// daheim

12. Dezember 2009

Umzug. Eine Bestandsaufnahme.

Es ist soweit. Ich ziehe wieder fort aus Berlin. Und nun steht auch fest wann:
Am 01. Januar 2010, ab 10 Uhr geht es sudwärts. Herrlich, bekloppt und sicher etwas gaga, aber bestimmt auch impressiv. Damit ihr alle Bescheid wisst – und dadurch der ganze Rest der Welt auch – hier einige Details.

Location, location, location.
Karlstraße 47, 88045 Friedrichshafen. Das kann ja eh jeder im Impressum lesen.
Es ist der rote Punkt mit dem A auf der Karte. Direkt an der Seepromenade.

Die ganze große Sippe der Mitbewohnerschaft.
Es ist eine 6er-WG und alle machen etwas anderes mit ihrem Leben: ich und der liebe Arthur studieren an der ZU, ich Kultur- und er Politikzeugs; 2 der Mitbewohner studieren an der Berfusakademie Ravensburg, Elektrotechnik und Ingenieurswesen; dann gibt es noch zwei Mitbewohner in der Ausbildung, Logopädin und Erzieherin. Insgesamt sind wir total fair besetzt: 3 Jungs, 3 Mädels.

Meine heiligen Hallen.
Die kenn ich selber bisher nur aus Sagen, Erzählungen und von Fotos. Mein Zimmer hat die Nummer 5 auf diesem tollen Grundriss.

Viele bunte Sachen, die mir noch fehlen.
Bei so einem Umzug fängt man ja auch an loszudenken, was man nicht alles brauchen würde. Und was man nicht alles haben möcht. Hier eine kleine Auswahl der absolut unverzichtbaren Wunderwünsche:

  • den Türwächter LUNS, um Post und Schüssel eine Heimat zu geben und schnelle Nachrichten kritzeln zu können.
  • Red Cups! Wofür ist eh klar, da stören auch die Herzen nicht.
  • eine Standuhr – wobei, vielleicht auch nicht.
  • die Notiztafel KLUDD, um meine ToDo-Listen viel schöner zu visualisieren.

Vorbeischauen.
Besuchen dürft ihr mich immer und überhaupt. Ich hab ein 1,60m-Bett, dass ich bereit bin zu teilen und auch sonst findet man Wege oder Bodenplätze. Wäre wunderbar!

6. Dezember 2009

Welches Lied?

Ein musikalisches Stöckchen am heutigen Adventssonntag. Gefunden habe ich es drüben bei furchtlos. Ganz unter der Prämisse: Welches Lied…

…hörst du gerade?
Vertical Horizon – Send it up

…war das erste, was du heut gehört hast?
Boundzound – Louder

…taucht auf, wenn du deinen Media-Player auf “shuffle” stellst?
MIA. – Alles neu

…nervt dich zur Zeit total?
Asher Roth – I Love College

… würdest du mal endlich gerne im Radio hören?
Mellow Mark – Du bist frei

…ist total überschätzt?
Paramore – I Caught Myself

…war zu deiner Geburt auf Platz 1 in den Charts?
Robin Beck – The First Time

…hörst du um dich ausgehfertig zu machen?
Master Blaster – Walking In Memphis

…ist dein absolutes “Autofahr-Lied”?
ohrbooten – Autobahn

…gibt dir eine Art “Aufbruchsstimmung”?
The Killers – Mr. Brightside

…möchtest du auf deiner Hochzeit gespielt haben?
Sum 41 – With me

…möchtest du auf deiner Beerdigung gespielt haben?
Julius Kowarz – shine

…beschreibt deine Jugend?
Daft Punk – Harder, Better, Faster, Stronger

…macht dich immer wieder traurig?
Comptine d’un autre été : L’après-midi

…macht dich immer wieder glücklich?
Christian Troitzsch – Stadt

3. Dezember 2009

Das Leben als Planspiel

Ich bin es leid. Ständig zu hören, dass man sich orientieren müsse. Dass man überlegen müsse, wie alles so weitergehen soll. Wegen der Zukunft, vor allem der eigenen. Man müsse das richtige studieren, zur rechten Zeit, um später einen Beruf zu ergattern. Man müsse planen. Man könne nicht einfach nicht planen. Ich müsse vernünftig sein. Ein Pamphlet.

Zurück in den Frühling 2008. Nach mehr als einer Dekade in der Schulzeit war ich endlich dort angekommen, wo ich ankommen sollte: beim Abitur. Mittendrin. Die Zeit, in der man all die schulische Bildungsarbeit (ja, lassen wir es uns einfach mal Arbeit nennen) seines Lebens veredeln, ja quasi mit Gold überziehen sollte. Zuvor, vor allem in den letzten beiden Jahren wurde monatlich, wenn nicht sogar wöchentlich ein Schauerbild in unsere Köpfe gemeißelt: “Rechnet euch doch mal aus, wie viele alte Rentner ihr später mit eurem Job mitfinanzieren müsst. Und dann auch noch eure Familie. Mindesten 2,7 Kinder müsst ihr auch kriegen und versorgen, damit die Zukunft besser wird.” Da ist ja was dran. Vielmehr: Es stimmt. ABER: Ich will das nicht mehr hören! Es mag ja sein, dass meine Generation all das retten muss, sich diese Last auf die Schultern legen lassen muss. Doch gerade weil ich es schaffen soll, kann ich dieses Gerede nicht mehr hören ohne dadurch an Zuversicht zu verlieren. Ich habe selber nicht viele Schülergenerationen miterlebt. Genau genommen nur eine, meine. Doch glaube ich nicht, dass es vor einigen Jahren üblich war mit 16 Jahren sich unsicher und voller Zweifel den Kopf über die eigene Zukunft zu zerbrechen. Das sollte nicht sein. Und das ist auch völliger Mist.

Ich habe dann nicht sofort mit dem Studieren begonnen. Ja, tragisch – ich weiß. Aber ich hatte eine Begründung Ausrede: Der Staat verpflichtete mich. In Wirklichkeit freute ich mich natürlich Zivi zu werden, hatte ich ja eh vor ein Jahr mich etwas anderem zu widmen. Nicht, weil ich raus aus der Bildungswelt wollte, sondern weil ich daran glaubte, dass so etwas die eigene Persönlichkeit prägt. Das hat es, das weiß ich.

Mein Zivildienst war im Frühling 2009 zu Ende. Mit dem Plan im Oktober mit dem Studium anzufangen zog ich noch einmal raus in die weite Welt: Ich durchquerte Südafrika und die Vereinigten Staaten. Nicht weil sich solch Auslandsaufenthalte im Lebenslauf gut machen könnten, sondern weil ich für mich diese Erfahrungen erleben wollte. Dann ergab sich die Zusage der Zeppelin Universität aus Friedrichshafen. Und damit die Frage, ob ich bereit bin mich für meine eigene Bildung hoch zu verschulden. Für einen Abschluss, zu dem mir auch hier in Berlin, Mannheim oder Hannover der Weg offen stand, und dies sicher nicht schlechter. Bachelor of Arts.
Und trotzdem habe ich mich entschieden ab Januar (ja, erst ab Januar – eine weitere lustige Wendung in der Geschichte, die mir dann allerdings ein wunderbares Praktikum am Theater ermöglichte, was ich weiterhin nicht bereue – wegen Persönlichkeit, ihr wisst schon)… ab Januar also den Schuldenberg entstehen zu lassen. Nicht des Studieren wegens. Nicht für einen Abschluss. Allein wegen der Art und Weise, der Atmosphäre und des Umfelds – all das genauer zu vermitteln, das geht hier gar nicht – kurzum, ihr ahnt es schon: Für mich und meine persönliche Entwicklung und Entfaltung. Und das ist es mir wert. Immer wieder.

Auf rund 530 Wörter zusammengestaucht habe ich euch einen kleinen Abriss meiner Entscheidungen zwischen Abitur und jetzt und einen noch kleineren Schatten meiner Beweggründe präsentiert. Der mündige Leser fragt sich: Nur warum?

Zuallererst natürlich ganz egozentrisch um meinen ganzen Gram und Unmut loszuwerden. Mit dem Wissen, dass dies hier eh nahezu niemand lesen wird, und trotzdem auch in der Hoffnung – sonst hätt ich’s ja doch gelassen. Aber vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass einiges schief läuft mit dem Lebensbild meiner Generation.
Es kann nicht das Ziel der Bildung und des Studiums sein, als konturlose Arbeitskräfte hervorzugehen. Es kann nicht der Sinn sein, eine Schablone zu bedienen. Es darf nicht eine Lebensplanung geben, die sich statt an den Interessen, dem eigentlichen Willen der Person an vermeintlichen Anforderungen anderer orientiert. Mir wird gesagt, meine Entscheidung sei “ja schon ein ganz schönes Risiko”. Für ein Leben ohne Risiko, also in Sicherheit; für ein Leben nach Plan braucht es sowas wie Persönlichkeit sicher nicht. Doch was sonst unterscheidet uns denn von all den anderen? Sind es nicht unsere Ecken und Kanten, unsere Macken, unsere Ideale und verschrobenen Eigenschaften. Sind sie es nicht, die eigentlich auch die Wirtschaft sucht – ganz klar natürlich auf Grundlage eines erfolgreichen Studiums. Aber das alleine reicht doch auch den Personalern nicht aus. Wir sollten die Zukunftsängste in Ruhe betrachten und dann einfach mal erkennen, dass wir, die nach dem Abitur über das weitere Leben nachdenken, nun wirklich nicht die sind, die verzweifeln müssen.

Es geht mir auch nicht darum zu urteilen, zu bewerten. Was richtig und was falsch ist. Das kann ich gar nicht. Das könnt auch ihr nicht. Denn um richtig – sollte es das überhaupt geben – geht es ja im Leben auch gar nicht oder sollte es meiner Meinung nach nicht gehen. Wirklich nicht. Es geht darum, dass ihr tun solltet, wovon ihr glaubt, dass es euch gut tut. Dass es euch selber hilft. Nicht bei zukünftigen Bewerbungen. Euch persönlich. Eurem Wesen. Euch selber. Danach solltet ihr entscheiden – wider all den Zweiflern, aber auch nicht ohne Kopf. Natürlich kann der weitere Lebensweg nicht ohne Verstand entschieden werden. Träumerisch die Zeit verziehen lassen bringt ja auch nichts. Vielmehr wäre es schön, auf sich selber zu achten und zu fragen:

Will ich so leben oder denk ich nur, dass es richtig wäre?

1. Dezember 2009

Vorgestellt: Rock your life!

Zum Auftakt einer neuen Schreibdekade gibt es gleich etwas Werbung für andere. Man muss schließlich auch andere loben. Wenn nicht sogar ganz respektvoll den Hut ziehen. Heute: Rock your life!

Was ist denn das?
Ein soziales Projekt, in die Welt gerufen von Studierenden der Zeppelin Universität (ja, richtig: meine zukünftige). Ich zitier einfach mal:

    ROCK YOUR LIFE! stiftet Coaching-Beziehungen zwischen Schülern und Studierenden, Eins-zu-Eins, deutschlandweit. ROCK YOUR LIFE! qualifiziert herausragende Studierende als Coaches, welche zwei Jahre je einen Hauptschüler aus sozialen Brennpunkten individuell und kontinuierlich betreuen und auf ihrem Weg in den Beruf begleiten– deutschlandweit.

Und das Ziel?
Eine Gesellschaft, in der Bildungschancen milieuunabhängig sind. Eine Gesellschaft, in der soziale Mobilität Realität ist. Eine Gesellschaft, in der Verbindungen über etablierte Milieus hinaus bestehen. Eine Gesellschaft, in der jeder sein individuelles Potential entfalten kann.

Was sagt man dazu?
Einfach nur: Sehr löblich! Und absolut unterstützenswert. Daher: www.rockyourlife.de

1. Dezember 2009

Tada!

Es geht wieder los. In neuem Gewand. Schon heute Abend. Juhu!

23. September 2009

Meine kleine ZU|kunft ab Januar

Nun ist es raus: Auch mein Studium hält mich nicht in Berlin. Ich ziehe wieder weit fort in den Süden Deutschlands. Ganz an seine Grenzen ins Örtchen Friedrichshafen. Von dort werde ich dann zurück auf den Rest Deutschlands blicken und mich den Studien der Kommunikation und des Kulturmanagements widmen. Das wird voraussichtlich wunderbar. Und ab und zu komm ich doch glatt nach Berlin zurück – oder auch in den Rest der Welt!

30. August 2009

Vor.Sätze & Nach.Spiel

Das Jahr 2010 ist da. Zumindest wird es dann da sein. Nachdem alle ihren Kater ausgeschlafen haben, gilt es dem Ernst des Lebens ins Auge zu blicken oder ihn geschickt zu ignorieren. Lyrisch wird mit akustischer Gitarre, dem ein oder anderen Stimmchen, Kind und Kegel auf Vergangenes geschaut und Zukunftsvisionen in Utopien gesponnen. Eintritt: ist gewährt und ganz wegezollfrei. Getränke gibt es vor Ort zu handelsüblichen Preisen. Und kommen darf jeder, der sich nach der Silvesternacht noch danach fühlt.

PS: Mitwirkung ist durchaus erwünscht. Nasenflöten und Mundtrommeln mit professioneller Ausbildung bekommen einen Kinderpunsch gratis!

30. Juli 2009

(1) Sei Berlin – Aus den Fingern

Der erste Song für das neue Album ist auch schon aufgenommen. Ein alter Bekannter. Mit einem etwas neuen Namen und anderen Strophen. Feinabmischungen werden noch folgen, aber rein textlich is das wohl die Endversion. Ich hoffe euch gefällt diese neue Version. Und ihr dürft selber überlegen, ob das pro oder contra Berlin ist ;)

Eingepackt – nun geht es los auf unsre eigene Reise.
Wir entdecken die Enden Berlins – zwischen Wäldern und Kornfeldkreisen.
Weg von all den Touristen hier, die unser Stadtbild zu sehr prägen.
Sieh nur eine Demo dort, an der Spree – wir sind dagegen!

Die ganze Stadt schaut auf Berlin
vom Kudam bis unter die Tauenziehn.
Sei King, sei Queen,
komm sei Berlin:
meine Ode an Berlin

Wir durchstreifen die Nächte – bis ins Morgenrot,
wir feiern unsere Feste unter Brücken, auf den Dächern so hoch.
Und überall wo wir hinkomm, fragen wir uns wieder:
Lebt man Berlin nun alternativ oder ist das schon zu bieder?

[...]

Sei Feuer, sei Flame, sei Berlin!
Sei Stil, sei Ikone, sei Berlin!
Sei erühmt, sei berüchtigt, sei Berlin!
Sei laut, sei stark, sei Berlin!
Sei frech, sei Schnauze, sei Berlin!
Sei Tradition, sei Inspiration, komm sei Berlin!
Meine Ode an Berlin!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

30. Mai 2009

Im Süden Afrikas

Ich bin nun seit rund 2 Wochen zuück aus Südafrika. Wieder in Berlin seit einer Woche. Nun ist es Zeit, euch einen genaueren Überblick über meine Reise zu bieten. Zu jedem Tag gibt es ein paar Informationen – mein Reisetagebuch hilft mir mich genau zu erinnern, was an welchem Tag war. Sharp.

Sonntag, 19. April
“Paris, Airport Charles de Gaule. Den ersten Flug habe ich gut überstanden. der zweite wird länger. Bin sehr aufgeregt auf das Land, die Kultur und die Leute. Hoffe die 4 Wochen werden phänomenal. Noch ca 1:20 h bis mein Flieger hier abhebt zum anderen Kontinent. Ahhhhhh.” (Zitat – 21:57 Uhr)

Montag, 20. April
“Pretoria. Nachdem ich in der vergangenen Nacht auch den zweiten Flug mit Air France gut überstanden hatte, kam ich heute füh in Pretoria am Flughafen an, wo mich Lischen zusammen mit ihren beiden Mitbewohnern Frieder und Anne stürmisch begüßte. Danach gings einfach nur noch ab – von einer Impression zur nächsten. Von ihrer Wohnung zur Arbeit, tausend Gesichter vorgestellt bekommen, tausend Namen schon wieder vergessen. Morgen geht es dann los auf Reisen. Und ich bin totmüde und krieche nun nur noch ins Bettchen.” (Zitat – 19:15 Uhr im Internetcafé der PEN Foundation)

Dienstag, 21. April
Um 6 Uhr in der Fühe ritten Lischen, Anne, Frieder und ich mit unserem (für unser Gepäck etwas kleinen) Mietwagen vom Hof. Eigentlich hatten wir geplant die Panoramaroute abzufahren. Auf Grund des schlechten Wetters (Regengefahr und sehr bewölkt) entschieden wir uns dann allerdings doch dagegen, da man nichts sehen würde, und fuhren stattdessen in die Sudwala Caves – sehr eindrucksvolle Tropfsteinhöhlen. Die Nacht verbrachten wir in einem Backpacker in Nelspruit, wo wir mit zwei Griechen – Adonis & Xenia (das waren wirklich die Namen) – Spaghetti kochten und einen Film guckten. Laut Lischen sind es die ersten kalten Tage seit Oktober…

Mittwoch, 22. April
Da das Wetter immer noch sehr bewölkt daher kam, wussten wir nicht so richtig, was wir machen sollten. Also ging’s ab in die örtliche Mall, wo wir erstmal zum Zeitvertreib Rummykub spielten und uns dann in den Film “Monsters vs. Aliens” setzten. Danach fuhren wir auf die Farm von Verwandten von Lischens Kollegin, direkt an einem Krokodil-Hippo-Fluss. Auf der anderen Seite lag schon der Küger Nationalpark. Die ersten Elefanten und Nilpferde konnten wir so schon beobachten.

Donnerstag, 23. April & Freitag, 24. April
Zwei Tage waren wir dann im Küger Nationalpark unterwegs. Am Donnerstag ging es in der Morgendämmerung los, sodass wir mit den ersten Sonnenstrahlen auch die ersten Giraffen sehen konnten. So nah diese wilden Tiere zu sehen in einer (fast) komplett freien Wildbahn ist schon beeindruckend. Und wir sahen viele: Impalas, Böcke, Giraffen, Büffel, Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Krokodile, Zebras, Affen, Geier… Nur Löwen und Leoparden haben wir leider nicht erblicken können. Die Nacht haben wir in unserem Zelt in einem der Camps dort verbracht. Inklusuive abendlicher Autan-Dusche.

Samstag, 24. April
Aufgewacht in Graskop, in einem niedlichen Backpacker, in dem wir diese Nacht verbracht haben, gönnten wir uns ein schönes Fühstück und machten uns nun auf, die bisher verschobene Panoramatour nachzuholen. Ein Phänomenaler Ausblick reihte sich an den nächsten. In Fotos konnte man das nicht mal annähernd festhalten. Totmüde ging es dann am Abend heimwärts Richtung Pretoria.

Montag, 26. April
Da wir im Küger Nationalpark keine Löwen gesehen hatten, beschlossen wir einen Tagesausflug in den Lion Park zu unternehmen. Und so ging es auch gleich los. Cubs streicheln, Giraffen füttern und Löwen bei der Paarung bestaunen. Letztendlich doch mehr Zoo und deshalb nicht annähernd so schön wie der Nationalpark. Aber Löwen halt.

Dienstag, 27. April
Um den Wissenshorizont zu erweitern ging es am Dienstag zum “Craddle of human kind” – das ist einmal eine Höhle, in der ein intaktes Skelett der ersten Homo sonstwas-Gruppe gefunden wurde, sowie ein Museum, dass sich um die Entstehung der Erde, des Menschen und dessen Entwicklung bis zu den heutigen Problemen der Gesellschaft zeigt. Krass interessant! Abends haben wir dann bei “Spur” Schnitzel gegessen und sind ins örtliche Kino gegangen. Slumdog Millionair.

Mittwoch, 29. April
to be continued….

25. Mai 2009

Ein kleines Lebensmosaik

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1. What is your name?
2. What is your favorite food?
3. What is your hometown?
4. What is your favorite color?
5. What is your favorite movie?
6. What is your favorite drink?
7. What is your dream vacation?
8. What is your favorite dessert?
9. Almost one word to describe yourself?
10. How are you feeling right now?
11. What do you love most in the world?
12. What do you want to be when you grow up?

Willkommen bei ohnehin.com

Da sind Sie also. Und doch noch nicht weg? Selber Schuld!
Dann sehen Sie sich doch ein wenig um – lesen Sie dies, lesen Sie das. Und wenn Sie letztendlich immer noch nicht genug von mir haben – auch dafür wurde gesorgt.

Nebenbei

Letzte Kommentare

  • Julian: Interessant. Wird jetzt samt Fefe ständig gelesen. Damit rangierst du bei mir vor dem...
  • Emu: Yay – das ist eine ziemlich coole Idee. Quasi ein ganz persönliches Delicious :)
  • Eva: Das ist wirklich ein schönes Lied, aber – musst du denn alle Klischees über unsere...
  • Nina: So schlimm dort unten? ;)
  • Jürgen Müller: Lol! Gehört der Kasten Bier zur Grumdausstattung?