3)</a></p>
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		<title>Buster got locked in the kitchen</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2009/02/adf-12-buster-got-locked-in-the-kitchen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 19:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein letzter Monat im Goethe-Institut Freiburg. Deshalb heute mal ein multimedialer Beitrag in dieser Kategorie, ein Ausschnitt aus dem Konzert des Instituts im Januar. Ein merkwürdiger Titel ist es. Den zu erklären sei hier unangebracht. Mit dabei: Tille, Karsten, George und &#8211; nicht in diesem Videoausschnitt drin &#8211; Rena. Es ist angerichtet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein letzter Monat im Goethe-Institut Freiburg. Deshalb heute mal ein multimedialer Beitrag in dieser Kategorie, ein Ausschnitt aus dem Konzert des Instituts im Januar. Ein merkwürdiger Titel ist es. Den zu erklären sei hier unangebracht. Mit dabei: Tille, Karsten, George und &#8211; nicht in diesem Videoausschnitt drin &#8211; Rena. Es ist angerichtet!</strong></p>
<p><object width="600" height="338"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3054344&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3054344&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="600" height="338"></embed></object></p>
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		<title>exilberliner &#8211; Impressionen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="600" height="338"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2972427&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2972427&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="600" height="338"></embed></object></p>
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		<title>Barfuß die Straßen entlang</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2008/11/barfus-die-strasen-entlang/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Job färbt ab. Mich zieht es immer mehr hinaus. In die weite Welt. Kein genaues Ziel. Eher eine Sehnsucht nach dem Unbekanntem. Dem Neuen. Eine kleine Planungsnotiz für mich. Öffentlich. Zum Mitlesen. März/April: Sprachkurse. Intensiv. Je zwei Wochen. Bezahlt von Vater Staat. Wien. Schwester besuchen. Leben zwischen Freiburg und Berlin. &#124; April/Mai: Südafrika. Johannesburg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Job färbt ab. Mich zieht es immer mehr hinaus. In die weite Welt. Kein genaues Ziel. Eher eine Sehnsucht nach dem Unbekanntem. Dem Neuen. Eine kleine Planungsnotiz für mich. Öffentlich. Zum Mitlesen.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/barfuss.jpg" alt="" title="barfuss" width="600" height="314" class="alignnone size-full wp-image-1805" /></p>
<p><em>März/April:</em> Sprachkurse. Intensiv. Je zwei Wochen. Bezahlt von Vater Staat. Wien. Schwester besuchen. Leben zwischen Freiburg und Berlin. | <em>April/Mai</em>: Südafrika. Johannesburg. Pretoria. Kapstadt. Vielleicht ist ja noch jemand da. | <em>Ende Mai:</em> Kirchentag. Bremen. Schlaflos. | <em>Juni/Juli:</em> Bewerbungen. Fürs Studium. Sicher auch Tests an Unis. | <em>August:</em> USA. Mit Ramona. Von San Francisco nach New York. Dann Boston. Drei bis vier Wochen. Visum fehlt noch. Gebucht wird im Januar. | <em>September:</em> Wohnung suchen. Irgendwo. Günstig. WG. Lebendig. Dublin. Mit einigen Lieben. Heimat sehen und genießen. | <em>Oktober:</em> Studium fängt an. Geplant &#8211; Freude über richtige Wahl. | <em>Zukunft:</em> Praktika im Ausland. Semesterferien heißt arbeiten. Geld. Im Ausland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heute: Umräumen oder so</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 16:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Tun]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Foto-82.jpg" alt="" title="Foto 82" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-1807" /><br />
<img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Foto-83.jpg" alt="" title="Foto 83" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-1808" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Momente im Nichts</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Momente]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebend bin ich noch eingeschlafen. Um dann am Montag zu erwachen. Und doch ist schon wieder Sonntag. Zeit für ein Lied. Erneut ein älteres. Mir aber eines der wichtigsten. Wenn nicht sogar das eine. Drum will ich euch teilhaben lassen. Zudem Güße in die fernen Weiten der Welt. Und besonders an eine. Aufgewacht in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ebend bin ich noch eingeschlafen. Um dann am Montag zu erwachen. Und doch ist schon wieder Sonntag. Zeit für ein Lied. Erneut ein älteres. Mir aber eines der <a href="http://www.ohnehin.com/2008/05/18/meer-der-zeit/">wichtigsten</a>. Wenn nicht sogar das eine. Drum will ich euch teilhaben lassen. Zudem Güße in die fernen Weiten der Welt. Und besonders an eine.</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/momente.jpg" alt="" title="momente" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-1832" /></p>
<p><em>Aufgewacht in den Straßen dieser Welt<br />
ohne zu wissen, was uns eigentlich hier hält.<br />
Zwei Krieger im Licht zwischen Zeit und Raum.<br />
Momente im Nichts nur um dir zu vertraun.</p>
<p>Und wir baun uns ein Schloss aus Zärtlichkeit,<br />
egal obs der Rest da draußen begreift.<br />
Wir spielen, wir tanzen, wir lachen und wir singen<br />
in den Feldern unterm Licht am Himmel.</p>
<p><strong>Und wir düsen von hier davon<br />
über siebentausend Meilen bis zum Horizont.<br />
Und wir fliegen durch die Nacht<br />
bis ins Morgengrauen eines schönen, neuen Tags.</strong></p>
<p>Am Abgrund so nah, an der Trauer vorbei<br />
in Richtung Sonne &#8211; ich und du, denn wir zwei<br />
schweben durch die Gärten, wir schweben durch das Leben,<br />
wir fallen von den Klippen in Richtung Eden.</p>
<p>[...]</em></p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/momente.mp3">Audio-Datei herunterladen (momente.mp3)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sunny Days Arrive</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2008/10/adf-5-sunny-days-arrive/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 21:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufnahmen & Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich! Nach gefühlten Jahrzehnten schaffe ich es endlich wieder mein Sonntagsversprechen einzulösen. Mal sehn, ob ich die Versäumten nachholen kann. Dürfte dauern. Heute jedoch ein Duett mit einer Freundin von hier: Nelly. Und auch gleich mehrsprachig. Fein, wa? Freu mich auch! Manchmal geh ich meine Wege, in dem Leben wat ick lebe und doch läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich! Nach gefühlten Jahrzehnten schaffe ich es endlich wieder mein Sonntagsversprechen einzulösen. Mal sehn, ob ich die Versäumten nachholen kann. Dürfte dauern. Heute jedoch ein Duett mit einer Freundin von hier: Nelly. Und auch gleich mehrsprachig. Fein, wa? Freu mich auch!</strong></p>
<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/sun.jpg" alt="" title="sun" width="600" height="279" class="alignnone size-full wp-image-1830" /></p>
<p><em>Manchmal geh ich meine Wege, in dem Leben wat ick lebe<br />
und doch läuft es nicht so, wie ich&#8217;s will, wie es soll<br />
Manchmal gibt es dann doch Mauern, manchmal Wut, manchmal Trauer<br />
und dann sehn ich mich nach dir &#8211; wo bist du, wenn nicht hier?</p>
<p>Oh sometimes I wonder why, why when I look up at the sky<br />
Why it seems so very near, but yet my future I still fear.<br />
People say reach for the stars, but as I see them so unclearly<br />
I&#8217;m content to stay more grounded and pass time without this feeling</p>
<p><strong>Sunny days arrive<br />
we&#8217;re lying under a bright sky<br />
Well sunny days arrive<br />
and I&#8217;m still here</strong></p>
<p>As my life moves on this side, I have discovered what&#8217;s to hide<br />
that we often take for granted that we&#8217;re seldom not left stranded<br />
by the people who we know, through whom our friendships really show<br />
who can stay there til the end, you&#8217;ll find is one of your true friends</p>
<p>Wenn die Liebe dann verklingt, das Leben nur noch leise singt<br />
und das Herz wird dir so schwer, trägst&#8217;s mit dir, fühlst dich leer<br />
Liegst im Bett auf dieser Matte, jagst doch immernoch den Schatten<br />
deiner selbst, deiner hier &#8211; wo bist du, wo sind wir?</p>
<p><strong>Sunny days arrive<br />
we&#8217;re lying under a bright sky<br />
Well sunny days arrive<br />
and I&#8217;m still here</strong></em></p>
<p><a href="http://www.ohnehin.com/songs/sunny.mp3">Audio-Datei herunterladen (sunny.mp3)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schrank zu, Nico weg</title>
		<link>http://www.ohnehin.com/2008/07/schrank-zu-nico-weg/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 12:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Feierei]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke allen für den wundervollen Abend gestern. Das Gehen fällt zwar nicht leichter, aber es gibt einen Abend mehr, an den es sich lohnt zu erinnern. Allen, die ich in den nächsten Tagen nicht doch so nochmal irgendwo sehe: Passt auf euch auf, stellt nichts Dummes an und bleibt froh und törricht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ohnehin.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-12-20-um-13.25.18.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-12-20 um 13.25.18" width="600" height="327" class="alignnone size-full wp-image-1812" /></p>
<p><strong>Danke allen für den wundervollen Abend gestern. Das Gehen fällt zwar nicht leichter, aber es gibt einen Abend mehr, an den es sich lohnt zu erinnern. Allen, die ich in den nächsten Tagen nicht doch so nochmal irgendwo sehe: Passt auf euch auf, stellt nichts Dummes an und bleibt froh und törricht!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ohnehin.com/2008/07/schrank-zu-nico-weg/feed/</wfw:commentRss>
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