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21. April 2008

(12) Sprachlos sein

Die Schulzeit ist vorbei. Man merkt, dass etwas zu Ende geht. Ein schlechtes Gefühl. Man hat Angst, all die Menschen zu verlieren, die einem seit Jahren lieb sind. Ein Moment, der mir die Sprache raubt. Diesem Empfinden entsprechend die Montagsunterredung mit Natalie über das Reden und Sprechen und den Zweck an sich.

Reden des Redens wegen – wozu sprichst du?
Kommunizieren. Sich bewusst zu werden, da ist noch jemand. Man ist nicht allein, man ist wirklich am Leben. Und nimmt Teil daran, um zu hören, wie es anderen geht. Manchmal auch, um sich von Gedanken fernzuhalten, die einen nur runterziehen würden. Ich rede absolut gern und oft. Einigen Menschen wohl auch zu viel.

Und mit wem sprichst du woüber?
Mit so ziemlich jedem. Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der es nicht wert ist, mit ihm zu reden. Woüber? Das ist schwer zu definieren. Über alles, was einen interessiert. Einen bewegt. Über alles, was in Worte gefasst werden kann.

Monolog oder Dialog?
Dialog. Definitiv. Beim Monolog gibt es keine Reaktion des anderen. Dabei ist das doch gerade das Schöne am Reden. Dass man es zu zweit oder mit noch mehreren Personen macht. Und nicht allein.

Was nimmt dir die Sprache? Raubt dir die Worte?
Eine Überflutung an Gefühlen. Ein Moment, bei dem ich merke, dass ich meine Gefühle nicht mehr in Worte verpacken kann. Ein Moment, an dem ich allein sein möchte. Ein Moment, der wohl selten vorkommt. Die Erkenntnis, dass selbst Worte in diesem Augenblick nichts verbessern, nichts ändern können. Dass Schweigen manchmal besser ist. Manchmal sagt Schweigen mehr aus als alle Worte dieser Welt zusammen. Wann dies so ist, muss jeder für sich selbst herausfinden.

Einen Tag taubstumm sein?
Unvorstellbar.

Reden: Schöner Klang oder Lärm?
Es sollte eigentlich ein schöner Klang sein. Aber in diesen Zeiten ist es meistens Lärm. Was da bei vielen Jugendlichen aus dem Mund kommt, kann man nicht mehr als Reden bezeichnen. Mein Reden klingt unterschiedlich. Abhängig von meiner Stimmung. Mal Rock, mal Schlager. Aber immer lebendig.

Ein letzter Monolog?
Täglich rede ich mir mein Leben
Aus U-Bahn Fahrplaneinzelpunkten.
Aus Oben ohne Ohneboden
Ohne Schweigen
Rastlos, nie ratlos
Niemals Sprachlos
Fehle ich den Worten

Ich versuche mir die Welt zu erklären
Als ob zwischen Punkten Linien wären
Als ob die Worte mir die Welt in Streifen teilten
Ich greife nur und kann nicht begreifen

- Wir sind Helden, “Stiller” -

18. April 2008

(k) … zur Mottowoche?

Es geht auf’s Abi zu. Das merkt man auch an den Freitagsthemen. Diese Woche war ich nicht ich selbst. Irgendwie schon, aber nicht äußerlich. Diese Woche hatte jeder Tag ein Motto für die Kleidung. Einige Sätze hier niedergeschrieben.


  • “Wies tragt ihr ‘nen Schlafanzug?” – “Wir sind Abiturieten, wir wollten ausschlafen.”
  • “Was ist denn Freitag? Bad Taste oder weiß?” – “Lasst uns düber abstimmen!”
  • Am “Proll & Tussi”-Tag:
    “Du siehst echt gut aus.” – “Arggh!”
  • Jule kommt als Tussi zu spät:
    “Tschuldigung, aber das gehört zum Image.”
  • Alex hält als erster in einem Bademantel ein Referat über Kernfusion.
  • “Am ‘Proll & Tussi’-Tag haben ja alle mitgemacht!” – “Neenee, manche sind so…”

14. April 2008

(11) Daheim sein

Das Ende ist nah. Der Alltagstrott der nun schon über eine Dekade andauernden Schulzeit ist voüber. Alle brechen sie auf. Ich auch im August. In unbekannte Welten. Zu neuen Ufern. Zeit sich sich auf seine Wurzeln zu besinnen. Zum heutigen Montag, dem letzten Unterrichtsmontag, ein Gespräch mit Nina über das Daheim sein, die Fremde und ein Geborgenheitsgefühl.

Du wohnst nicht mehr zu Hause. Du bist ausgezogen.
Doch so simpel, wie das jetzt klingt, war und ist das nicht, oder?

Nein. Ganz so einfach war es nicht. Ich bin aber auch nicht mal eben ausgezogen – in eine WG in Berlin. Zuerst bin ich für ein Auslandsjahr vor 2 1/2 Jahren nach Südafrika gegangen. Heute nix mehr besonderes. Aber anstatt nach einem Jahr Erfahrungen, Kenntnisse über die neue Kultur und viele Erinnerungen wieder heim zu fahren, hat es mich über den großen Teich gezogen. Nun lebe ich seit über einem Jahr hier in den Vereinigten Staaten von Amerika. In New Jersey.

Wie ist es so weit weg von deiner Familie und deinem Herkunftsland zu sein?
Also… (langes Schweigen) es ist schwer. Oft genug. Aber ich weiß auch, weshalb ich diese Wahl getroffen habe. Grad die Geborgenheit der Familie und meiner alten Freunde habe ich damals in Südafrika sehr vermisst. Aber man gewöhnt sich an alles. Oder besser: Man stumpft ab.

Ist Berlin deine Heimat? Fühlst du dich hier daheim?
Berlin. Naja, irgendwie schon. Es ist die Stadt, in der ich geboren wurde und aufgewachsen bin. Fast mein ganzes Leben habe ich hier verbracht. Mein Zuhause ist es nicht mehr. Ob ich ein heimisches Gefühl für Berlin empfinde, vermag ich nicht zu sagen. Aber es ist ein gewisses Gefühl des Erinnerns. An die alten Bilder im Kopf. Mein alter Schulweg, der mich jahrelang begleitet hat. Meine kleine Straße. Der Mauerpark hier. Die Wohnung bei meinen Eltern. Mein altes Zimmer. In gewisser Weise wird Berlin auch immer Heimat für mich sein.

Wie wichtig ist Heimat?
Unglaublich wichtig. Zumindest für mich. Es tut gut zu wissen, woher man kommt. Nur dann kann man sich auch sicher darauf berufen, wo man hin will. Zu hause kann man sich überall fühlen. Zu hause, da bin ich, wo ich in Freude leben kann. Aber Heimat ist schon was besonderes. Sich auf seine Wurzeln berufen zu können – jetzt ganz unabhängig woher man kommt. Aber einfach dieses Gefühl des Verankert seins. Ich genieße es immer sehr. Deshalb freu ich mich auch jedes Mal aufs Neue, es zu erleben. Herrlich.

Ein letztes Grußwort?
“Deine Nacht über Berlin – was immer du jetzt sagst.
Meine Worte auf den Knien – als du noch bei mir lagst.” – The Wohlstandskinder

13. April 2008

“Lerngruppen enden unausweichlich im Wein.”

So sprach Iris P. aus B.. Viele mögen hinter dieser These viel Wahres sehn, wir jedoch nicht. Eine Lerngruppe stellt sich der völlig haltlosen Kritik.

Montag, 17:09 Uhr. Berlin-Britz, Teichrosenpfad 42, 2. Stock. Lautstarke Äußerungen schallen durch das angekippte Fenster auf die Straße. Wieder ein Fall von Kindesmisshandlung? Nein. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Was da so lärmt, ist eine Gruppe die lernt. Vier Leute. Deutsch-Leistungskurs. Woyzeck, Werther, Hebbel, Aristoteles. Voller Leidenschaft versuchen sie sich alles Wissen anzueignen, was natürlich Leiden schafft. Voller Ernst.

Nun gut. Lassen wir den Quatsch. Ich muss eingestehen: Frau P. hatte doch irgendwie Recht. Nicht, dass wir Wein konsumieren würden, aber dennoch scheint eine Lerngruppe vor allem den Spaßfaktor, nicht aber unbedingt den Lernfaktor zu steigern. Aber wen stört’s schon. Abitur ist eh nur was für Kleingeister. Freidenker glauben an das Lernen per Download, Spüche über schöne Augen, gekochte Eier als Nervennahrung und vor allem Themenwechsel. Das Lernen nach Struktur und System sollte man in einer Lerngruppe unbedingt vermeiden. Das funktioniert eh nicht.

So, das war der echt nicht innovative und interessante Beitrag zu der Lerngruppe. Wiederlegung gescheitert. Hauptsache ist eh: Es ist absolut lustig und macht Spaß. Wir lernen auch nach dem Abi weiter! Und nun zu den hoffentlich tolleren Kommentaren…

12. April 2008

(j) … zur Abishirtproduktion?

Eine Woche voller Stress. Eine Woche voller Kalkulationen. Selbst im Traum. Preise. Größen. Farben. Auflagen. Ein paar markante Sätze dieses Wahnsinns.


  • “Pantone 284 C. Was vorher schwarz war wird weiß oder Pantone 284 C. Was weiß war wird schwarz. Und Pantone 284 C war vorher nix. Scheiß Farbumkehrungen.”
  • “Die gestaffelten Staffelungen der Shirts sind unabhängig von der Größe, aber abhängig von der Staffelung der Farbe. Die ist einzeln gestaffelt. Genau wie die Druckpreise – gestaffelt in vorne und hinten.” – “Die Shirts kosten hinten mehr als vorne?”
  • “Wir gehn jetzt einfach mal alle Schriftarten durch.” – “Alle?” – “Alle.”
  • “Probedrucke gibt es keine – aber sie können ja erstmal 10 Stück ordern.” – “Das kostet mich 150 ‚Ǩ!”
  • “Das ist ‘ne tolle Idee… nee, doch nicht…”
  • “Wir haben es nicht für nötig empfunden über das Logo abzustimmen und Schätzungen abzugeben…”

7. April 2008

(10) Hörend sein

10! Das erste Jubiläum. Eigentlich nix besonderes, aber man kann ja was draus machen. Heute mal eine Unterredung mit einem Menschen mit einem offenen Ohr. Mir. Neun Gespräche vorher immer gelauscht, mitgekritzelt und später alles zusammstilisiert. Ein Selbstversuch. Ein Selbstgespräch. Vor dem Spiegel.

Warum jeden Montag diese unsäglichen Interviews über Gefühle?
Wer will das denn wirklich lesen oder gar wissen?

Und wieder stürzt eines dieser Gespräche sich sofort auf die alles entscheidende Frage. Die nach dem Sinn. Da überfordere ich mich doch glatt gleich selbst am Anfang. Es ist an erster Stelle für mich. Ich mag diese zwischenmenschlichen Beobachtungen. Dieses simple. Aber gleichzeitig unglaublich wichtige. Die Befindlichkeiten der Menschen in dieser Welt. Das alles fasziniert mich sehr.

Aber wieso dieses Blog? Das kannst du ja auch in ein Büchlein schreiben.
Ertappt. Ich stell das gern zur Schau. Weil ich das Internet mag – WordPress ist ne tolle Software. Weil ich mich gern öffne. Exhibitionist. Nicht ganz. Manche sagen vielleicht auch Emo. Wenn Gefühle zeigen Emo sein ist, dann gerne. Weil es mir ein Bedürfnis ist. Und weil es wohl Leute lesen.

Vielleicht aus dem Trieb nach Achtung, Anerkennung, Wertschätzung?
Ja, sicher das auch. Wer will das nicht?

Als wie schizophren empfindest du dieses Gespräch?
Es ist schon paradox. Manch einer möchte an meinem Geisteszustand zweifeln. Aber es ist auch spannend. Sich selbst Fragen zu stellen. Da wird man sich einiges erst bewusst. Aber für heute reicht es. Zu konfus alles.

Ein letzter Wahn?
Es war einmal ein Graf, der lag in seinem Bette.
Er brauchte seinen Schlaf. Träumt von versteckten Fetten.

4. April 2008

(i) … zum Wochenende?

Kurz davor, doch eigentlich schon drin: Wochenende. Doch was denkt man so? Was sagt man so? Was hat man vor? Und wieso auch? Wochenende scheint mir eigentlich ein Hoffnungsanfang. Allerdings auch irgendwie Hoffnungsende. Weil wenn es da ist, ist das Ende nicht weit.


  • Wochenende ist fabelhaft. Da kann man endlich die Seele baumeln lassen. Am See, im Park oder am Strand. Auch im Winter.
  • Vollgepackt mit tollen Sachen, die das Leben leichter machen – hinein ins Weekend-Feeling!
  • Wochenende – doof. Endlich Woche! Heute ist Mittwoch. Also nicht mehr, wenn du das veröffentlichst. Aber heute ist nun mal Mittwoch. Man kann philosophieren über die Bedeutung dieses Mittwochs im Wochengefüge. Mittwoch ist Bergfest, Zenit, die goldene Mitte – also vor dem Wochenende. Und aufs Wochenende, das ist mal klar, freuen sich alle. Feiert den Mittwoch, er ist viel wichtiger!
  • Ein Beitrag übers Wochenende zerstört dieses doch gleich wieder…
  • Gehn wir fühstücken?

1. April 2008

Aprilapril – mal was lesen!

Heut ist der erste April. Kein Grund zum krampfhaften Scherz- und Schabernacktum. Aber ein Grund sich der rasenden Zeit bewusst zu werden. Nur noch wenige Tage Schulzeit. Innerhalb der nächsten Wochen ist mein alltäglicher Lebensrhythmus voüber. Zeit mal was zu lesen… Also nicht, dass ich grad nicht genug zu lesen hätte… Lernen ist eigentlich lesen, aber nie das, was man gern lesen möchte.

Doch für ein kleines Buch nehm ich mir trotzdem die Zeit: Zwiegespräche mit Gott. Ein kleiner Auszug (A = Ahne, Protagonist / G = Gott):
A: Ach, ick wollt noch ma inne Bibliothek. Wat ausleihen. Ein Buch.
G: Die Bibel? Kannste ooch von mir haben.
A: Nicht die Bibel. ‘n anderet Buch. Wat üba Vögel.
G: Vögel? Moment, ick gloobe, inne Bibel kommt ooch ‘n Vogel drin vor. Sollick ma kucken?
A: Nee, lass ma Gott. Ick brauch wat Aktuelleret, mit Fotos, wenn möglich Farbfotos.

Ich liebe die Dialoge. Noch schöner sind sie vom Audiosilberling gesprochen.

31. März 2008

(9) Blind sein

Es ist lang her seit der letzten Unterredung. Am letzten Montag (8>) gab es nur Ausreden für mein eigenes schlechtes Gewissen. Doch heute gibt es wieder eine. Ein Gespräch über das Verschließen der Augen, über das Nicht-Sehen. Über Gefühle, deren Befindlichkeiten und die Unfähigkeit des eigenen Ichs diese zu erkennen. Blind sein. Der oder die nette Gesprächspartner/in möchte unerwähnt bleiben, das respektiere ich. Der Inhalt ist umso interessanter.

Was siehst du in diesem Moment?
Dich. Einen völlig durchgedrehten, rothaarigen Typen mit mehr oder weniger sinnigen Gedankengängen. Aber sympathisch. Sehr sogar. Vor allem mit deinem Halstuch, du Künstler. Mein Zimmer hier, das Bett auf dem wir sitzen. Die Kugellampe in der Ecke mit ihrem warmen Schein. Und die Welt vor dem Fenster hier sehe ich. Bäume und Wolken und die untergehende Sonne.

Und was siehst du nicht? Was bleibt dir verborgen, was dir verwährt?
Die Liebe. Es gibt da jemanden. Mir wurde gesagt, dass er wohl verliebt in mich ist. Ich sehe es nicht. Ich scheine völlig stumpf für dieses Gefühl zu sein. Es zu empfinden. Es zu bemerken. Es zu sehen. Das schmerzt mich sehr, weil ich auch weiß, dass ich damit besagten Menschen ja auch verletze. Ich möchte die Augen öffnen könne, das wundervolle Gefühl betrachten und erfassen können. Doch sie bleiben mir verschlossen.

Wieso glaubst du, ist das so? Was hat dir dein Augenlicht zur Liebe geraubt?
Schlechte Erfahrungen? Schicksal? Es gibt keinen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich weiß auch nicht, ob ich es wissen will. Aber es wäre leichter für mich, wenn ich schon immer blind für dieses Gefühl gewesen wäre. Zu wissen, wie es ist, peinigt mich schon sehr.

Bist du ein Einzelfall?
Nein. Auf keinen Fall. Ich denke sogar, dass es mich im Verhältnis noch gut getroffen hat. Es wird irgendwann wieder besser werden. Aber viele Menschen sind blind für viel wichtigere Dinge im Leben. Viele können keine Freundschaften bilden, leiden unter Selbstüberschätzung, sind verbissen oder sehen die Freude am Leben nicht mehr. Solange ich letzteres mir erhalten kann, geht es mir gut.

Letzte Worte in der Dunkelheit?
Jemand hat mal gesagt: “Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.” Vielleicht kann ich wieder Lieben, wenn ich es schaffe mich selbst zu bejahen. Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier – das letzte Viertel werde ich auch noch schaffen.

30. März 2008

Zeitlos im sonntäglichen Höllenschlund

Zeitumstellung – wer hat eigentlich diesen Quatsch wieder verzapft? Da kommt man doch total aus dem Rhythmus. Man hat einfach kein Gefühl mehr dafür, wie spät es eigentlich nun sein soll. Zeitlos gefangen. Und morgen geht wieder die Schule los. Und zwar zum letzten Mal. Ich hab langsam echt Bammel vor den Klausuren. Naja. Solange befinde ich mich noch für heute im Höllenschuld. Adios.

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Willkommen bei ohnehin.com

Da sind Sie also. Und doch noch nicht weg? Selber Schuld!
Dann sehen Sie sich doch ein wenig um – lesen Sie dies, lesen Sie das. Und wenn Sie letztendlich immer noch nicht genug von mir haben – auch dafür wurde gesorgt.

Nebenbei

Letzte Kommentare

  • Michaela: Diesen Tripp habe ich mir letztes Jahr gegönnt und irgendwie war auch alles so wie im...
  • Julian: Interessant. Wird jetzt samt Fefe ständig gelesen. Damit rangierst du bei mir vor dem...
  • Emu: Yay – das ist eine ziemlich coole Idee. Quasi ein ganz persönliches Delicious :)
  • Eva: Das ist wirklich ein schönes Lied, aber – musst du denn alle Klischees über unsere...
  • Nina: So schlimm dort unten? ;)