
Heute mal ein Esstipp. Für vegane Freudentänze: Yoyo Foodworld!
Einfach superleckere vegetarische oder vegane Gerichte. Faire Preise. Tolle Leute. Unbedingt ausprobieren alle! Das Foto unten zeigt das vegane Gyros. Famose Sache.


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Ein kurzer Beitrag an diesem Sonntag. Der Titel ist an einen Vorschlag von Leon angelehnt. Diesmal mit Ukulele. Nächste Woche muss erstmal pausiert werden: Trotzdem schön Vorschläge schreiben. Damit es in zwei Wochen weitergeht.

Hast du’s gehört, wie’s durch ganz Kreuzberg röhrte?
In den Minuten, den so ungestörten – zwischen uns,
denn wir kennen uns nun dreizehn Jahre
im Sandkasten gesessen, so blonde Haare.
Dort gruben wir die Gräben, die uns heute hemmen.
Uns einander so wirklich mal zu kennen.
engeldich, engelmich, engelich und weg
von dem uns so anvertrauten Fleck.
engeldich, engelmich, engelich – nur du.
engeldich, engelmich, engelich – na was
komm sag doch: Was glaubst du nur warum?
engeldich, engelmich, engelich und nur du
Hast du’s gehört, wie’s durch ganz Kreuzberg röhrte?
In den Minuten, die das Leben zerstörte – zwischen uns,
denn wir kannten uns dreizehn Jahre
im Sandkasten gesessen, so blonde Haare.
Dort bauten wir die Bücken, die es heut nicht mehr gibt.
Allein geblieben ist nur dieses Lied.
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Danke euch allen für den wundervollen Abend gestern. Es fällt nun zwar nicht leichter zu gehen, aber ich habe viele mir liebe Personen nochmal sehen können. An alle, die ich in den nächsten Tagen nicht doch so nochmal irgendwo sehe:
Ihr werdet mir fehlen! Aber wir sehen uns ja in ein paar Monaten wieder!

Schon wieder ein Sonntag. Die kommen und gehen ganz schön schnell. Ich erfülle dann mal hiermit Clairchens Titelwunsch: “Die Gurke”. Ein sehr ernstes Lied. Mir fehlt zur Zeit ein wenig die Muße für mehr. Wird bestimmt bald besser.

Ein schwarzer Schatten überzieht die Stadt.
Ein Wunder, dass man noch ein wenig Freude hat.
An jeder Ecke lauert das Verbrechen
und will sich für all die schöne Zeit rächen.
Ein böser Wicht, der lauert in den Gassen.
Pass nur auf sonst wird er dich fassen.
Und dann wirst du noch um Gnade flehen,
denn er lässt dich nie wieder gehen!
Oh mein Gott, was für ein Schurke,
man nennt ihn auch die gemeine Gurke.
So beüchtigt und so bekannt;
der fieseste Fiesling im ganzen Land.
Glaubst du denn der Weihnachtsmann,
ist ein Mann, der gar nichts kann?
Nein, es gab ihn mal!
Doch dann kam die Gurke und zack, zack, zack:
Kein Mann mehr und auch kein Sack!
Letzten Winter hab ich was gefunden,
ein braunes Fell mit ganz großen Wunden.
Und so rot der ganze Schnee.
Ich sag nur: Osterhase adé!
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Bald ist es soweit. Bald kann ich die Tage an zwei Händen abzählen. Vorher wird sich verabschiedet. Von all den Seelen, zu denen ich gehöre. Wer noch keine Einladung bisher erhalten hat, fragt mich. Vergessen ist irisch irgendwie.
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Diesen Sonntag eine Art Abschiedslied. Der Titel stammt aus einem Gespräch in der vergangenen Nacht. Ich trauer auch diesmal auf Grund der schlechten Audioqualität. Mein internes Mikro ist nicht das Wahre. In Freiburg wird ein hochwertigeres gekauft. Versprochen. Dann gibt es auch zweite Stimmen, Soloparts und anderes. Hier aber erstmal die “Ode an Berlin”. Inspiriert von einem Blatt voller Werbeaufkleber und nahezu komplett improvisiert. Den Text spar ich mir diesmal. Hoffe man versteht mich.
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Update: Es gibt inzwischen eine neue Version.
Der Anfang ist gemacht! Der erste Beitrag zu “Aus den Fingern” ist da. Der Titel: Nichts ist sicher. Für nächste Woche freue ich mich schon auf neue Titelvorschläge! Ich bin leider nicht wirklich zufrieden selber mit dem heutigen Beitrag, das liegt aber vor allem auch an der mangelnden Zeit, die ich diesem Lied widmen konnte. Außerdem hat mein derzeitiger Ohrwurm der Wise Guys die Komposition sehr geprägt. Aber versprochen ist versprochen und daher folgt es hier:

Warum ist das Leben spärlich in seiner Alltagsbahn?
Warum reden wir nie ehrlich von unsrem Seelenkram?
Warum weiß denn heute niemand, was er fühlt und denkt?
Gekommen um zu bleiben, geblieben doch verschränkt – vor dir.
Kennst du die Geschichte von einer Frau und einem Mann?
Nichts ist wirklich sicher, erst Leben – und was dann?
Und so ziehn wir wieder los, keiner weiß so recht wohin.
Auf der Suche nach den Träumen, auf den Spuren nach dem Sinn.
Wenn man die Antwort kennt, doch die Frage war nie da.
Du liegst in meinen Armen, ein Wunder das wird wahr
Kennst du die Geschichte von einer Frau und einem Mann?
Nichts ist wirklich sicher, erst Leben – und was dann?
Erzähl mir die Geschichte von einer Frau und einem Mann
vereint in ihrem Wesen, wo niemand leben kann.
Erzähl mir die Geschichte, erzähl sie mir nochmal.
Darf man vom Glück noch träumen? Ist sonst alles egal?
Kennst du die Geschichte von einer Frau und einem Mann?
Nichts ist wirklich sicher, erst Leben – und was dann? (2x)
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Ich versprech euch für nächste Woche einen tolleren Song. Dann hoffentlich auch mal ein wenig fröhlicher. Und generell famoser! Wünsch euch noch einen wunderschönen Sonntag. Wobei ja grad jeder Tag Sonntag ist.
Es ist Zeit für eine neue Kolumne! So dachte ich in den letzten Tagen. Und da ich meine Kreativität immer wieder fordern will, gibt es die neue musikalische Kolumne, angeregt von songs from a hat: Aus den Fingern!
Doch was verbirgt sich dahinter? Also, es funktioniert wie folgt: Ich nehme mir vor jeden Sonntag nun ein Liedchen hier reinzustellen von mir. Als mp3 oder Video. Mal sehn, was ich toller finde. Aber es sollen nicht irgendwelche Lieder sein. Nein! Alle können Vorschläge für einen möglichen Songtitel mir zukommen lassen (Mail, Kommentare, Mund) und ich erwähle mir einen dieser und schreibe dazu zum kommenden nächsten Sonntag einen Song. Thematisch bestimmt ihr also den Song. Und lasst euch schön was einfallen, damit es auch tolle Lieder werden. Ich wart erstmal noch, bis ich den ersten tollen Titel gefunden habe von euch und dann könnte es nächsten Sonntag schon losgehen. Aus den Fingern, fertig, los!
Da sind Sie also. Und doch noch nicht weg? Selber Schuld!
Dann sehen Sie sich doch ein wenig um – lesen Sie dies, lesen Sie das. Und wenn Sie letztendlich immer noch nicht genug von mir haben – auch dafür wurde gesorgt.
Ich bin es leid. Ständig zu hören, dass man sich orientieren müsse. Dass man überlegen müsse, wie alles so weitergehen soll. Wegen der Zukunft, vor allem der eigenen. Man müsse das richtige studieren, zur rechten Zeit, um später einen Beruf zu ergattern. Man müsse planen. Man könne nicht einfach nicht planen. Ich müsse vernünftig sein. [...]
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