// daheim

30. Januar 2008

2007. Tschüss.

Nachdem der Januar kein neues Jahr dahergebracht hat, möchte ich dies nochmal nutzen, um mich von 2007 loszusagen. Dann kann im Februar 2008 beginnen. Es folgt: Ein kleiner Rückblick. Kein Nachruf.

Satz:
“Ich mag dich. Komm lass uns Wolken anmalen.”
Lied:
Die fabelhafte Welt der Amelie – L’après-midi
Blick:
Glendalough.
Album:
Julius – Leise, zusammen
Film:
Keinohrhasen
Buch:
Über die Urgewalten – Claire McFairy.
Rätsel:
Eine verschollene Postkarte.
Konzert:
ohrbooten
Geste:
Auf die Stirn küssen.
Wort:
Niemals!
Bauwerk:
Himmelbett aus Blättern und Zweigen.

29. Januar 2008

Ein Tag, wie jeder andere im Jahr. Und trotzdem schöner als sonst. Danke.

28. Januar 2008

(2) Verliebt sein

Dieser Januar ist nicht das, was er sein sollte. Wettermäßig ist es eigentlich ein Fühling. Die “Sein”-Unterredung beugt sich zum heutigen Montag dieser klimakatastrophalen Auswirkung und ihren Emotionen. Ein kurzes Gespräch über Schmetterlinge, Amors Pfeile und andere Bauchgefühle. Mit: Ramona.

Verliebt sein – wie fühlt es sich an?
Hmmm das ist, wenn Schmetterlinge deinen Bauch bevölkern. Aber nicht solch große Nachtmotten, sondern tausend kleine Falter. Manche rot, manche mintgün.

Was tust du so, wenn du verliebt bist?
Mich hübsch machen. Egal wie, wann, wo. Ich bin dann total unternehmungslustig. Und ich stalke bei MSN oder Studi. Wenn ich unglücklich verliebt bin, versuch ich mich abzulenken. Neue Motivation finden. Bloß kein Tübsal blasen.

Wem erzählst du davon? Oder sieht man es dir direkt an?
Also erzählen tu ichs eigentlich nur den besten Freunden. Und meinem Bruder vielleicht. Erst wenn es was “Festes” ist erzähl ichs so ein, zwei Wochen später meinen Eltern. Aber vielleicht merken sie es auch vorher im Grinsen und Strahlen.

Romantisch?
Nur in Abwechslung mit Direktheit, sonst wird es zu schnulzig. Aber ja, gerne. Im Sommer auf einem Dach oder an einem Strand die Sterne beobachten. Picknick mit Weintrauben. Grünen, damit sie farblich zu den Schmetterlingen passen. Sekt im Bauchnabel. Oder ein Fruchtcocktail in einer netten Strandbar mit Südeseeflair. Im Winter Glühwein auf einem Weihnachtsmarkt. Und hören – Xavier Naidoo und anderen Kuschelrock. Ich weiß, schon schnulzig, aber wenn man verliebt ist auch toll.

Wie schmeckt Verliebt sein?
Nach Mango, so herrlich frisch und fruchtig. Einfach lebendig.

Liebe oder Verliebt sein – was ist schöner?
Schöner ist schwer. Verliebt sein ist spannender. Noch aufregender als bei der Liebe. Alles noch so neu. Weiche Knie und Schmetterlinge, wenn ich ihn sehe. Das mag ich irgendwie voll. Dieses ganze Bauchkribbeln. Ich versuch das zu genießen, weil das später ja meist weg ist. Leider bin ich auch immer dann so schüchtern, wenn ich richtig verliebt bin. Das erschwert manches ein wenig.

Schmutzige Geheimnisse?
Ja. Gibt es.

Ein letzter Liebesgruß?
Liebe ist, wenn Treue Spaß macht. Verliebt sein ist, wenn alle anderen Männer uninteressant sind. Wenn sich die Schmetterlinge vermehren. Wenn man einfach fühlt.

25. Januar 2008

(a) … zu Freistunden?

Zum Ende der Woche eine neue, inzwischen zweite und vereinzelt auftretende Rubrik: Was sagst du. Die assoziativen Gedanken anderer gesammelt und hier vorgetragen. Heute: Freistunden.

  • Sternmomente eines 10-Stunden-Tages
  • Die Hoffnung in grausigen Zeiten des Unterrichts
  • Nicht wirklich besser als Freigang ausm Gefängnis. Sogar relativ vergleichbar.
  • Man ist stärker gebunden, als das Wort vermuten lässt.
  • Weniger sind mehr.
  • Die gefühlte Erholung ist gleich 0.
  • nervig: mit Hausaufgaben
  • nerviger: mit einer Deutsch-Pflichtlektüre
  • unsinnig: shoppen gehn
  • schrecklich: ein vertrocknetes Brötchen in der MENSA bekommen
  • gefährlich: Starbucks
  • erholsam: im Sommer auf einer Wiese liegen
  • Jede einzelne ein Mikrokosmos.
  • Freistunden gehören an den Anfang oder ans Ende – sonst lohnt sich’s nicht!
  • Schnürsenkelbindenlernen bis 17
  • Unnütz, aber von ihnen abhängig.
  • Wahnerscheinungen der Psyche
  • wunderschön: mit einer heißen Schokolade und einem schönen Buch in einem leeren Klassenraum

23. Januar 2008

Eine kleine Geschichte

Diese famose Geschichte wurde vor langer Zeit von Juliane für mich geschrieben. Sie erheitert mich noch immer. Nun für euch. Zum Lesen, leise.

Es war einmal, vor vielen, vielen Jahren auf einem Fleckchen Erde, auf dem das kleine Dorf Lüglüg stand. Es war weit entfernt von jeder Großstadt, von jeder Stadt, jedem anderem Dorf, ja es gab noch nicht einmal Straßen in der Umgebung Lüglügs. Das war allerdings kein Zufall, es war es nicht, weil die Dorfbewohner keinen Kontakt zur Außenwelt haben wollten, nein, der Grund bestand darin, dass die Bewohner Lüglügs, die Luglugs, ihre Gesichter an den Bäuchen und ihre Geschlechtsorgane an der Stelle hatten, wo ‚Äûnormale‚Äú Menschen ihre Köpfe zu tragen pflegten.

Tschutschu schrie ihre Mutter Gloglo an:
- Du blöde Kuh, der Schischi wollte mit mir zum Tomtom gehen! Immer musst du dich überall einmischen!
Da erwiderte Gloglo:
- Du darfst nur mit einem männlichen Luglug ausgehen, wenn dein Bruder auch ein Date hat!
- Der scheiß Kerl is so hässlich, den nimmt doch keine! Außerdem ist das nächste Glagla (=weibliches Gluglu) 25 Jahre älter als er und das bist du!
Da kommen der Schischi und der Flifli ins Zimmer. Plötzlich zieht Schischi ein IKEHA- Küchenmesser aus seinem Gewand:
- Kämpfe oder ich werde deine Zwillingsschwester entführen!
- Flifli: O nein! Na warte, dir werd ich´s zeigen!

Doch da hatte Flifli eine AK47 aus der versteckten Besenkammer hinter ihm gegriffen und der Kampf der Giganten konnte beginnen…
- Gloglo: Ey ihr Scheißer, tragt eure Streitigkeiten gefälligst draußen aus!
Doch bevor der Kampf nach draußen verlegt werden konnte, hielt Schischi Flifli schon das IKEHA- Küchenmesser an die Kehle:
- Flifli! Ich bin dein Vater!!!! Zusammen können wir mit der dunklen Seite der Macht ganz Glüglü beherrschen!!
- Ne du alter! Darauf hab ich echt kein Bock jetzt ey! Besorgt mir lieber mal ne ordentliche Schlampe! Außerdem haben IKEHA- Küchenmesser scheiß Qualität, guck!
Fliefli hatte mit einer kleinen Handbewegung die Klinge zu Bruch gebracht. Schischi verließ mit Tränen in den Augen das Haus.

Tschutschu an Flifli:
- Samma, willste dir net ma ne Glagla besorjn? Muttern zickt schon wieder von wegen `du darfst nur wenn dein bruder auch geht.. sonst wird der eifersüchtig` bla bla bla‚Ķ
- jo mann sister, aber ich hab echt kein bock mit Gloglo auszugehn…
- Gloglo: willst du nicht deinen kleinen ‚ÄûZopf‚Äú mit meinem ‚ÄûScheitel‚Äú vereinen *blinzel* ? Die kleinen Gluglus wärn bestimmt niedlich‚Ķ.
- Tschutschu: Macht was ihr wollt, ich geh zu Tomtom!

Auf dem Weg zu Tomtom sah Tschutschu Schischi auf einer Bank sitzen und weinen. Da erbarmte sich ihr eisernes Herz und sie beschloss ihn zu trösten. Als sie sich zu ihm setzte , streckte er ihr eine Pappschachtel mit Pralinen darinnen entgegen:
- You want a chocolate?
Da war es mit ihrer Geduld auch schon am Ende und sie ging nun doch zu Tomtom. Dieser lag in seinem Bett und hatte die Decke bis kurz unter die Augen gezogen, sodass man gerade noch seinen völlig verstörten Blick sehen konnte.
- Tschtuschu: Mann, zieh die Decke weiter runter, sonst stürzen noch die Wände ein!
- Ich sehe tote Menschen! Überall!
- Spinner! Lass draußen dem Bauern die Felder verwüsten! Hihihihihi!

Da gingen Tschutschu und Tomtom los die Felder verwüsten. Als sie fertig waren und gerade ihre Zähne zählten, schlich sich ein fuchsteufelswilder Bauer an, der sie von hinten mit dem Imperius-Fluch und etwas Salami belegte. O nein, von nun an waren sie also Sklaven des bösen Bauern! Welch ein grausames Schicksal! Inzwischen herrschte im Dorfkern helle Aufregung. Schischi war aus lauter Verzweiflung einfach losgelaufen und lief nun schon seit Stunden durch die Natur, ohne zu wissen warum. Gloglo und Flifli, die eigentlich nur die Steuererklärung machen wollten‚Ķ., wurden von ihrem Nachbarn Fleufleu in eine ziemlich peinliche Lage gebracht‚Ķ nun gut, schließlich halfen auch sie mit Schischi zu suchen, denn würde er von einem ‚Äûnormalen‚Äú Menschen gefunden, würde das eine Katastrophe für ganz Glüglü bedeuten, denn ‚Äûnicht normale‚Äú Menschen, sowie Hip Hopper, Gold- Mädchen oder eben Gluglu sahen sie nicht gerne.
Tragischerweise wurde Schischi schon vom amerikanischen Militär geschnappt und nach Guantanamo Bay verfrachtet. Dort gab er freiwillig die genauen Koordinaten des Dorfes preis, welches schon wenige Sekunden später nicht mehr existierte‚Ķ

Doch in den Geschichten und Mythen leben die Gluglu noch heute….

21. Januar 2008

(1) Müde sein

Wieder Montag – wieder eine neue Woche. Da geht er los, der graue Alltag. Hier nun so nahezu regelmäßig und mal schauen mit welch ungeahnter Motivation und Unstetigkeit immer zum Anfang der Woche eine kurze Unterredung zu Befindlichkeiten – dem Sein. Heute Nummer Eins. Über Müdigkeiten und andere Schlafdefizite. Ein Interview erfunden aus ein paar Gesprächen.

Bist du müde?
Keine Sorge, ich schlaf nicht ein, tut mir leid. Nein, im Ernst: Ich bin oft müde.

Woher kommt das?
Zum Einen liegt das sicher in meiner Natur. Ich komme zum Glück oft ohne viel Schlaf aus. Und es gibt leider diese recht einfach und auch für mathematisch unbegabte Leute verständliche Formel: Zu viel zu tun + zu wenig Zeit = weniger Schlaf.

Was würdest du dir jetzt wünschen, wenn du es könntest?
Das ich alles, was ich noch tun muss, heute schon getan hätte und schlafen gehn könnte. Oder natürlich die Fähigkeit mit nur fünf oder sechs Stunden Schlaf putzmunter zu sein. Ich weiß gerade nicht, was ich besser finden würde.

Was könntest du denn mit den Stunden mehr an deinem Leben anfangen?
Daüber mache ich mir gar keine Sorgen. Es findet sich immer etwas, das einem die Zeit wieder raubt.

Gibt es denn etwas, dass dich von der Sehnsucht nach Schlaf ablenken könnte?
Dieses Interview auf jeden Fall.

Unternimmst du etwas gegen deine Müdigkeit?
Sich selbst motivieren hilft. Und ansonsten ab und zu mal vernünftig sein – Müdigkeit ist die Strafe der Unvernunft. Wenn es ganz schlimm kommt – Mittagsschlaf.

Wie schläfst du am liebsten?
Ich grabe mich immer erst im Bett ein. Leider dauert es manchmal ziemlich, lang bis ich die perfect position gefunden habe um einzuschlafen. Versuch und Irrtum halt. Und ich träume meistens. Manchmal geben die nächtlichen Kopfgeschichten einen interessanten Blick auf das Unterbewuste, aber oft wäre es mir lieber, ich würde nicht träumen.

Zum Schluss: Wie sieht es mit dem Leben aus? Müde vom Leben?
Wenn du es im Sinne von “keine Lust auf Zukunft” meinst: Nein. Ich habe Lust am Leben. Ein wenig sinnlos mag es schon sein, aber man sollte das Beste daraus machen.

Danke noch an meine lieben Freunde Leon, Claire und Max. Und da meine Kreativität nun auch unter Müdigkeit leidet, ist hier einfach mal Schluss.

20. Januar 2008

Flaschenpost

Flaschenpost – ein ungewieftest Wortspiel und dennoch eine schöne Metapher:
Du läuft an einem Fluss entlang und findest einen Brief für dich – Worte wie Rauch, verziehen im Wind. Doch die Geste bleibt.

Nebenbei: Chaostage gehen tiefer.

26. Dezember 2007

Manie des Raclette

Definition
Das oder die Raclette stammt aus dem Französischen für racler = “schaben, kratzen”. Vielleicht rührt auch aus diesem Ursprung das verbreitete Vorurteil, ein Raclette-Essen sei schäbig. Dem ist natürlich nicht unmittelbar so. Wahr ist jedoch, dass beim Raclette eigentlich alles Käse ist, um den es sich auch dreht.
In meinem Kulturkreis ist unter Raclette nicht der urspüngliche KäseAbschabTanz (KAT, nicht zu verwechseln mit KAD = “kleine, alte Damen”) gemeint, sondern Tischgeräte, die es erlauben, keine monströsen Käselaibe sondern vorgeschnittene Käsescheiben zu schmelzen. Mittels kleiner Pfännchen – meist 6 bis 10, aber auf jeden Fall immer zu wenige und zu kleine – die jeder selbst mit allen erdenklichen und unvorstellbaren Rohstoffen belegen kann.

Vorbereitung
Ein mehr oder weniger gelungenes Raclette-Essen benötigt selbstverständlich eine mehr oder weniger gelunge Vorbereitung. Zunächst gilt es eine Unmengen verschiedenster Stoffe (möglichst essbar) heimzubringen. Ob hierbei Einkaufen die zu empfehlende Methode ist, bleibt jedem selbst zu entscheiden.
Hat man nun Wurst, Fleisch, Käse, Ei, Pilze, Gurke, Paprika, Tomate, Mais, Gummibärchen, Gewürze, Esspapier und ähnliches gehortet und auch in passgerechte Stücke aufgeteilt (ja diese müssen in die Pfännchen passen, wenn möglich auch mehr als eins), kann man nun zum Aufbau des Tischgerätes schreiten. Wichtig hierbei: Stecker nicht vergessen einzustöpseln – vorher mittels nasser Finger die Spannung der Steckdose als ausreichend zertifizieren.

Der Akt der Lust
Funktioniert das Gerät – ein funktionierendes Gerät erkennt man daran, dass nach einige Minuten der Goldhamster unter der Heizspirale in Flammen aufgeht – kann man loslegen. Man nehme sein Pfännchen und bestreiche es zuallererst mit etwas Öl/Fett. Absoluter Geheimtipp: Nur in Längsrichtung aufstreichen (d.h. parallel zum Haltegriff). Schließlich ist bekannt, dass Querstreifen einen fett aussehen lassen.
Nun muss man sich entscheiden, welche Zutaten man in seiner ersten Fuhre zusammenstellen möchte. Hierfür sollte nicht zu große Denkleistung verwendet werden, falls überhaupt vorhanden, da man eh abertausende Pfännchendurchgänge im verlaufe des Abends anrichten wird, um satt zu werden. Nebenbei isst man Pellkartoffeln mit Quark und tut so, als sei dies nun ein deliziöses Essen, obwohl man sonst immer raumjammert. Das Nahezu-letzte-Pfännchen wir nochmal mit einem ordentlichen Schuss Ei versehen, außer man hat selber Spüldienst. Dann sollte man lieber zusehen, dass von Anfang an diese Zutat heimlich in irgendeiner Blumenvase verschwindet.

Der goldene Abschiedsschuss
Als nun wirklichen allerletzten Durchgang schnappen wir uns eine fast verfaulte Banane und schneiden diese in hornhautdicke Scheiben. Ab damit in das Pfännchen und einen mehr als ordentlichen Klecks Honig drauf. Nun nochmal die Hitzeleistung des Tischgerätes voll aufdrehen und den Pfänncheninhalt quasi flambieren. Nach 7 Minuten Rauchentwicklung hat man die Bananenscheiben köstlich mit Honig karamellisiert. Mit diesem letzten Essdurchgang kehrt auch der König der Kalorien des Abends ein in deinen Körper. Letztendlich könntest du nun auch Quersteifen tragen, es würde keinen Unterschied machen.

Und nun?
Drei Flaschen Wein, eine Tequila und ein Fass Wodka runden den Abend ab und sorgen dafür, dass man ihn schnell vergisst. So kann man sich auch beim nächsten Mal voller Vorfreude ans Raclette-Essen machen. Man weiß ja nicht mehr, wie grausam es eh werden wird…

22. Dezember 2007

Nach den Sternen greifen

sternegreifen

Wieso nach den Sternen greifen, wenn das Glück doch so nah liegt?
Vor deinen Füßen. Deiner Haustür. Auf der Straße. In der Luft. Und sowieso.

Warum Tübsal blasen, wenn man doch Frohsinn pfeifen kann? Quasi das gleiche, aber doch ein Gegenteil. Wer Glück fordert und verlangt, wird es nicht erhalten. Wer nach den Sternen greift, der greift vergebens.
Pack deine Sachen und wir ziehn los! Auf ins Leben – der Rest kommt von ganz allein!

20. Dezember 2007

Irgendwas ist doch immer // Babylon bei Boot

Morgen sind die ohrbooten in der Columbiahalle. Ich werd da sein und hoffe es wird wieder so ein grandioses Tourabschluss- & Weihnachtskonzert in einem… Die Band hats einfach mal drauf, da ist für jeden Geschmack was dabei :p Und sie hat sogar das Gütesiegel Borchart bekommen ;)
Man wird sich sehen, zumindest ein paar von euch…

Für mehr Infos: http://www.ohrbooten.de/

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Willkommen bei ohnehin.com

Da sind Sie also. Und doch noch nicht weg? Selber Schuld!
Dann sehen Sie sich doch ein wenig um – lesen Sie dies, lesen Sie das. Und wenn Sie letztendlich immer noch nicht genug von mir haben – auch dafür wurde gesorgt.

Nebenbei

Letzte Kommentare

  • Michaela: Diesen Tripp habe ich mir letztes Jahr gegönnt und irgendwie war auch alles so wie im...
  • Julian: Interessant. Wird jetzt samt Fefe ständig gelesen. Damit rangierst du bei mir vor dem...
  • Emu: Yay – das ist eine ziemlich coole Idee. Quasi ein ganz persönliches Delicious :)
  • Eva: Das ist wirklich ein schönes Lied, aber – musst du denn alle Klischees über unsere...
  • Nina: So schlimm dort unten? ;)